Archiv für die Kategorie „Virtual Machine Manager“
Error “The cluster group could not be found” in Virtual Machine Manager

In diesem Artikel wird beschrieben, wie eine Failed VM in Virtual Machine Manager repariert werden kann. Dieses Troubleshooting, auch als “Notes from the field” bekannt, sollte auch aufzeigen wie ein Problem in VMM analysiert werden kann… Zur Situation: Bei einer von VMM verwaltete Virtual Machine wurde jeder Job / jede Änderung abgebrochen. Im Job-Log wurde folgende Fehlermeldung ausgegeben:

Error (12711)
VMM cannot complete the WMI operation on server MyDamagedVM.intra.server-talk.eu because of error: [MSCluster_ResourceGroup.Name="dced5bf8-493b-49b7-8295-ee079d008b1f"] The cluster group could not be found.
(The cluster group could not be found (0×1395))

Recommended Action
Resolve the issue and then try the operation again.

Die Virtual Machine wird in Virtual Machine Manager mit dem Status Failed dargestellt. Ist die VM gestartet, läuft diese zwar uneingeschränkt weiter, allerdings könne in VMM keine  Aktionen mehr ausgeführt werden, selbst die Funktion “Repair” schlägt fehl…

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Was ist eigentlich #CLUSTER-INVARIANT#

Wer seine Hyper-V Virtual Machines mit System Center Virtual Machine Manager verwaltet, dem ist die Bezeichnung #CLUSTER-INVARIANT# sicherlich schon einmal aufgefallen. Diese wird nämlich bei jeder Virtual Machine automatisch in dem Feld “Notes” angefügt:

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E-Book: Understanding Microsoft Virtualization R2 Solutions

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Auch für R2 gibt es wieder ein interessantes E-Book zum Thema Virtualization. Wie bereits der Vorgänger ”Understanding Microsoft Virtualization Solutions” wird auch die zweite Ausgabe kostenlos zum Download angeboten. Das elektronische Buch wurde wieder von Mitch Tulloch zusammen mit dem Microsoft Virtualization Team verfasst. Es informiert über die Vorteile der neusten Virtualisierungs Technologien auf Basis von Windows Server 2008 R2. Abgedeckt werden Themen um folgende Microsoft Technologien:

  • Why Virtualization?
  • Server Virtualization
  • Local Desktop Virtualization
  • Remote Desktop Virtualization
  • Virtualization Management
  • Cloud Computing

Auszug

This is the book for IT professionals who want to learn more about the latest Microsoft virtualization technologies, including Hyper-V and Remote Desktop Services in Windows Server 2008 R2, Microsoft Virtual Desktop Infrastructure, Microsoft Application Virtualization 4.5, Microsoft Enterprise Desktop Virtualization, Windows Virtual PC and Windows XP Mode, System Center Virtual Machine Manager 2008, and Microsoft’s private and public cloud computing platforms including Windows Azure.

The primary target audience for this book is IT administrators, implementers, and decision makers of large and mid-sized organizations who want to learn about the benefits of the latest virtualization technologies and how to plan, implement, and manage virtual infrastructure solutions based on these technologies.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 466
  • Date Published: 2010-02-16
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

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Management Console Vergleich zwischen Hyper-V and Virtual Machine Manager

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Um Hyper-V und die darauf laufenden Virtual Machines zu verwalten gibt es aus dem Hause Microsoft verschiedene Möglichkeiten. Kostenlos steht die Hyper-V Management Console bei Windows Server, oder als Bestandteil der Remote Server Administration Tools zur Verfügung. Für die Verwaltung von mehreren Hyper-V Hosts ist diese Console allerdings weniger geeignet. Dafür bietet sich System Center Virtual Machine Manager  2008 R2 (SCVMM) an. Inzwischen hat Microsoft auch eine Version speziell für kleinere Unternehmen im Sortiment, System Center Essentials 2010 (SCE).

Die nachfolgende Tabelle sollte helfen, einen Überblick der Funktionen der jeweiligen Management Console zu erhalten:

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Error: “Virtual Machine Manager 2008 R2 has stopped working” bei Virtual Machine mit 3 Prozessoren

Mit Hyper-V ist es möglich einer Virtual Machine mehrere Prozessoren zuzuweisen. Dies wird auch als “Symmetric Multiprocessing” oder kurz “SMP” bezeichnet. Vom Hypervisor werden in der Version 2008 R2 Konfigurationen mit 1, 2, 3 und 4 Virtuellen Prozessoren unterstützt. Je nach Betriebssystem unterscheidet sich allerdings die Anzahl der Prozessoren, welche durch Microsoft supported wird:

  • Windows Server 2008 (R2): 1, 2, oder 4 Virtuelle Prozessoren
  • Windows Server 2003 mit Service Pack 2: 1, oder 2 Virtuelle Prozessoren
  • Windows 2000 Server mit Service Pack 4: 1 Virtueller Prozessor

Technisch gesehen können natürlich auch Virtual Machines mit mehr als 1, oder 2 Virtuellen Prozessoren konfiguriert werden. Das Betriebssystem wird dies auch entsprechend identifizieren, allerdings wurde diese Konfiguration, zum Beispiel für Windows Server 2003, nicht durch Microsoft getestet und ist daher auch nicht supported. Bei einer Störung muss das Problem zunächst bei einer Virtual Machine mit 2 Prozessoren reproduziert werden können.

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Vergleich zwischen VMM P2V und Disk2vhd

Vor einigen Montagen hat Sysinternals das Tool Disk2vhd veröffentlicht. Damit lässt sich auf einfache Art und Weise und vor allem kostenlos eine Migration von einem physikalischen zu einem virtuellen System -auch als P2V bezeichnet- durchführen. Die P2V und V2V Funktionalität ist aber auch ein Verkaufsargument für System Center Virtual Machine Manager (VMM). Die nachfolgende Tabelle soll nun die Unterschiede zwischen dem kostenlosen Tool “Disk2vhd” und der lizenzpflichtigen Software “Virtual Machine Manager” aufzeigen:

FUNKTIONEN SCVMM Disk2vhd 
- Offline P2V Support (WinPE) X -
- Anpassung der Hardware (z.B. Übernahme der MAC-Adresse) X -
- Automatisierung mit Scripting X -
- Job Fortschrittsanzeige und Protokollierung X -
- Installiert einen Agent für die Konvertierung (temporär) X -
- Automatisierung ohne zusätzlichen Benutzer Eingriff (Source) X -
- Übernahme der ursprünglichen Netzwerkeinstellungen X -
- Kopieren von leerem Disk Space wird übersprungen um Transfer zu optimieren X X
- Verwendet VSS Technologie für online P2V X X
- Unterstützt Vergrösserung der Virtual Hard Disk X -
- Unterstützt BITS für sicheren File Transfer (online und offline Migration) X -
- Automatische Erstellung der Virtual Machine als Bestandteil der Konvertierung X -
- Platzierung der VM mit Berücksichtigung der Last auf Hyper-V X -
- Automatische Installation der “Integration Services” X -
- Migration von nicht Active Directory Domain Member Server X X
- Unterstützt Client und Server Operating Systems ab XP / WS2003 X X
- Unterstützt Windows 2000 SP4 X -
- Standalone Interface - X
- Erfordert Management Server (zusätzliche Infrastruktur) X -
- Kostenlos - X

 
Die P2V und V2V Optionen von Virtual Machine Manager bieten also weitaus mehr Funktionen als Disk2vhd von Sysinternals. Gerade wenn man einen physischen Domain Controller nach Hyper-V migrieren möchte, kommt man an der zusätzlichen Offline Methode von VMM nicht vorbei – denn für Active Directory ist dies der einzige Weg welcher auch von Microsoft supported wird.

Weitere Informationen

Virtual Machine Manager PowerShell cmdlets

Logo Microsoft System CenterProdukte aus dem Haus Microsoft unterstützen in den neuen Versionen allesamt die Script Sprache PowerShell. So ist es auch bei System Center Virtual Machine Manager. Damit man den Überblick über alle cmdlets behält, stellt Microsoft die sogenannten Reference Guides zur Verfügung.

Auszug

System Center Virtual Machine Manager (VMM) is a server application that you can use to manage virtual machines on a variety of virtualization platforms. As an alternative to using the VMM Administrator Console to administer your Virtual Machine Manager environment, you can use the cmdlets in the Windows PowerShell – Virtual Machine Manager command shell, which is an administrator-focused command-line shell. This document provides the Help topics for the VMM cmdlets.

Beispiele

PowerShell ist ein mächtiges Werkzeug, mit welchem sich die Administration einer Infrastruktur stark vereinfachen lässt. Nachfolgend ein “schmankerl” welches aufzeigen soll, wie einfach sich Hyper-V und Virtual Machine Manager über PowerShell administrieren lässt:

  • Auflistung sämtlich vorhandener VMs
    • PS> Get-VM | ft Name, VMHost, HostGroupPath, Status -auto
  • Auflistung sämtlich vorhandener Snapshots
    • PS> Get-VMCheckpoint | ft VM, AddedTime, Name -auto
  • Anzeigen der virtuellen NIC mit der MAC Adresse
    • PS> Get-VM | Get-VirtualNetworkAdapter | ft Name,EthernetAddress
  • Auflistung durchgeführter Migrationen
    • PS> Get-job “move virtual machine *” -all
  • Migration einer VM (Live Migration)
    • PS> Get-VM -Name <VMName> | Move-VM -VMHost <HostName>
  • Ändern des Besitzer für alle VMs
    • PS> Get-VM | Set-VM -Owner <DOMAIN\User>
  • Wiederherstellen des letzten Snapshots
    • PS> Get-VMCheckpoint -MostRecent –VM <VMName> | Restore-VMCheckpoin
  • Maintenance Mode für Host aktivieren und VMs migrieren (Live Migration)
    • PS> Disable-VMHost –VMHost <HostName> -MoveWithinCluster
  • Backup der VMM Datenbank (TSQL) 
    • PS> Get-VMMServer <VMM Server> | Backup-VMMServer -Path <BackupFileFolder>

Sämtliche Möglichkeiten der PowerShell cmdlets werden im Reference Guide ausführlich beschrieben.

Source

Der Reference Guide kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden: Virtual Machine Manager 2008 R2, Virtual Machine Manager 2008, oder Virtual Machine Manager 2007. Zum Lesen von Word Dokumenten ist Microsoft Office Word oder der Microsoft Word Viewer erforderlich.

  • Version: 1.0
  • Pages: 498
  • Date Published: 2009-08-24
  • Language: English
  • Format: *.docx
  • Publisher: Microsoft
How-To: Virtual Machine Manager Datenbank Clean-Up

Logo Microsoft System CenterNachdem Virtual Machines installiert, konfiguriert und administriert wurden, häufen sich auch die Einträge bei Jobs an. Bei paar hundert Virtual Machines können sich da schon an die 100‘000 Jobs Einträge in der Datenbank ansammeln. Beim Start belegt allerdings dadurch der Prozess “VmmAdmin.exe” für die Virtual Machine Manager Admin Console immer mehr Speicher im RAM. Da dies schnell zu einem Problem werden kann wenn die Console so viel Speicher belegt, sollte zwingend die VMM Datenbank Grösse im Auge behalten werden.

Einige Beispiele, wie sich die Anzahl Hosts, Virtual Machines und schlussendlich die Anzahl der VMM Jobs auf die Datenbank auswirkt:

  • 4 Hyper-V Hosts mit jeweils 15 Virtual Machines: ~300 MB
  • 8 Hyper-V Hosts Hosts mit jeweils 20 Virtual Machines: ~1’300 MB
  • 16 Hyper-V Hosts Hosts mit jeweils 25 Virtual Machines: ~6‘500 MB

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How-To: Virtual Machine Mananger für shared ISO Image konfigurieren

Logo Microsoft System CenterSystem Center Virtual Machine Manager (VMM) ist Microsoft’s Management Lösung  für Hyper-V, Virtual Server, sowie auch VMware ESX (vCenter). Nebst der zentralen Verwaltung von Virtual Machines (VMs) und Templates, ist es auch wünschenswert zentral Software bereit zustellen. Bei VMM wird dafür ein Konzept mit einer zentralen Library verfolgt.

Per Default werden ISO Images welche in der Library abgelegt wurden auf den Hyper-V Host kopiert um dann einer VM gemountet werden zu können. Dies braucht Platz und auch entsprechend Zeit für den Kopiervorgang. Neu kann in VMM nun die Funktion “Share image file instead of copying it” genutzt werden.

Damit diese Funktion eingesetzt werden kann, sind zunächst folgende Voraussetzungen zu erfüllen, nachfolgend werden diese Anforderungen noch im Detail beschrieben:

  • Virtual Machine Manager 2008 R2
  • Active Directory
    • Windows Server 2003 Functional Level (oder höher)
    • Service Account

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How-To: Virtual Machine Manager Upgrade

Logo Microsoft System CenterWie angekündigt hat Microsoft die Arbeiten an System Center Virtual Machine Manager (VMM) 2008 R2 abgeschlossen. Damit die neue Version eingesetzt werden kann, stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Clean Installation von VMM 2008 R2
  • Upgrade auf VMM 2008 R2

In vielen Fällen möchte man allerdings die Konfiguration und Daten (Host, Virtual Machine Templates, …) auch in der neuen Version beibehalten, weswegen ein Upgrade durchgeführt werden soll. Damit VMM in-place auf die neue Version aktualisiert werden kann, sind verschiedene Schritte, auf verschiedenen Systemen erforderlich:

  • Database: SQL Server
  • VMM: Server, Administrator Console, Self-Service Portal, …
  • Hosts: Hyper-V, Virtual Server, VMware

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