Archiv für Mai 2009
How-To: Windows XP Mode in Windows 7

Logo Windows 7Eines der interessanten neuen Features von Windows 7 ist die Fähigkeit für die Anwendungskompatibilität ein virtuelles Windows XP mit Service Pack 3 zu nutzen, der Windows 7 XP Mode. Den Anwendungen wird damit nicht mehr nur eine ältere Version des Betriebssystems vorgegaukelt, stattdessen werden die Applikationen direkt in einer virtuellen XP-Maschine ausgeführt. Zudem lassen sich sämtliche Applikationen beinahe nahtlos in Windows 7 integrieren. Diese neue Funktion basiert auf Windows Virtual PC, der Nachfolger von VPC 2007.

About Windows XP Mode

Windows XP Mode für Windows 7 erlaubt auf einfache Weise das direkte Installieren und Ausführen vieler Windows XP-Produktivitätsanwendungen auf einem Windows 7-basierten Computer. Das Programm verwendet Virtualisierungstechnologie, wie etwa Windows Virtual PC, um unter Windows 7 eine virtuelle Windows XP-Umgebung bereitzustellen.

Windows XP Mode stellt eine auf einer virtuellen Festplatte vorinstallierte Windows XP Professional Service Pack 3 (SP3) 32-Bit-Umgebung bereit. Clientvirtualisierungssoftware, wie etwa Windows Virtual PC, stellt eine Voraussetzung für die Verwendung von Windows XP Mode dar.

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E-Book: Windows Server 2008 Terminal Services Resource Kit

Logo Microsoft Windows Server 2008Mit dem Titel “Windows Server 2008 Terminal Services Resource Kit” stellt Microsoft Press als “Free book of the month” zum 25-igsten Geburtstag den Microsoft Kunden ein E-Book mit aktuellen Informationen zum neuen Terminal Server zur Verfügung. Das Buch wurde von Christa Anderson und Kristin Griffin mit Unterstützung vom Remote Desktop Virtualization Product Team von Microsoft verfasst. Die elektronische Version ist per sofort und kostenlos bei Microsoft Press als Download erhältlich. Auf den 528 Seiten äussern sich die Experten zu folgende Themen:

  • Install and configure role services, and learn how they support business cases
  • Apply best practices for securing terminal servers and authorizing executables
  • Use Group Policy to configure a terminal server environment
  • Redirect devices effectively to make a remote experience feel local
  • Install and publish applications with TS RemoteApps programs and TS Web Access
  • Create a secure, fault-tolerant WAN access solution using TS Gateway
  • Manage terminal servers and user sessions with command-line and graphical tools
  • Keep server roles available and restorable through change management, including virtualization approaches

Auszug

Placeholder

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich. Leider ist das Angebot für das kostenlose E-Book nicht mehr gültig: “This offer has expired and is no longer available”.

  • ISBN: 9780735625853
  • Pages: 528
  • Date Published: 2009-04-22
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

Um Benachrichtigungen über weitere E-Book Angebote, oder kürzlich veröffentlichte Bücher zu erhalten sollte der Microsoft Press Book Connection Monthly Newsletter abonniert werden.

E-Book: Windows Server 2008 Terminal Services Resource Kit

Mit Hyper-V Manager RTM Windows Server 2008 R2 verwalten

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Zeitglich mit dem Windows Server 2008 R2 veröffentlicht Microsoft auch neue Remote Server Administration Tools (RSAT) für Windows 7. Generell kommt daher die Frage auf, ob die neue Version denn für die Verwaltung von Hyper-V des Windows Server 2008 R2 (v2) erforderlich ist? Lässt sich der Hypervisor denn nicht auch mit einer Windows Server 2008 (v1) Management Console oder den Windows Vista RSAT verwalten?

Grundsätzlich ja, aber…

  • … neue R2 Features können nicht angesprochen werden
  • … Bugfixes im User Interface sind nicht ersichtlich
  • … Warnings werden angezeigt, wenn ein “Dedicated Network” verwaltet wird

Dies ist im Übrigen nicht neu. Bereits mit Windows Vista SP1 musste für die Verwaltung von Hyper-V das Windows Update 952627 installiert werden, als die RTM Version auf den Markt kam.

Source

Die Source für die Remote Server Administration Tools (RSAT) kann direkt bei Microsoft heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 1.0
  • Date Published: 2009-08-11
  • Language: English / French / German / Spanish
  • Format: *.msu
  • Publisher: Microsoft
  • License: Freeware
How-To: Windows Server 2008 R2 DirectAccess konfigurieren

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Mit Windows Server 2008 R2 zusammen mit Windows 7 kann die klassische VPN Verbindung abgeschafft werden. Mit DirectAccess baut ein User eine nahtlose, sichere Connection mit dem Corporate Network auf. Es kann nun auf interne Resources zugegriffen werden, ohne dass zuvor explizit eine VPN Connection aufgebaut werden musste.

Microsoft hat einen neuen Guide zu DirectAccess veröffentlicht. Wer bereits die neue Technologie testen will, hat somit eine gute Starthilfe.

Auszug

This guide provides recommendations to help you plan a DirectAccess deployment using the Windows Server 2008 R2 operating system. It is intended for use by infrastructure specialists or system architects who are planning a new DirectAccess deployment. This guide covers DirectAccess deployment goals and design considerations for Internet Protocol version 6 (IPv6) connectivity, access models, packet filtering, infrastructure requirements, and server placement, redundancy, and capacity planning.

Source

Der DirectAccess Design Guide kann direkt bei Microsoft heruntergeladen werden, zum Download… Zum Lesen von Word Dokumenten ist Microsoft Office Word oder der Microsoft Word Viewer erforderlich. Zusätzlich kann dieser Artikel auch bei Microsoft TechNet angesehen werden.

  • Version: 1.0
  • Pages:  78
  • Date Published: 2009-08-13
  • Language: English
  • Format: *.doc
  • Publisher: Microsoft
  • License: Freeware

Da es für einen Benutzer oftmals nicht klar ersichtlich ist, ob er nun eine Verbindung zum Corporate Network hat, oder nicht gibt es nun neu dem Solution Accelerator Programm einen “Microsoft DirectAccess Connectivity Assistant“. Das Tool wird auf dem Client Computer installiert und gibt dem Benutzer Auskünft über den Verbindungsstatus.

Weitere Informationen

visionapp Remote Desktop 2009

visionapp Remote Desktop 2009 (vRD 2009) ist ein Tool welches Administratoren bei der täglichen Arbeit unterstützt. Sehr beliebt ist die “Ordner-Struktur” welche man sich bauen kann und dass die Logon-Credentials pro Ordner/Server gespeichert werden können. In der kostenpflichtigen Version können die Informationen in einer SQL-Database abgelegt werden und mehreren Administratoren somit zugänglich gemacht werden.

About visionapp Remote Desktop 2009

Die einfache Handhabung und der hohe Praxisbezug begeistern Administratoren rund um die Welt. vRD 2009 ist ein unverzichtbares Werkzeug für die tägliche Systemverwaltung, denn es spart Zeit sowie Geld und vereinfacht diese erheblich. Über 120.000 Administratoren setzten vRD heute bereits mit grossem Erfolg ein. Durch die erweiterte Protokollunterstützung ist der entfernte Zugriff auf Betriebssysteme wie Windows-, Citrix-, Linux/Unix- und Macintosh kein Problem mehr.

Limitierungen der vRD 2009 Freeware Version

Nach dem Testzeitraum von 30 Tagen kann bei Visionapp eine Freeware Lizenz beantragt werden. Nach ausfüllen des Formulars wird innert wenigen Minuten ein License-File (XML) per Mail zugestellt. Die Freeware Version kann mit folgenden Limitierungen eingesetzt werden:

  • max. 3 gleichzeitige Verbindungen
  • max. 15 exportierbare Verbindungen
  • kein Datenbank-Modus für Teamarbeit
  • keine Updates oder Upgrades
  • kein E-Mail oder direkter Support

Evaluierungsphase

Nachfolgende Skizze erläutert den Ablauf der Evaluierungsphase:

visionapp Remote Desktop 2009

Lizenzierungsmodell und Preisliste

Source

Die Source für vRD 2009 kann direkt bei Visionapp heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 2009
  • Date Published: 2009-01-29
  • Language: Deutsch, Englisch
  • Format: *.zip
  • Publisher: Visionapp
  • License: Freeware
Windows Server 2008 R2 Release Candidate verfügbar

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Windows Server 2008 R2 Release Candidate 1 (RC) steht der Öffentlichkeit zum Download zur Verfügung. Die Binaries können in den Sprachen English, German, French, Japanese und Spanish geladen werden. Die Web, Standard, Enterprise und Datacenter Edition sind im gleichen ISO (Windows_Server_2008_R2_RC_EN.iso) enthalten. Während des Setups kann dann die entsprechende Edition ausgewählt werden. Wichtig, mit R2 wird nur noch 64-Bit unterstützt.

Anforderungen

Windows Server 2008 R2 (RC1) erfordert ein System mit einem 64-Bit Processor. Zusätzlich wurden durch Microsoft folgende System Requirements bekannt gegeben:

How-To: Install Windows Server 2008 R2 von USB-Drive

Hinweise zu den System Requirements:

  • RAM
    • Maximum 32GB bei Standard, oder 2TB bei Enterprise and Datacenter Editions
  • Disk Space
    • Computer mit mehr als 16GB RAM erfordern mehr Disk Space für Paging, Hibernation und Dump Files

Ausführliche Informationen gibt es im Windows Server 2008 R2 RC: Reviewers Guide.

Licensing und Activation

Die Evaluation dieses Software Releases von Windows Server 2008 R2 erfordert keine Product Activation oder Eingabe eines Product Key für einen Zeitraum von 60 Tage. Ab dem 61. Tag muss ein Product Key eingetragen werden. Diesen erhält man auf der Windows Server 2008 R2 Download Seite.
Die Release Candidate, sowie auch Beta Version, läuft nach einem festgelegten Zeitraum ab. Bei Windows Server 2008 R2 und Windows 7 sieht dies wie folgt aus:

  • 17. Juni 2009: Meldung, “Beta lauft-ab”
  • 1. Juli 2009: Beta Timebomb, herunterfahren erfolgt alle 2 Stunden
  • 1. August 2009: Beta Lizenz abgelaufen, herunterfahren erfolgt alle 2 Stunden, schwarzer Desktop Background
  • 1. März 2010: Release Candidate Timebomb, herunterfahren erfolgt alle 2 Stunden
  • 1. Juli 2010: Release Candidate Lizenz abgelaufen, herunterfahren erfolgt alle 2 Stunden, schwarzer Desktop Background

Source

Die Source für Windows Server 2008 R2 Release Candidate kann direkt bei Microsoft heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: Release Candidate 1
  • Build: 7100
  • Date Published: 2009-05-02
  • Language: English, German, French, Japanese und Spanish
  • Format: *.iso
  • Publisher: Microsoft
  • License: Release Candidate

Disclaimer

Dieser Artikel basiert auf der öffentlichen Release Candidate (Build 7100) des nächsten Operating System Microsoft Windows Server 2008 R2. Änderungen sind bis Release to Manufacturing (RTM) jederzeit möglich. Der Artikel wird so weit als möglich zeitnah aktualisiert.

How-To: Windows Service Pack Installation bei Server Core

Microsoft Windows Server 2008Service Pack 2 für Windows Vista und Server 2008 hat den Status Release to Manufacturing (RTM) erreicht. Angenehm ist die Version, welche für bei Operating Systems, sämtliche Architekturen und mehreren Sprachen eingesetzt werden kann:

How-To: Windows Service Pack Installation bei Server Core

Auf diesem Medium sind folgende Files enthalten

  • Windows6.0-KB948465-IA64.exe (472′267′144 KB)
  • Windows6.0-KB948465-X64.exe (605′410′472 KB)
  • Windows6.0-KB948465-X86.exe (365′230′920 KB)

Requirements

Ein Upgrade auf Service Pack 2 kann mittels Software Verteilung (SCCM), Patch Management (WSUS), oder auch manuell als Stand-alone vorgenommen werden. Für die Installation wird je nach Version / Sprache entsprechend viel freier Disk Space vorausgesetzt:

  • Stand-alone Installation
    • X86: : 1.8 GB bis 2.9 GB
    • X64: 3.2 GB bis 4.9 GB
    • IA64: 2.9 GB bis 3.2 GB
  • Windows Update
    • X86: : 350 MB
    • X64: 600 MB
    • IA64: 2.25 GB

Installation

Bei einem Server Core, dem Server ohne GUI, erfolgt die manuelle Installation auf der Command Line Ebene. Für eine Installation des Service Packs müssen folgende Schritte vorgenommen werden:

  1. ISO mounten, DVD einlegen, oder Binaries auf den Server kopieren
  2. Entsprechendes EXE (IA64, X64, X86) mit dem Parameter /unattend aufrufen, zum Beispiel: Windows6.0-KB948465-X64.exe /unattend
  3. Nach einem Reboot ist die Installation abgeschlossen. Es wird die Meldung „Windows Server Service Pack 2 is now installed“ ausgegeben.

Der Setup dauert einige Minuten. Der Vorgang sollte daher zwingen in einem Wartungsfenster vorgenommen werden. Wichtig, Pre-RTM Build können nicht aktualisiert werden. Diese Releases müssen vor dem Upgrade entfernt werden.

Damit eine Installation über Windows Update verhindert werden könnte, gibt es das Windows Service Pack Blocker Tool Kit. Wichtig, eine Installation des Service Pack erfolgt sowieso erst nach Akzeptieren der EULA. Zum Download…

Weitere Informationen

How-To: Windows Logon Screen Saver deaktivieren

Logo Microsoft Windows Server 2008By Default wird der Windows Screen Saver nach einer Inaktivität von 10 Minuten aktiv und erfordert das Administrator Password um die Maschine wieder zu entsperren. Diese Einstellung ist grundsätzlich zu empfehlen, da die Sicherheit des Systems erhöht werden kann.

Doch ist es notwendig, dass ein Screen Saver auch beim Windows Logon Screen angezeigt wird? In einer virtuellen Infrastruktur werden so nur unnötig CPU Ressourcen des Host Systems verschwendet.

Der Windows Logon Screen Saver kann mit einem Registry Key deaktiviert werden:

Key: HKEY_USERS\.DEFAULT\Control Panel\Desktop
Entry: ScreenSaveActive
Type: REG_SZ
Value: 0 (Decimal)

Dieser Registry Key ist ab Windows 2000 Service Pack 1 supported.

Disclaimer

Bevor die Registry bearbeitet wird, sollte ein Backup erstellt und vergewissert werden, dass bei einem Problem ein Restore der Registry durchgeführt werden kann. Die unkorrekte Verwendung eines Registry-Editors kann schwerwiegende Probleme verursachen, die eine Neuinstallation des Betriebssystems erforderlich macht. Die Anpassung erfolgt auf eigene Verantwortung.

  • Microsoft KB 141377: Differences between Regedit.exe and Regedt32.exe
  • Microsoft KB 322756: How to back up and restore the registry in Windows
Apple iPhone vs Windows Mobile 6.5

Microsoft Windows MobileNachdem Apple einen riesen Erfolg mit dem iPhone erzielt hatte, investiert Microsoft viele Ressourcen in die neue Version von Windows Mobile. Immerhin wurden im ersten Quartal 2009 bereits 3,79 iPhones verkauft, was gemäss dem neusten Bericht von ABIresearch den weltweiten Marktanteil im Handy-Bereich auf 1,5% anhebt. Auch für das laufende Quartal rechnen Analysten mit steigenden Absatz-Zahlen des iPhone…

Microsoft’s Antwort lautet Windows Mobile 6.5. Auf dem HTC Diamond läuft die Beta Version (CE 5.2.21500, Build 21500.5.0.0) schon sehr anschauliche, schnell und vor allem auch sehr stabil. Ob und wie gut sich die neue Version mit Apple’s iPhone messen kann, wird gut in diesem Video dargestellt:

In diesem Video wird das HTC HD2 mit dem neuen iPhone 3Gs verglichen:

Neu und praktisch ist die in Windows Mobile 6.5 integrierte Backup Funktion mit dem Namen “My Phone”. Damit können wichtige Daten wie Kalendereinträge, gespeicherte Kontakte, SMS, Office Dokumente oder auch ganze Musikstücke auf einen Server gesichert werden. Microsoft stellt dafür kostenlos 200 MB Speicherplatz zur Verfügung. Bei einem Verlust eines Gerätes können die Daten einfach auf einem neuen Windows Mobile Gerät wiederhergestellt werden. Das alte Gerät kann zudem online für künftige Synchronisationen gesperrt werden. Die Konfiguration des neuen Dienstes ist relativ einfach, einzig ein Windows Live Account ist erforderlich. Auf die Daten kann nach der Synchronisation über die Webseite myphone.microsoft.com zugegriffen werden.

Da durch die Hersteller nicht für jedes Gerät ein Windows Mobile 6.5 ROM entwickelt wird, können Geräte mit der neuen Version online angeschaut werden. Sehr interessant ist ein Anti-iPhone Artikel aus der Schweizer Zeitung “Sonntagszeitung” mit dem Titel “Du verfluchte Nervensäge”. Dieser kann hier nachgelesen werden.