Archiv für die Kategorie „Hyper-V“
Error “The system cannot find the file specified” wenn in VMM ein Cluster Node hinzugefügt wird

Wird ein Hyper-V Cluster um einen weiteren Cluster Nodes erweitert, so lässt sich dieser sehr einfach mittels System Center Virtual Machine Manager in einen bestehenden Cluster integrieren. Einzige Bedinung, der neue Hyper-V Host muss bereits durch VMM verwaltet werden, damit dieser im “Add Cluster Node” Wizard ausgewählt werden kann. Wird allerdings das Bare Metal Deployment eingesetzt wäre dies bereits gegeben.

Ein Cluster Node kann mit folgendem Wizard zu einem Hyper-V Cluster hinzugefügt werden:

 

Doch was wenn dieser Prozess mit einer Fehlermeldung fehlschlägt? Ein gängiger Fehler ist folgender:

Error (25334)
Adding host hyperv03.backslash.li to the cluster hyperv.backslash.li failed because of error An error occurred while adding node ‘hyperv.backslash.li’ to cluster ‘hyperv’. The system cannot find the file specified.

Recommended Action
Please refer to cluster documentation for resolving cluster problems.

Only one could be added, the other three failed. We managed it by adding them to the cluster using Failover Cluster Manager.

In diesem Fall ist die Ursache leicht zu ermitteln, denn “Add” sowie “Remove” von Cluster Nodes erfordern die Failover Cluster PowerShell cmdlet (APIs). Das heisst, wenn in VMM Failover Cluster eine Add / Remove Aktionen durchgeführt werden sollen, so müssen die Failover Clustering Tools installiert sein. Sollten die Tools nicht (mehr) installiert sein, so lassen sich diese über den Server Manager, oder PowerShell einfach installieren:

Import-Module ServerManager
Add-WindowsFeature RSAT-Clustering

Wie erwähnt sollten ab SCVMM 2012 die Failover Clustering Tools eigentlich automatisch auf dem VMM Server installiert worden sein.

Veeam Weihnachtsgeschenk, Backup & Replication v6 NFR Lizenz

Logo Veeam“Ja ist denn heut’ scho’ Weihnachten?” Der Spezialist für Datensicherungen in virtuellen Umgebungen, Veeam Software, hat heute in einer Pressemitteilung verkündet, dass “Backup & Replication v6″ kostenlos für
Testumgebungen eingesetzt werden kann.

Die erst kürzlich veröffentlichte Version 6 ermöglicht eine verbesserte Datensicherung unter VMware und unterstützt nun (endlich) auch Hyper-V. Somit können Unternehmen die beide Hypervisor einsetzen, diese mit nur einer Administrationskonsole bedienen. Backup & Replication unterstützt Windows Server Hyper-V und Microsoft Hyper-V Server, sowie auch Cluster Shared Volume (CSV) vollumfänglich.

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Hyper-V Integration Services 3.2 released

Nur wenige Monate nach der letzten Veröffentlichung der Linux Integration Services für Hyper-V steht mit Version 3.2 ein weiteres Update bereit. Verglichen mit Version 3.1 wurden folgende Neuerungen eingeführt:

  • Synthetic Mouse Support – Das virtualisierte Mouse Device kann in VMConnect und neu auch in RDP Sessions genutzt werden.
  • Merged Device Drivers – Einzelner Device Driver für IDE und SCSI Devices (hv_storvsc).
  • SCVMM fix – Problem von Microsoft Support KB 2586286 behoben.
  • Windows 8 fix – Problem mit Synthetic network Device (hv_netvsc) behoben.
  • Improved Setup Experience – Vereinfachter Setup-Prozess (install.sh) welcher automatisch die entsprechende Architektur (x86 / x64) erkennt.

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Diskeeper V-locity für Hyper-V in Version 3 erschienen

Vor wenigen Tagen hat Diskeeper an der VMworld einer Messe die neueste Version von Diskeeper V-locity vorgestellt. In früheren
Artikel wurde bereits über den Virtual Platform Optimisers berichtet. Heutzutage müssen virtuelle Infrastrukturen dynamisch, effizient aber doch vor allem schnell sein. V-locity eignet sich besonder für Plattformen wie Hyper-V oder VMware da die Lösung Virtualization Aware ist, wo die komplexen Abläufe und Aktivitäten zwischen Host und Guests synchronisiert und aufeinander abgestimmt werden.

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Welche Virtual Machine hat noch immer ein ISO gemounted?

Ist für die Installation einer Software ein Medium erforderlich, so wird dies bei Virtual Machines oftmals in der Form eines ISO-Image bereitgestellt. Werden diese nicht mehr benötigt, so sollten diese dann aber auch wieder entfernt / unmounted werden. Doch man kennt es, es geht auch mal etwas vergessen… Beachtet werden sollte auch, dass mit SCVMM die ISO-Images jeweils in das Verzeichnis der VM kopiert werden und hat somit auch einen (negativen) Einfluss auf das Storage. Doch mit der Hilfe von PowerShell lässt sich schnell eine Liste der “Übeltäter” erstellen.

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Probleme beim Exportieren von Virtual Machines in die VMM Library

Export / Import von Virtual Machines ist eine beliebte Funktion in Entwicklungs- und Testumgebungen. Mit dem Virtual Machine Manager wird diese Funktion noch etwas optimiert. Denn Virtual Machines werden nicht einfach an einen beliebigen Ort exportiert, sondern in die VMM Library. Von dort aus kann diese auch sehr einfach wieder bei einem verwalteten VM Hosts importiert werden.

Damit eine VM in die Library verschoben werden kann, muss diese gestoppt, heruntergefahren oder in einem Saved State sein. Da dieser Status ebenfalls berücksichtigt wird, kann eine VM im Saved State unter Umständen auf einem VM Host mit einer abweichenden CPU nicht importiert werden. Was gilt es noch zu beachten? In der VMM Library wird ein Ordner mit sämtlichen Dateien angelegt. Dieser Ordner bleibt allerdings “hidden” bis der Job vollständig abgeschlossen wurde.

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How-To: Eine Pass-Through Disk bei Hyper-V konfigurieren

Nebst den klassischen Virtual Hard Disk (VHD) können bei Hyper-V auch Pass-Through Disks konfiguriert werden. Diese bieten die Möglichkeit, dass eine Virtual Machine ein LUN direkt vom Storage zugewiesen bekommt. Das Storage kann dabei eine lokal an den Hyper-V angeschlossene Disk, oder ein Logical Unit (LUN) von einem Storage Area Network (SAN) sein. Da mit Windows Server 2008 R2 die Performance der VHDs massiv optimiert werden konnte, werden Pass-Through Disk inzwischen hauptsächlich für Szenarien eingesetzt, wo Volumes grösser als 2 TB  sein müssen.

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MAP 6.0, das Werkzeug zur Vorbereitung für eine Private Cloud

Kürzlich hat Microsoft eine neue Version des Microsoft Assessment and Planning Toolkit (MAP) vorgestellt. Die Aufgabe des kostenfreien Tools besteht darin, eine bestehende Infrastruktur auf die Tauglichkeit für eine Migration ein neues Microsoft Betriebssystem, oder (Cloud)Lösung zu prüfen und bei der Planung und einem anschliessenden Umstieg zu unterstützen. Mithilfe dieses Werkzeuges kann innert wenigen Stunden geprüft werden, ob eine Infrastruktur für den Umstieg bereit ist und welcher Nutzen dieser bringt.

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Hyper-V und Anti-Virus Software *reloaded*

Viele Unternehmungsrichtlinien besagen, dass jedes Windows System einen Anti-Viren Scanner installiert zu haben braucht. Doch wenn diese Regel ganz ohne Anpassungen bei jedem Server einfach so angewendet wird, kann dies in einem grossen Problem enden. Wie zum Beispiel bei einem Exchange Server, oder eben auch bei einem Hyper-V Host.

In einem älteren Artikel wurde zwar bereits einmal darüber berichtet, doch scheint dies noch immer eine “heisse Diskussion” zu sein, weswegen ich eine überarbeitete Version zum Thema Anti-Virus Scanner mit Hyper-V veröffentliche. Denn noch immer gilt, werden bei Hyper-V die Konfiguration der Ausschlüsse nicht entsprechend angepasst, kann es zur Situation kommen wo sich Virtual Machines nicht mehr starten lassen (Fehlercode “0x800704C8″, “0×80070037″ oder “0x800703E3″). Im schlimmsten Fall verschwindet eine Virtual Machine sogar ganz aus der Hyper-V Management Console.

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NetApp Data ONTAP Simulator für Hyper-V

Mit dem Data ONTAP Simulator stellt NetApp ein Werkzeug zur Verfügung, damit ihre Kunden und Partner auf einfache Art und Weise Erfahrung mit einem NetApp Storage Controller sammeln können. Der Simulator hat das “Look and Feel” wie ein richtiges Data ONTAP System und reagiert auch entsprechend. Dies kommt daher da die gleiche Code Basis verwendet und mit zusätzlichen Wrappern erweitert wurde. Dadurch können auch beim Simulator die gleichen Befehle verwendet werden, wie beim realen Storage System. Ein NetApp Storage lässt sich mit dem Simulator nahezu vollständig simulieren, ohne dass für ein Testlabor zusätzliche Hardware betrieben, oder sogar gekauft werden muss. Einzig FC Protokolle müssen aussen vor gelassen werden! Aber CIFS, NFS und iSCSI wird selbst im Simulator vollumfänglich unterstützt.

Standardmässig stellt NetApp allerdings nur eine Appliance auf Basis von VMware zur Verfügung. Dieser Artikel widmet sich daher der Installation des Data ONTAP Simulator auf Hyper-V. Ein Dankeschön an Marc Hofstetter und Udo Walberer von NetApp für die Unterstützung.

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