Autor: Michel Lüscher | Datum: 10. Januar 2012 | Kategorie:
Hyper-V,
SCVMM,
Windows Server 2008 R2 |
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Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:
- Konfigurieren des BMC Adapter
- Integrieren des PXE Servers
- Vorbereiten des VHD Image
- Vorbereiten des Host Profile
- Hyper-V Host Deployment
Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration des Host Profiles in VMM welche die Basis für die Konfiguration der Hyper-V Hosts bilden.
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Autor: Michel Lüscher | Datum: 6. Januar 2012 | Kategorie:
Allgemeines,
Hyper-V,
SCVMM |
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Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:
- Konfigurieren des BMC Adapter
- Integrieren des PXE Servers
- Vorbereiten des VHD Image
- Vorbereiten des Host Profile
- Hyper-V Host Deployment
Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration des VHD Image von welchem die installierten Hyper-V Hosts zukünftig booten werden.
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Autor: Michel Lüscher | Datum: 3. Januar 2012 | Kategorie:
Failover Cluster,
Hyper-V |
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Bei einem Failover Cluster kann über die Eigenschaften einer Cluster Ressource definiert werden, welche Cluster Nodes berechtigt sind diese Ressource zu betreiben. In der Regel sind in der Liste der “Possible Owners”. sämtliche Cluster Nodes eingetragen. Auch wenn ein weiterer Cluster Node hinzugefügt wird, wird dieser automatisch als ein weiterer Possible Owner mitaufgenommen. In der Regel klappt dies auch, ausser wenn Probleme mit dem Zoning bestehen. Hat der neue Cluster Node (noch) keinen Zugriff auf das CSV würde dies einen “Redirected Access” verursachen.
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Autor: Michel Lüscher | Datum: 31. Dezember 2011 | Kategorie:
Off Topic |
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Mit dem traditionellen Beitrag am 31. Dezember werde ich ein weiteres Jahr bei server-talk.eu abschliessen. In den vergangenen Monaten wieder über viele Neuerrungen zu “Microsoft Virtualization” berichtet werden. Persönliche Highlights für mich waren, nebst der intensiven Zusammenarbeit mit der System Center Product Group, die Auftritte an diversen Events wie die Microsoft TechDays, TechNet, der Geekmania, wie auch in diversen Gastauftritten bei den Podcasts von Carsten Rachfahl.
An dieser Stelle möchte ich ein Dankeschön an den Leute hinter den Kulissen widmen, ohne die dies alles nicht möglich gewesen wäre. Danke an auch an alle Arbeits- und Community-Kollegen welche aktiv mitgeholfen haben hilfreiche und interessante Artikel zu verfassen. Nicht zu vergessen, natürlich gilt ein riesen Dankeschön auch meiner Freundin Carmen, welche viel Verständnis für mein Beruf aufbringen muss und auch tut
Ein Schmankerl schon mal im Voraus, passend zum Release der neuen Version von System Center und auch Windows Server wird auch Server Talk sein Gewand erneuern.
Ich wünsche euch hiermit das Beste für 2012 und hoffe, dass der “Rutsch” ins neue Jahr ein tolles Fest wird.
Bis nächstes Jahr & viele Grüsse,
Michel

Autor: Michel Lüscher | Datum: 30. Dezember 2011 | Kategorie:
Failover Cluster,
Hyper-V,
SCVMM |
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Wird ein Hyper-V Cluster um einen weiteren Cluster Nodes erweitert, so lässt sich dieser sehr einfach mittels System Center Virtual Machine Manager in einen bestehenden Cluster integrieren. Einzige Bedinung, der neue Hyper-V Host muss bereits durch VMM verwaltet werden, damit dieser im “Add Cluster Node” Wizard ausgewählt werden kann. Wird allerdings das Bare Metal Deployment eingesetzt wäre dies bereits gegeben.
Ein Cluster Node kann mit folgendem Wizard zu einem Hyper-V Cluster hinzugefügt werden:

Doch was wenn dieser Prozess mit einer Fehlermeldung fehlschlägt? Ein gängiger Fehler ist folgender:
Error (25334)
Adding host hyperv03.backslash.li to the cluster hyperv.backslash.li failed because of error An error occurred while adding node ‘hyperv.backslash.li’ to cluster ‘hyperv’. The system cannot find the file specified.
Recommended Action
Please refer to cluster documentation for resolving cluster problems.
Only one could be added, the other three failed. We managed it by adding them to the cluster using Failover Cluster Manager.
In diesem Fall ist die Ursache leicht zu ermitteln, denn “Add” sowie “Remove” von Cluster Nodes erfordern die Failover Cluster PowerShell cmdlet (APIs). Das heisst, wenn in VMM Failover Cluster eine Add / Remove Aktionen durchgeführt werden sollen, so müssen die Failover Clustering Tools installiert sein. Sollten die Tools nicht (mehr) installiert sein, so lassen sich diese über den Server Manager, oder PowerShell einfach installieren:
Import-Module ServerManager
Add-WindowsFeature RSAT-Clustering
Wie erwähnt sollten ab SCVMM 2012 die Failover Clustering Tools eigentlich automatisch auf dem VMM Server installiert worden sein.
Autor: Michel Lüscher | Datum: 28. Dezember 2011 | Kategorie:
SCVMM |
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Eigentlich eine einfache Frage, doch bei vielen Virtual Machines kann die Antwort unter Umstände doch noch einige “Schwierigkeiten” bereiten. Dass es entscheidend ist aktuelle Treiber, oder eben Integration Services einzusetzen sollte jedem einleuchten. Gerade seit der Einführung von Dynamic Memory in Windows Server 2008 R2 Service Pack1 ist die Version der Integration Services entscheidend.
Doch mit System Center Virtual Machine Manager kann die Version sehr schnell ausgelesen werden. Dazu muss lediglich die Spalte “VM Additions” in der VMM Admin Console eingeblendet werden:

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Autor: Michel Lüscher | Datum: 14. Dezember 2011 | Kategorie:
Hyper-V,
Veeam,
VMware |
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“Ja ist denn heut’ scho’ Weihnachten?” Der Spezialist für Datensicherungen in virtuellen Umgebungen, Veeam Software, hat heute in einer Pressemitteilung verkündet, dass “Backup & Replication v6″ kostenlos für
Testumgebungen eingesetzt werden kann.
Die erst kürzlich veröffentlichte Version 6 ermöglicht eine verbesserte Datensicherung unter VMware und unterstützt nun (endlich) auch Hyper-V. Somit können Unternehmen die beide Hypervisor einsetzen, diese mit nur einer Administrationskonsole bedienen. Backup & Replication unterstützt Windows Server Hyper-V und Microsoft Hyper-V Server, sowie auch Cluster Shared Volume (CSV) vollumfänglich.
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Autor: Michel Lüscher | Datum: 3. Dezember 2011 | Kategorie:
Hyper-V |
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Nur wenige Monate nach der letzten Veröffentlichung der Linux Integration Services für Hyper-V steht mit Version 3.2 ein weiteres Update bereit. Verglichen mit Version 3.1 wurden folgende Neuerungen eingeführt:
- Synthetic Mouse Support – Das virtualisierte Mouse Device kann in VMConnect und neu auch in RDP Sessions genutzt werden.
- Merged Device Drivers – Einzelner Device Driver für IDE und SCSI Devices (hv_storvsc).
- SCVMM fix – Problem von Microsoft Support KB 2586286 behoben.
- Windows 8 fix – Problem mit Synthetic network Device (hv_netvsc) behoben.
- Improved Setup Experience – Vereinfachter Setup-Prozess (install.sh) welcher automatisch die entsprechende Architektur (x86 / x64) erkennt.
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Autor: Michel Lüscher | Datum: 27. November 2011 | Kategorie:
SCVMM |
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Eine der Neuerungen in SCVMM 2012 ist das Bare Metal Deployment Szenario welches eine unattended Installation von Hyper-V ermöglicht. Dies wird bei den meisten Operating System Deployment Szenarien mittels von PXE (Pre-boot Execution Environment) initiiert. Bei SCVMM wird dazu der Windows Deployment Server (WDS), welcher Bestandteil von Windows Server 2008 R2 ist, benötigt. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:
- Konfigurieren des BMC Adapter
- Integrieren des PXE Servers
- Vorbereiten des VHD Image
- Vorbereiten des Host Profile
- Hyper-V Host Deployment
Im nachfolgenden Artikel wird die Installation und Konfiguration von WDS als Vorbereitung für das Bare Metal Deployment Szenario in VMM beschrieben.
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Autor: Michel Lüscher | Datum: 26. Oktober 2011 | Kategorie:
Diskeeper,
Hyper-V |
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Vor wenigen Tagen hat Diskeeper an der VMworld einer Messe die neueste Version von Diskeeper V-locity vorgestellt. In früheren
Artikel wurde bereits über den Virtual Platform Optimisers berichtet. Heutzutage müssen virtuelle Infrastrukturen dynamisch, effizient aber doch vor allem schnell sein. V-locity eignet sich besonder für Plattformen wie Hyper-V oder VMware da die Lösung Virtualization Aware ist, wo die komplexen Abläufe und Aktivitäten zwischen Host und Guests synchronisiert und aufeinander abgestimmt werden.
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