Vor einigen Tagen hat Nils Kaczenski einen Hinweis zum Thema Hyper-V Pagefile publiziert. Dieses Thema ist sehr umfassend und komplex, daher werden hier die benötigten Informationen bereitgestellt welche die Frage, wie viel Virtual Memory ein Hyper-V Host braucht beantworten werden. Heutzutage legt das Betriebssystem automatisch die benötigte Grösse des Virtual Memory (pagefile.sys) fest, dies entspricht
Monthly Archives: Januar 2011
Troubleshooting ist eine Lehre für sich und nicht jedermanns Sache… Log Files, Event Viewer auswerten und anschliessend in Support Artikeln und Foren nach möglichen Lösungen suchen. Doch was wenn man dabei nicht fündig wird? Bei Virtual Machine Manager wird es dann Zeit sich mit einem “Trace” auseinanderzusetzen. Für die Analyse wird DebugView von Sysinternals verwendet.
Bald wird Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Server 2008 R2 den Status Release to Manufacturing (RTM) erreichen. Wie bereits in der Vergangenheit wird das SP für beide Operating System (Client sowie Server), sämtliche Architekturen (x86, x64, IA64) und mehrere Sprachen einsetzbar sein. Änderungen im Service Pack 1 Nachfolgend werden die wichtigsten Änderungen
Vor einigen Monaten wurde hier in einem Artikel das Szenario beschreiben, wie Hyper-V Server von einem USB-Stick gestartet werden kann. Dieser Artikel richtet sich nun an Migration vom USB-Stick zurück auf eine Physikalische Disk. Folgende Komponenten sind für dieses Szenario erforderlich: Der Hyper-V Server USB-Stick (Y:\, F:\) Windows Server 2008 R2 Installations-Medium Windows AIK
Wie einmal etwas für die Schweizer Leser – Manche Geräte im Netzwerk sollten einfachheitshalber mit einer fixen IP Adresse konfiguriert werden, wie zum Beispiel Drucker. In der Regel sollte dies auch mit Reservationen auf dem DHCP Server funktionieren… Der DHCP ist beim DSL Router der Swisscom (Motorola/Netopia 7647-47 aka “Swisscom Centro Grande”, Motoral/Netopia 7640-07 aka
Die neuen Windows Versionen (er)kennen inzwischen sehr viele in einem Client oder Server System eingesetzten Hardware Komponenten. Es kann dennoch zur Situation kommen, wo ein Treiber manuell aktualisiert werden muss. In der Regel ist dies keine grosse Sache, doch bei Server Core ist von remote nur ein Read-Only Zugriff auf den Device Manager möglich. Zurück
In den vergangenen Monaten wurden hier schon einiges um das Thema Windows Installations- und Boot-Szenarien mit USB-Sticks publiziert. In diesem Artikel geht es nun einen Schritt weiter… und zwar ein All-in-One Installations-Medium für Windows Client und Server auf einem USB-Stick. Folgende Komponenten sind für dieses Szenario erforderlich: Ein USB-Stick (E:\) mit genügend Speicher Ein temporäres

