Mit Windows Server 2008 R2 wurde für Hyper-V das Cluster Shared Volume (CSV) eingeführt. Im Artikel “Einblicke in Cluster Shared Volume (CSV)” wurde bereits detailliert darüber berichtet. Mit Cluster Shared Volume (CSV) nimmt allerdings nicht nur die Flexibilität, sondern auch die Komplexität eines Hyper-V Failover Cluster zu. Da durch den Einsatz von “Direct IO” gleichzeitig mehrere
Monthly Archives: Juni 2010
Der Core Installation Mode (Server Core) ist sehr häufig mit Hyper-V und natürlich bei Hyper-V Server anzutreffen. Durch die geringe Angriffsfläche, Wartungs- und Verwaltungsaufwand ist dies die ideale Konfiguration. Ein sicheres System ist nicht immer die einfachste Variante – gerade die Installation von NIC Treiber und/oder Teaming Software ist bei Server Core aufwändiger als bei
Vor wenigen Tagen hat Microsoft den TechNet Artikel “Requirements and Limits for Virtual Machines and Hyper-V in Windows Server 2008 R2″ angepasst. Neu können in einem Failover Cluster pro Host mehr Virtual Machines gehostet werden: Komponente Alt Neu Virtual Machines pro Host 384 384 Nodes in einem Failover Cluster 16 16 Virtual Machines pro Host
Wir leben heute in einer vernetzten Welt. Viele der wirtschaftlichen und intellektuellen Barrieren, welche uns früher trennten, existieren nicht mehr. So beginn Kollege Christoph Müller und Reiner Ganser ihr neues Buch zum Thema SharePoint Server. Ein Buch welches darauf abzielt die Eckpunkte und Chancen, aber auch die Gefahren welche ein SharePoint Projekt mit sich bringt näher zu
Von einer Weile hat Microsoft angekündigt, dass Hyper-V Server 2008 R2 (HVS) auch boot von USB Flash Devices (UFD) unterstützt. Somit kann der Hypervisor zukünftig ohne lokale Hard Disks auskommen, ohne an Funktionen zu verlieren. Wenn man die Konfiguration etwas genauer unter die Lupe nimmt, so kann man feststellen dass nicht nur USB Flash Drives

