Archiv für April 2010
Hyper-V Best Practices Analyzer

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Schon seit mehreren Jahren stellt Microsoft ihren Kunden mit “Best Practice Analyzer” (BPA) ein kostenloses Tools um die eigene Infrastruktur zu überprüfen, wie zum Beispiel die Konfiguration des eigenen Exchange Servers. Nachdem BPA eine Installation überprüft hat, werden Abweichungen von bewährten Einstellungen aus der Praxis dem Administrator aufgezeigt.

Mit Windows Server 2008 R2 hat Microsoft nun auch diverse Best Practice Analyzer für folgende Rollen eingeführt:

  • Active Directory Certificate Services
  • Active Directory Domain Services
  • Domain Name System
  • Internet Information Services
  • Remote Desktop Services

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UltraEdit, der Master der Scripts

Für Programmierer gibt es Visual Studio und für IT Pro’s gibt es Notepad, oder? Falsch! Das richtige Werkzeug um kleine Anwendungen zu schreiben, Webseiten zu erstellen, oder Scripts zu editieren heisst UltraEdit. Der praktische Editor versteht sich mit zahlreichen Programmiersprachen, bietet eine äusserst leistungsstarke Suchfunktion und hält beliebig viele beliebig lange Dokumente gleichzeitig geöffnet – in feinster Tab-Manier wie in einem modernen Browser.

Besonders hilfreich ist auch die Erweiterte Suchfunktion. Eine markierte Stelle oder Syntax kann mittels der Web Search Toolbar schnell in Suchmaschinen übergeben werden. Unterstützt werden unter anderem Google, Yahoo, Wikipedia und MSDN. Mit kleinen Optimierungen lassen sich zudem auch problemlos Dateien welche bis 4 GB gross sind öffnen und editieren, sofern der Arbeitsspeicher dies zulässt. Bei älteren Logfiles kann dies schon mal hilfreich sein.

Damit nicht versehentlich zum Beispiel ein Script überschrieben wird, legt UltraEdit automatisch eine Kopie als *.bkp Datei an. Somit kann bei Problemen jeweils leicht auch die letzte Version zurückgegriffen werden. Mit UltraEdit von IDM wird also nicht alleine Programmieren zum wahren Vergnügen, sondern auch Scripts und Textfiles lassen sich hiermit super editieren. Eine komplette Feature Liste kann beim Hersteller eingesehen werden.

About UltraEdit

UltraEdit is the ideal text, HTML and hex editor, and an advanced PHP, Perl, Java and JavaScript editor for programmers. UltraEdit is also an XML editor including a tree-style XML parser. While perfection in text editing is our goal, UltraEdit comes standard with an impressive feature set including a powerful search and replace engine, search/replace in files, syntax highlighting, code folding, Unicode support, a configurable spell checker for many languages, FTP/SFTP browser, SSH/Telnet console, workspace organization window, integrated scripting (based on javascript), a powerful macro engine, HTML building tools, column/block mode editing, templates, and so much more.

UltraEdit is the optimal solution for quick editing on the fly, or multiple large resource files at once. And with our world-renowned support staff on hand to quickly answer your support requests, you’re sure to find a fast and easy solution for every task.

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Error: “Service has not been started” bei Failover Cluster mit Server Core

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Microsoft empfiehlt für den produktiven Einsatz von Hyper-V den Core Installation Mode zu wählen. Denn die Vorteile des Server Core liegen für die Virtualisierung eigentlich ganz klar auf der Hand:

  • Wartung – Da bei einer Server Core Installation nur das installiert wird, was zur Verwaltung einer Rolle erforderlich ist, fällt weniger Wartungsaufwand an.
  • Angriffsfläche – Systemdateien sind nur in minimalem Umfang installiert. Dadurch dass nur wenige Dienste und Anwendungen laufen, verringert dies die Angriffsfläche.
  • Management – Da auf einem Server im Core Installation Mode nur wenige Applikationen und Dienste vorhanden sind, sinkt der Verwaltungsaufwand.
  • Speicherplatzbedarf – Server Core benötigt zur Installation nur etwa 1 Gigabyte (GB) Disk Space. Im Anschluss daran sind beim Betrieb lediglich rund 2 GB erforderlich.

Wie die Installation von Hyper-V auf Basis von Server Core durchgeführt werden kann, wird in einem älteren Artikel bereits beschrieben. Mit dem in Windows Server 2008 R2 hinzugefügten “sconfig” geht dies  inzwischen ganz flott. Nun hat sich herausgestellt, dass bei manchen ProLiant Server von HP zu Problemen kommen kann. Beim Anlegen des Failover Cluster wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

An error occurred while creating the cluster. An error occurred creating cluster ‘clustername’.
The service has not been started.

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How-To: Virtualisieren von Linux mit Hyper-V

Linux Virtual Machines laufen auch auf Hyper-V! Ja, der Hypervisor von Microsoft unterstützt Linux als Operating System für Virtual Machines. Natürlich wäre es aus der Sicht des Software Hersteller wünschenswert hauptsächlich Windows Server zu betreiben, aber man möchte mit Hyper-V auch vermehrt auch die Szenarien abdecken können welche eine Linux / Unix Plattform erfordern.

Wie bei Windows werden auch bei einer Virtual Machine basierend auf Linux Integration Services (IS) für den optimierten Einsatz auf Hyper-V benötigt. Bisher wurden folgende Funktionen unterstützt:

  • Driver Support – Linux Guests unterstützen die für Hyper-V entwickelten Synthetic Network und Storage Controllers (SCSI Adapter).
  • Fastpath Boot Support for Hyper-V – Boot Devices können vom Virtualization Service Client (VSC) profitieren um eine bessere Performance zu erzielen.

Microsoft hat nun die neue Version für Linux 2.1 veröffentlicht. Die oben genannten Funktionen wurde wie folgt erweitert:

  • Integrated Shutdown – Herunterfahren von Linux Guests mittels Hyper-V Management Console und System Center Virtual Machine Manager
  • Multi CPU (SMP) Support – Linux Guests können nun mit bis zu 4 virtuellen Prozessoren (v-procs) konfiguriert werden
  • Heartbeat – Ein Hyper-V Host kann den Status (Stopped, Running, Saved, Suspended) eines Linux Guest auslesen
  • Zeitsynchronisation (Timesync) – Zeitabgleich zwischen Linux Guests und der Hyper-V Management Partition
  • Pluggable Time Source – Eine pluggable Zeit Quelle für eine genauere Zeit Quelle für das Guest System

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