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Citrix XenServer Fabric Management in System Center Virtual Machine Manager 2012

In vielen Datacenter werden heutzutage, aus verschiedensten Gründen, Hypervisor von unterschiedlichen Herstellern eingesetzt. In den meisten Fällen wird auf die Lösungen von VMware, Microsoft und Citrix gesetzt – in wenigen Fällen trifft man auch RedHat (KVM) an.

Der Herausforderung solch heterogene Landschaften zu verwalten stellt sich System Center Virtual Machine Manager 2012. Mit der neuen Version lassen sich dabei nebst dem Hypervisor von Microsoft oder VMware auch Citrix XenServer integrieren und verwalten. Microsoft und Citrix pflegen mit der V-Alliance eine sehr enge und gute Zusammenarbeit, da ist die Unterstützung von XenServer eine logische Konsequenz. Dieser Artikel wurde daher auch in Zusammenarbeit mit Thomas Berger, Architect bei Citrix Worldwide Services, verfasst.

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E-Book: HP Virtual Connect for Dummies

Beim Thema Virtualisierung denkt man in erster Linie an Produkte wie Hyper-V, VMware ESX, oder XenServer – doch auch die Hardware Hersteller führen diverse Virtualisierungs-Lösungen im Angebot. HP bietet mit “Virtual Connect” eine Lösung für ihre Blade Systeme um LAN und SAN Infrastrukturen zu optimieren. Mit der Virtual Connect Technologie kann die Anzahl Kabel in einem Rack / Datacenter um ein Vielfaches reduziert werden. Zudem wird das Management nochmals vereinfacht. Mit der neusten Technologie “Flex-10″ können nun auch Network Adapter in einem Blade-Server um ein 4-faches erweitert werden, ohne dass zusätzliche Netzwerkkarten, oder Switches hinzugefügt werden müssen.

Wer mer zu dieser Technologie erfahren möchte, kann nun in dem kostenlosen E-Book von HP stöbern. Abgedeckt werden Themen um folgende HP-Technologien:

  • Kurz Einführung in das Thema Networking
  • Virtual Connect Module
  • Detaillierter Einblick in Virtual Connect
  • 10 Vorteile von HP Virtual Connect

Auszug

This book introduces the core concepts and technologies for HP Virtual Connect and uses information supplied by HP so you can get a good idea of how HP Virtual Connect lives up to its billing as the most complete and advanced server edge virtualization solution available.

This book is an easy reference tool that you can go back to whenever you need to learn more about what HP Virtual Connect is all about. Like any book in the For Dummies series, the information in this book is easily accessible so even when we start getting into technospeak (and some of that is inevitable) you won’t feel overwhelmed. And there aren’t any quizzes at the end of the chapters, so don’t feel pressured to remember anything you read in this book.

This book was written for HP.

Source

Das E-Book für HP Virtual Connect kann direkt im HP Download Center heruntergeladen werden, zum Download (Mirror). Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: 978-0-470-55837-9
  • Pages: 76
  • Date Published: 2010-04-24
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: HP
Citrix Essentials for Hyper-V Express Edition

Logo CitrixCitrix und Microsoft waren schon immer starke Partner, sei es im Presentation Virtualization aka. Terminal Services Remote Desktop Services, oder nun auch im Server Virtualization Markt. Beide Hersteller bieten mit Hyper-V und XenServer einen starken Hypervisor an. Dass diese gratis verfügbar sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Nun stellt Citrix mit Essentials for Hyper-V Express Edition auch eine kostenlose Management Software bereit. Diese ermöglicht durch die StorageLink Technologie eine Erweiterung der Storage Funktionalität von bestehenden Storage Systemen.

About Citrix Essentials for Hyper-V

Citrix Essentials für XenServer ist die ideale Ergänzung für Kunden, die die leistungsstarke Citrix XenServer-Virtualisierungsplattform nutzen, die seit Kurzem kostenlos angeboten wird. Citrix Essentials für Hyper-V erweitert die unternehmensweiten Managementfunktionen für Microsoft Windows Server 2008 Hyper-V und Microsoft System Center. Dies macht es leicht, virtuelle Maschinen in heterogenen Virtualisierungsumgebungen über den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung hinweg zu managen – von den Probeläufen in der Testumgebung bis hin zum produktiven Einsatz. Die Express Edition bietet folgende Funktionen:

  • Das StorageLink Gateway aktiviert die automatische Erkennung und den schnellen Zugriff per Mausklick auf die nativen Speicherservices aller führenden Speicherarchitekturen und -protokolle wie DAS, NAS, SAN, iSCSI und Fibre Channel.
  • Der StorageLink Resource Manager stellt native Aktionen der Storage-Arrays innerhalb der Managementumgebung der virtuellen Umgebung dar – einschließlich Partitionierung, Snapshots, Backups und Datenreplikation.
  • Der StorageLink Image Manager bietet eine zentrale Bibliothek von Images für virtuelle Maschinen, die sich einfach zwischen XenServer und Hyper-V austauschen lassen und die schnell für eine beliebige Anzahl von Zielhosts geklont und bereitgestellt werden.
  • StorageLink Connect bietet zahlreiche eindeutig definierte offene APIs, die eine Verbindung von XenServer- und Hyper-V-Umgebungen mit Backup-Lösungen und unternehmensweiten Management-Frameworks anderer Hersteller denkbar einfach machen.

Citrix stellt umfangreiches Material zur Verfügung, damit man schnell mit der Technologie vertraut wird. Zu epmfehlen sind nebst User und Install Guide auch das Video und ein StorageLink DeepDive Webinar.

Wichtig, StorageLink unterstütz zurzeit nur Hyper-V basierend auf Windows Server 2008 RTM mit installiertem Patch 950050. Windows Server 2008 R2 wird zur Zeit noch nicht unterstützt, ist allerdings für einen zukünftigen Release geplant.

Limitierungen der Essentials Express Edition

Die Express Edition kann mit folgenden Limitierungen eingesetzt werden:

  • Maximal zwei (2) Hyper-V Hosts
  • Maximal ein (1) Storage System
  • kein E-Mail oder direkter Support

Versionen

Im Detail werden die Unterschiede der einzelnen Editionen in der folgenden Grafik erläutert:

Citrix Essentials for Hyper-V Express Edition

Ein Upgrade auf die Enterprise oder Platinum Edition ist jederzeit möglich.

Source

Leider ist das Tool nicht mehr als Download verfügbar, die Funktionen von Citrix Essentials wurde zum grössten Teil in den Hypervisor XenServer integriert.

Weitere Informationen

Citrix XenServer 5.0 released

XenServer wurde in der Version 4.2 als Project “Orlando” gestartet. Im Zug der Product Releases wurde die Versionsnummer auf 5.0 angepasst. Citrix startet mit XenServer 5.0 durch und versucht im Virtualisierungsmarkt weitere Anteile zu gewinnen. Da das Produkt perfekt auf Citrix XenApp abgestimmt /angepasst wurde, könnten die Chancen für XenServer ziemlich gut stehen. Tests mit XenServer Beta 1 bis und mit RC3 haben einen positiven Eindruck im Vergleich zur Version 4.1 hinterlassen. Eine persönliche Wertung im Bezug zu VMware ESX, oder Hyper-V würde den Rahmen sprengen… Die neue Version und weitere Informationen können direkt bei Citrix, oder auf der neu aufgeschaltenen Webpage xenserver5.com nachgelesen werden. XenServer 5.0 steht in vier Editionen zur Auswahl:

  • Express Edition
  • Standard Edition
  • Enterprise Edition
  • Platinum Edition

Die Express Edition ist nach wie vor gratis verfügbar und eignet sich daher gut als Einsteiger-Model. Im Detail werden die Funktionen der einzelnen Editionen in der folgenden Grafik erläutert:

XenServer Editions

XenServer 5.0 wurde im Rahmen des Server Virtualization Validation Program (SVVP) von Microsoft als Hypervisor für Windows Server 2008 zertifiziert. Weitere Informationen dazu stehen auch in diesem Artikel.

Citrix Product Naming und Acronyms

Im Jungel der vielen neuen Citrix Products / Releases wurden das Products Naming überdacht, im Fokus steht die Virtualisierung mit dem Label “XEN”. Zu diesem Change hat Gus Pinto mehr in seinem Blog geschrieben.

  • Citrix Presentation Server = Citrix XenApp
  • Citrix Desktop Server = XenDesktop
  • XenSource = XenServer
  • Ardence = Provisioning Server

Einzig der Provisioning Server wurde noch nicht “xenisiert”. Eventuell wird der Namen in einem neuen Release zum Beispiel auf XenStream geändert…

Zudem werden in der Umgangssprache, oder auch in Artikel, gerne Acronyms für die Product Names verwendet. Um dabei den Überblick behalten zu können, gibt es auch dazu eine Liste der aktuellen Citrix Product Acronyms:

  • Access Management Console = AMC
  • Desktop Delivery Controller = DDC
  • Provisioning Server = PVS
  • Virtual Desktop Agent = VDA
  • Windows Communication Foundation = WCF
  • XenApp = XA
  • XenDesktop = XD
  • XenServer = XS

Last but not least werden auch in der “Legacy Product Matrix Table” ausschliesslich Acronyms verwendet:

  • Notice of Status Change = NSC
  • End of Sales = EOS
  • End of Maintenance = EOM
  • End of Life = EOL
Citrix Stencils für Microsoft Visio

Zu den vielen neuen Citrix Produkten, wie zum Beispiel Provisioning oder XenServer, können bei Citrix passende Vision Stencils heruntergeladen werden. Diese werden im Blog von Daniel Feller bereitgestellt. Hier geht es direkt zum Download… 

For quite a few years, I’ve developed a set of Visio stencils that I’ve used, along with many of my coworkers, to create detailed design architectures for a Citrix solution. The stencils have morphed over the years and I have now consolidated them into a single package. This one stencil has just about everything you will need to create detailed Citrix solution diagrams. Included are items for the following products:

  • XenApp
  • XenDesktop
  • XenServer
  • NetScaler (includes rack-mountable stencils and NetScaler MPX)
  • WANScaler (including the new Branch Repeater)
  • Access Gateway
  • Application Firewall
  • Provisioning Server
  • EdgeSight
  • Password Manager
  • Workflow Studio

Weitere hilfreiche Informationen und Links zu Downloads gibt es in der Kategorie Visio Stencils.

Citrix Provisioning Server 5.0 released

Logo CitrixLange war es um den neuen Citrix Provisioning Server verdächtig ruhig. Doch als Beginn August 2008 mit Project “Charles” der Private Release Candidate erstellt wurde, konnte es sich wohl nur noch um wenige Wochen handeln. Seit 21. August 2008 steht die Version 5.0 mit folgenden neuen Features zur Verfügung:

  • MMC Snap-in based Console
  • MS SQL Database, per Default wird SQL Server Express installiert
  • Role-based Administration mit Active Directory Integration
  • Hirarchische Struktur: Farms, Sites, Devices Collections
  • Microsoft’s .vhd als Virtual Disk Format
  • Support von WS2003 64-Bit als PVS Host
  • Weitere Features
    • Features Linux Boot Option
    • Linux Boot Option
    • High-Availability
    • NIC Failover
    • Port Blocker

Neu wird auch die Datacenter und Desktop Edition in einem Single Download bereitgestellt.

About Citrix Provisioning Server

Citrix Provisioning Services delivers server or desktop workloads – operating system, application, and application engine – on-demand via streaming technology, reducing total costs and increasing business agility.

By delivering server or desktop workloads dynamically rather than deploying them statically on each system, Provisioning Server dramatically reduces the cost of datacenter operations and desktop management; eliminates risks associated with workload rollouts; simplifies IT management and increases the ability to respond to changing market and business demands. Some early-adopter customers report capital and operating cost reductions of up to 25%.

Lifecycle

Mit der Version 5.0 kommt ein guter Zeitpunkt, ursprüngliche Ardence Installationen abzulösen. Der End of Life Schedule für Citrix Products kann in der Lifecycle Matrix Table kontrolliert werden. Für die letzten Versionen sieht dieser wie folgt aus:

Citrix Provisioning Server 5.0 released

Source

Die Source für Citrix Provisioning Server kann direkt bei Citrix heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 5.0 SP2
  • Build: -
  • Date Published: 2009-10-03
  • Language: English
  • Format: *.iso
  • Publisher: Citrix
  • License: Eval / Lizenz erforderlich
Provisioning Server Target Device crash mit BSOD

Logo CitrixDer OS Streaming Solution von Citrix, der Provisioning Server (PVS), hält immer grösseren Einzug in den Datacentern. Immer mehr Kunden setzen dabei auch auf VMware ESX als Hardware für die PVS Target Devices. Besonders im Zusammenhang mit XenDesktop kann dies ein sehr interessantes Konstrukt sein. Der Erfolg von virtualisierten XenApp Server lassen wir in diesem Fall mal im Raum stehen…

Mit VMware ESX 3.5 Update 1 und Provisioning Server 4.5 SP1 gibt es allerdings ein Problem, wenn die Target Devices keine lokalen Festplatten haben. Wohlbemerkt, dies ist DER Vorteil von OS Streaming. Eine solche Virtual Machine ohne Hard Disk endet nach dem Boot-Screen mit einem Blue Screen, “STOP: 0x0000007B”. Aus irgendwelchen Gründen wird bei einer VM ohne Hard Disk der SCSI Driver(VMware Tools) entfernt welcher das PVS Target Device benötigt…

Citrix fühlt sich in diesem Fall nicht verantwortlich, da es sich um einen Defekt der VMware Tools handelt. Anyway – als Workaround muss “nur” eine Hard Disk in der Grösse von 1 MB erstellt / attched werden. Ev. wird das Problem im ESX 3.5 Update 2 adressiert…

How-To: XenServer License hinzufügen

Logo XenServerCitrix XenServer ist in verschiedenen Versionen erhältlich. Die Express Edition ist sogar kostenlos verfügbar. Dies aber nur am Rande. Damit die Standard, oder Enterprise Edition Features genutzt werden können, muss ein License-File hinzugefügt werden. In XenCenter muss dazu der entsprechende XenServer angewählt und unter dem Menutpunkt ”Server – Install License Key…” das License File hinzugefügt werden.

Wichtig zu wissen

  • Wenn eine NFR, oder Evaluation License ausläuft, erfolgt automatisch ein downgrade auf XenServer Express Edition. Es werden allerdings keine laufenden Virtual Machines gestoppt.
  • Bei XenServer Enterprise Edition muss jeder Host individuell konfiguriert werden. Das heisst, jeder Server bekommt sein eigenes License File.
  • Das License File kann auch manuell angeschaut werden. Das File liegt im Path “/etc/xensource/license“. Manuelles hinzufügen sollte allerdings über “xe” command line interface (CLI) und “host-license-add” command erfolgen.

Weitere Informationen

  • Citrix Article 116769: XenServer Administrator’s Guide
How-To: Ein local ISO Storage Repository zu XenServer hinzufügen

Logo XenServerUm eine Virtual Machine installieren zu können, ist einfacher mit ISO-Files zu arbeiten. Der Administrator möchte schliesslich nicht bei jeder Installation ins Datacenter laufen um die CD/DVD einzulegen. Bei XenServer kann hierzu ein ISO Storage Library angelegt werden. Dazu verbindet man sich auf die Console und gibt folgende Befehle ein:

  1. Sofern das Verzeichnis “/var/opt/xen/iso_import” noch nicht existiert, kann dies mit diesem Befehl angelegt werden:
    mkdir -p /var/opt/xen/iso_import
  2. Das ISO Storage Repository wird wie folgt angelegt:
    xe sr-create name-label=MyISORepository type=iso device-config:location=/var/opt/xen/iso_import/ device-config:legacy_mode=true content-type=iso
  3. Mit WinSCP können nun die ISO-Files in das Verzeichnis iso_import kopiert werden. Ob XenServer auf die Images zugreifen kann, wird mit dem Befehl “xe vdi-list” kontrolliert. Sämtlich Drives und Storages, darunter auch das ISO Repository, werden dann aufgelistet.
  4. Nun kann in XenCenter das benötigte ISO bei Drop-Down “DVD Drive” ausgewählt werden.

Update 19.03.2009: In XenServer 5.0 muss folgender Command verwendet werden: xe sr-create name-label="MyISORepository" type=iso device-config:location=/var/opt/xen/iso_import/ device-config:legacy_mode=true content-type=iso

Weitere Informationen