Archiv für Februar 2010
Suchmaschine “Ecosia” will den Regenwald retten

Was wäre das Internet ohne Suchmaschinen? Wie hilfreich wären die aber tausenden von Informationen noch, wenn man die entsprechende Seite nicht kennt, oder finden kann? An ein digitales Leben ohne Bing, Google, Yahoo, etc. wäre wohl nicht mehr so einfach. Doch ist einem auch bewusst, dass jeder dieser Suchmaschinenabfragen auch klimaschädliches CO2 verursacht? Laut Google entstehen pro Suche einen Energieaufwand von 0,0003 kWh oder 0,2 Gramm Kohlendioxid. Einige Forscher haben gar einen Ausstoss von mehreren Gramm kalkuliert. Bei mehreren Millionen Suchen pro Tag kommen einige Tonnen CO2 zusammen…

Pünktlich zum Weltklimagipfel in Kopenhagen hat Christian Kroll aus Deutschland eine neue Form der Suchmaschine entwickelt:

Die umweltfreundliche Suchmaschine “Ecosia” arbeitet mit Ökostrom und mit jeder Anfrage wird sogar ein bisschen Regenwald gerettet. Natürlich schützt Ecosia den Regenwald nicht selbst, sondern arbeitet dabei eng mit dem WWF zusammen. Mit den erzielten Einnahmen wird ein Projekt im Juruena National Park, in der Amazonas Region von Brasilien, finanziert.

Informationen über die neue Suchmaschine:

Ecosia ist eine unabhängige gemeinnützige Webseite. Mindestens 80% unserer Einnahmen gehen an ein Regenwald-Schutzprogramm des WWF, der das Geld verwendet, um den Schutz der Regenwälder aufrecht zu erhalten.

Die Zusammenarbeit mit dem WWF, Bing und Yahoo ermöglicht uns den reibungslosen Betrieb unserer Suchmaschine. Ecosia wurde von Christian Kroll (26) gegründet und hat seinen Sitz in Wittenberg (Deutschland). Im Moment arbeiten rund 15 Menschen aus der ganzen Welt für Ecosia.

Das Grundkonzept kann am besten anhand dieses Video erklärt werden:

Bis zum heitigen Datum wurden bereits 19’708 € an den WWF gespendet. Dies entspricht insgesamt 31’570.970 m² an gerettetem Regenwald. Im Dezember 2009 wurden alleine 2’656,34 € gespendet. Ecosia hat dazu sogar den Beleg auf der Webseite veröffentlicht.

Weitere Informationen

E-Book: Understanding Microsoft Virtualization R2 Solutions

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Auch für R2 gibt es wieder ein interessantes E-Book zum Thema Virtualization. Wie bereits der Vorgänger ”Understanding Microsoft Virtualization Solutions” wird auch die zweite Ausgabe kostenlos zum Download angeboten. Das elektronische Buch wurde wieder von Mitch Tulloch zusammen mit dem Microsoft Virtualization Team verfasst. Es informiert über die Vorteile der neusten Virtualisierungs Technologien auf Basis von Windows Server 2008 R2. Abgedeckt werden Themen um folgende Microsoft Technologien:

  • Why Virtualization?
  • Server Virtualization
  • Local Desktop Virtualization
  • Remote Desktop Virtualization
  • Virtualization Management
  • Cloud Computing

Auszug

This is the book for IT professionals who want to learn more about the latest Microsoft virtualization technologies, including Hyper-V and Remote Desktop Services in Windows Server 2008 R2, Microsoft Virtual Desktop Infrastructure, Microsoft Application Virtualization 4.5, Microsoft Enterprise Desktop Virtualization, Windows Virtual PC and Windows XP Mode, System Center Virtual Machine Manager 2008, and Microsoft’s private and public cloud computing platforms including Windows Azure.

The primary target audience for this book is IT administrators, implementers, and decision makers of large and mid-sized organizations who want to learn about the benefits of the latest virtualization technologies and how to plan, implement, and manage virtual infrastructure solutions based on these technologies.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 466
  • Date Published: 2010-02-16
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

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Management Console Vergleich zwischen Hyper-V and Virtual Machine Manager

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Um Hyper-V und die darauf laufenden Virtual Machines zu verwalten gibt es aus dem Hause Microsoft verschiedene Möglichkeiten. Kostenlos steht die Hyper-V Management Console bei Windows Server, oder als Bestandteil der Remote Server Administration Tools zur Verfügung. Für die Verwaltung von mehreren Hyper-V Hosts ist diese Console allerdings weniger geeignet. Dafür bietet sich System Center Virtual Machine Manager  2008 R2 (SCVMM) an. Inzwischen hat Microsoft auch eine Version speziell für kleinere Unternehmen im Sortiment, System Center Essentials 2010 (SCE).

Die nachfolgende Tabelle sollte helfen, einen Überblick der Funktionen der jeweiligen Management Console zu erhalten:

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Error: “Virtual Machine Manager 2008 R2 has stopped working” bei Virtual Machine mit 3 Prozessoren

Mit Hyper-V ist es möglich einer Virtual Machine mehrere Prozessoren zuzuweisen. Dies wird auch als “Symmetric Multiprocessing” oder kurz “SMP” bezeichnet. Vom Hypervisor werden in der Version 2008 R2 Konfigurationen mit 1, 2, 3 und 4 Virtuellen Prozessoren unterstützt. Je nach Betriebssystem unterscheidet sich allerdings die Anzahl der Prozessoren, welche durch Microsoft supported wird:

  • Windows Server 2008 (R2): 1, 2, oder 4 Virtuelle Prozessoren
  • Windows Server 2003 mit Service Pack 2: 1, oder 2 Virtuelle Prozessoren
  • Windows 2000 Server mit Service Pack 4: 1 Virtueller Prozessor

Technisch gesehen können natürlich auch Virtual Machines mit mehr als 1, oder 2 Virtuellen Prozessoren konfiguriert werden. Das Betriebssystem wird dies auch entsprechend identifizieren, allerdings wurde diese Konfiguration, zum Beispiel für Windows Server 2003, nicht durch Microsoft getestet und ist daher auch nicht supported. Bei einer Störung muss das Problem zunächst bei einer Virtual Machine mit 2 Prozessoren reproduziert werden können.

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