Mit Update KB976002 kommt “Browser Choice”

Seit wenigen Tagen ist das Windows Update KB976002 in der Europäischen Union und der Schweiz verfügbar. Mit der Installation wird eine Anwendung namens “Browser Choice” aktiv. Damit lässt sich ein beliebiger Browser als Standard auswählen. Microsoft geht mit diesem Schritt der Aufforderung durch die EU-Kommission (und Opera) nach. Das Update gilt für Windows XP, Vista, 7  und auch zukünftige Windows Versionen. Hintergründe zur dieser Auflage hat die EU-Kommission in einer Pressemitteilung veröffentlich. Auch Microsot hat zu diesem Entscheid Stellung genommen.

Nachdem das Update KB976002 installiert wurde, wird “Browser Choice” geöffnet.  Zudem wird der Internet Explorer aus dem Startmenü und auf der Taskleiste entfernt :

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Was ist eigentlich #CLUSTER-INVARIANT#

Wer seine Hyper-V Virtual Machines mit System Center Virtual Machine Manager verwaltet, dem ist die Bezeichnung #CLUSTER-INVARIANT# sicherlich schon einmal aufgefallen. Diese wird nämlich bei jeder Virtual Machine automatisch in dem Feld “Notes” angefügt:

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Suchmaschine “Ecosia” will den Regenwald retten

Was wäre das Internet ohne Suchmaschinen? Wie hilfreich wären die aber tausenden von Informationen noch, wenn man die entsprechende Seite nicht kennt, oder finden kann? An ein digitales Leben ohne Bing, Google, Yahoo, etc. wäre wohl nicht mehr so einfach. Doch ist einem auch bewusst, dass jeder dieser Suchmaschinenabfragen auch klimaschädliches CO2 verursacht? Laut Google entstehen pro Suche einen Energieaufwand von 0,0003 kWh oder 0,2 Gramm Kohlendioxid. Einige Forscher haben gar einen Ausstoss von mehreren Gramm kalkuliert. Bei mehreren Millionen Suchen pro Tag kommen einige Tonnen CO2 zusammen…

Pünktlich zum Weltklimagipfel in Kopenhagen hat Christian Kroll aus Deutschland eine neue Form der Suchmaschine entwickelt:

Die umweltfreundliche Suchmaschine “Ecosia” arbeitet mit Ökostrom und mit jeder Anfrage wird sogar ein bisschen Regenwald gerettet. Natürlich schützt Ecosia den Regenwald nicht selbst, sondern arbeitet dabei eng mit dem WWF zusammen. Mit den erzielten Einnahmen wird ein Projekt im Juruena National Park, in der Amazonas Region von Brasilien, finanziert.

Informationen über die neue Suchmaschine:

Ecosia ist eine unabhängige gemeinnützige Webseite. Mindestens 80% unserer Einnahmen gehen an ein Regenwald-Schutzprogramm des WWF, der das Geld verwendet, um den Schutz der Regenwälder aufrecht zu erhalten.

Die Zusammenarbeit mit dem WWF, Bing und Yahoo ermöglicht uns den reibungslosen Betrieb unserer Suchmaschine. Ecosia wurde von Christian Kroll (26) gegründet und hat seinen Sitz in Wittenberg (Deutschland). Im Moment arbeiten rund 15 Menschen aus der ganzen Welt für Ecosia.

Das Grundkonzept kann am besten anhand dieses Video erklärt werden:

Bis zum heitigen Datum wurden bereits 19′708 € an den WWF gespendet. Dies entspricht insgesamt 31′570.970 m² an gerettetem Regenwald. Im Dezember 2009 wurden alleine 2′656,34 € gespendet. Ecosia hat dazu sogar den Beleg auf der Webseite veröffentlicht.

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E-Book: Understanding Microsoft Virtualization R2 Solutions

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Auch für R2 gibt es wieder ein interessantes E-Book zum Thema Virtualization. Wie bereits der Vorgänger ”Understanding Microsoft Virtualization Solutions” wird auch die zweite Ausgabe kostenlos zum Download angeboten. Das elektronische Buch wurde wieder von Mitch Tulloch zusammen mit dem Microsoft Virtualization Team verfasst. Es informiert über die Vorteile der neusten Virtualisierungs Technologien auf Basis von Windows Server 2008 R2. Abgedeckt werden Themen um folgende Microsoft Technologien:

  • Why Virtualization?
  • Server Virtualization
  • Local Desktop Virtualization
  • Remote Desktop Virtualization
  • Virtualization Management
  • Cloud Computing

Auszug

This is the book for IT professionals who want to learn more about the latest Microsoft virtualization technologies, including Hyper-V and Remote Desktop Services in Windows Server 2008 R2, Microsoft Virtual Desktop Infrastructure, Microsoft Application Virtualization 4.5, Microsoft Enterprise Desktop Virtualization, Windows Virtual PC and Windows XP Mode, System Center Virtual Machine Manager 2008, and Microsoft’s private and public cloud computing platforms including Windows Azure.

The primary target audience for this book is IT administrators, implementers, and decision makers of large and mid-sized organizations who want to learn about the benefits of the latest virtualization technologies and how to plan, implement, and manage virtual infrastructure solutions based on these technologies.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 466
  • Date Published: 2010-02-16
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

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Management Console Vergleich zwischen Hyper-V and Virtual Machine Manager

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Um Hyper-V und die darauf laufenden Virtual Machines zu verwalten gibt es aus dem Hause Microsoft verschiedene Möglichkeiten. Kostenlos steht die Hyper-V Management Console bei Windows Server, oder als Bestandteil der Remote Server Administration Tools zur Verfügung. Für die Verwaltung von mehreren Hyper-V Hosts ist diese Console allerdings weniger geeignet. Dafür bietet sich System Center Virtual Machine Manager  2008 R2 (SCVMM) an. Inzwischen hat Microsoft auch eine Version speziell für kleinere Unternehmen im Sortiment, System Center Essentials 2010 (SCE).

Die nachfolgende Tabelle sollte helfen, einen Überblick der Funktionen der jeweiligen Management Console zu erhalten:

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Error: “Virtual Machine Manager 2008 R2 has stopped working” bei Virtual Machine mit 3 Prozessoren

Mit Hyper-V ist es möglich einer Virtual Machine mehrere Prozessoren zuzuweisen. Dies wird auch als “Symmetric Multiprocessing” oder kurz “SMP” bezeichnet. Vom Hypervisor werden in der Version 2008 R2 Konfigurationen mit 1, 2, 3 und 4 Virtuellen Prozessoren unterstützt. Je nach Betriebssystem unterscheidet sich allerdings die Anzahl der Prozessoren, welche durch Microsoft supported wird:

  • Windows Server 2008 (R2): 1, 2, oder 4 Virtuelle Prozessoren
  • Windows Server 2003 mit Service Pack 2: 1, oder 2 Virtuelle Prozessoren
  • Windows 2000 Server mit Service Pack 4: 1 Virtueller Prozessor

Technisch gesehen können natürlich auch Virtual Machines mit mehr als 1, oder 2 Virtuellen Prozessoren konfiguriert werden. Das Betriebssystem wird dies auch entsprechend identifizieren, allerdings wurde diese Konfiguration, zum Beispiel für Windows Server 2003, nicht durch Microsoft getestet und ist daher auch nicht supported. Bei einer Störung muss das Problem zunächst bei einer Virtual Machine mit 2 Prozessoren reproduziert werden können.

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Vergleich zwischen VMM P2V und Disk2vhd

Vor einigen Montagen hat Sysinternals das Tool Disk2vhd veröffentlicht. Damit lässt sich auf einfache Art und Weise und vor allem kostenlos eine Migration von einem physikalischen zu einem virtuellen System -auch als P2V bezeichnet- durchführen. Die P2V und V2V Funktionalität ist aber auch ein Verkaufsargument für System Center Virtual Machine Manager (VMM). Die nachfolgende Tabelle soll nun die Unterschiede zwischen dem kostenlosen Tool “Disk2vhd” und der lizenzpflichtigen Software “Virtual Machine Manager” aufzeigen:

FUNKTIONEN SCVMM Disk2vhd 
- Offline P2V Support (WinPE) Ja Nein
- Anpassung der Hardware (z.B. Übernahme der MAC-Adresse) Ja Nein
- Automatisierung mit Scripting Ja Nein
- Job Fortschrittsanzeige und Protokollierung Ja Nein
- Installiert einen Agent für die Konvertierung (temporär) Ja Nein
- Automatisierung ohne zusätzlichen Benutzer Eingriff (Source) Ja Nein
- Übernahme der ursprünglichen Netzwerkeinstellungen Ja Nein
- Kopieren von leerem Disk Space wird übersprungen um Transfer zu optimieren Ja Ja
- Verwendet VSS Technologie für online P2V Ja Ja
- Unterstützt Vergrösserung der Virtual Hard Disk Ja Nein
- Unterstützt BITS für sicheren File Transfer (online und offline Migration) Ja Nein
- Automatische Erstellung der Virtual Machine als Bestandteil der Konvertierung Ja Nein
- Platzierung der VM mit Berücksichtigung der Last auf Hyper-V Ja Nein
- Automatische Installation der “Integration Services” Ja Nein
- Migration von nicht Active Directory Domain Member Server Ja Ja
- Unterstützt Client und Server Operating Systems ab XP / WS2003 Ja Ja
- Unterstützt Windows 2000 SP4 Ja Nein
- Standalone Interface Nein Ja
- Erfordert Management Server (zusätzliche Infrastruktur) Ja Nein
- Kostenlos Nein Ja

Die P2V und V2V Optionen von Virtual Machine Manager bieten also weitaus mehr Funktionen als Disk2vhd von Sysinternals. Gerade wenn man einen physischen Domain Controller nach Hyper-V migrieren möchte, kommt man an der zusätzlichen Offline Methode von VMM nicht vorbei – denn für Active Directory ist dies der einzige Weg welcher auch von Microsoft supported wird.

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Auch ein iPhone braucht mal ein Neustart…

iPhone, das Telefon aus dem Hause Apple ist wohl das beliebteste Produkt des Jahres 2009. Seit der Veröffentlichung von Windows Mobile 6.5 werden nun laufend Vergleiche zwischen dem Betriebssystem von Apple und Microsoft veröffentlicht. Es ist kein Geheimnis, aktuell kommt das iPhone in der Öffentlichkeit wohl (noch) besser an.

Aufgrund meiner Arbeit, sind meine Berührungspunkte mit dem iPhone eher selten. Wenn, dann geht es um die Anbindung an einen Exchange Server um Kontakte, Kalender Einträge und E-Mails zu synchronisieren. In den meisten Fällen funktioniert dies tadellos, doch was macht man wenn die Navigations-Leiste fehlt?

In einem solchen Fall kann man nicht mehr zwischen Ordner und E-Mails wechseln und die Ansicht bleibt auf dem zuletzt angesehenen E-Mail. Mit dem Home-Button kann zwar die Ansicht geschlossen werden, allerdings öffnet sich bei einem erneuten Zugriff wieder dieselbe E-Mail. Gemäss dem Support von Apple ist dies auf eine Fehlfunktion der Applikation zurückzuführen.

Die Lösung des Problems ist eigentlich ganz einfach – Ein Neustart des iPhone. Doch da es kein On/Off oder Reset Button gibt, ist dies auf Anhieb nicht so schnell durchzuführen. Wie beim iPod hat sich Apple nämlich eine Kombination von Buttons ausgedacht, um das Gerät ausschalten zu können. Ein Neustart wird beim iPhone wie folgt durchgeführt:

  1. Home-Button und Sleep-Button gleichzeitig drücken
  2. Wenn die Meldung “Power off” kommt, ignorieren
  3. Sobald das Apple Logo erscheint wird das iPhone gestartet

Nach dem Neustart funktioniert die Anzeige der E-Mails wieder einwandfrei. Also auch ein iPhone benötigt ab und zu ein Neustart um wieder auf Touren zu kommen, genauso wie Windows Mobile…

Weitere Informationen

  • Apple Support Artikel TTA38625: iPhone Buttons
E-Book: Windows Server 2008 R2

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Ulrich B. Boddenberg, ein Autor von dem Galileo Verlag, hat für das neue Windows Betriebssystem Windows Server 2008 R2 ein neues E-Book ”Windows Server 2008 R2 – Das umfassende Handbuch” als kostenlosen Download bereitgestellt. Auf den 1′410 Seiten werden folgende Microsoft Technologien beschrieben:

  • Konzeption, Installation und Konfiguration
  • Anwendungsszenarien und praxisrelevante Lösungen
  • Inkl. Active Directory, Zertifikatdienste, Windows 7-Integration

Nach einem ersten Überblick über das Look-and-Feel werden die Basistechnologien besprochen und die Einsatzmöglichkeiten gezeigt. Ein besonderer Fokus liegt auf den Neuerungen gegenüber den Vorgängerbetriebssystemen. Von Installation und Migration, über Interoperabilität und Vista im Netz, bis hin zur Hochverfügbarkeit wird in diesem Buch thematisiert.

Auszug

Das lösungsorientierte und praktische Handbuch zum Windows Server 2008 R2 mit zahlreichen fundierten Hintergrundinformationen. Der Autor Ulrich B. Boddenberg greift bei der Beschreibung des Servers auf seine praktischen Erfahrungen in zahlreichen Projekten bei mittleren und großen Kunden zurück. Denn ein modernes Betriebssystem wie Windows Server 2008 R2 bietet weit mehr als nur die Möglichkeit, Programme auszuführen. Er beschreibt alle zentralen Technologien, wie die Virtualisierung mit Hyper-V, Active Directory, Remotedesktopdienste und den Webserver IIS. Neben diesen konkreten Technologien geht es auch um Grundlagen wie Netzwerkprotokolle, Kerberos-Authentifizierung oder die eingesetzte Hardware. Zentrale Aspekte wie Performance, Verfügbarkeit und Sicherheit ziehen sich durch das gesamte Buch.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt beim Galileo Verlag heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von HTML Dokumenten ist ein Internet Browser erforderlich.

  • ISBN: 978-3-8362-1528-2
  • Pages: 1′410
  • Date Published: 2009-12-19
  • Language: Deutsch
  • Format: *.html
  • Publisher: Galileo Verlag

Eine Übersicht über sämtlich verfügbaren Openbook’s vom Galileo Verlag gibt es hier. Die gedruckte Version von “Windows Server 2008 R2 – Das umfassende Handbuch” ist ebenfalls im Fachhandel erhältlich und kostet rund 100.- Schweizer Franken (€ 60.-).

Wie schnell ist mein Internet Zugang?

Wer wollte nicht schon mal die Geschwindigkeit seines Internet Zugang testen. Die Anbieter von DSL- und Cable Anschlüssen überbieten sich seit Jahren mit neuen Up- und Download Limits um Kunden zu gewinnen. Aktuell bekommt man in der Schweiz für rund CHF 70.- (ca. €46.-) folgende High-Speed Anschlüsse:

  • Cablecom (Cable)
    • Download 25′000 Kbit’s
    • Upload: 2′500 Kbit’s
    • Preis: CHF 75.-
  • Swisscom (DSL)
    • Download 20′000 Kbit’s
    • Upload: 1′000 Kbit’s
    • Preis: CHF 69.-

Diese Zahlen sind natürlich bei einem Heim-Anschluss nur Best Effort und werden nicht garantiert. Wer dennoch mal überprüfen will, ob dies wirklich +/- eingehalten wird, kann dies mit speed.io einmal testen. Speed.io misst die aktuelle Geschwindigkeit einer Internetverbindung zu einem am nächsten gelegenen Server des Anbieters dieses kostenlosen Services. Dabei wird der Download, der Upload, die Anzahl maximaler Verbindungen pro Minute sowie der Ping gemessen.

Alle Tests werden vollständig innerhalb des eigenen Browsers über HTTP (TCP) durchgeführt und erfordern ausser des Flash Plugins keinerlei zusätzliche Software. Natürlich sollte während des Tests keine Downloads, Streams, etc. im Hintergrund am Laufen sein.

Nachfolgend die Ergebnisse meines 10′000 Kbit’s / 1′000 Kbit’s Anschlusses: