Archiv für die Kategorie „Tools“
E-Book: Understanding Microsoft Virtualization R2 Solutions

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Auch für R2 gibt es wieder ein interessantes E-Book zum Thema Virtualization. Wie bereits der Vorgänger ”Understanding Microsoft Virtualization Solutions” wird auch die zweite Ausgabe kostenlos zum Download angeboten. Das elektronische Buch wurde wieder von Mitch Tulloch zusammen mit dem Microsoft Virtualization Team verfasst. Es informiert über die Vorteile der neusten Virtualisierungs Technologien auf Basis von Windows Server 2008 R2. Abgedeckt werden Themen um folgende Microsoft Technologien:

  • Why Virtualization?
  • Server Virtualization
  • Local Desktop Virtualization
  • Remote Desktop Virtualization
  • Virtualization Management
  • Cloud Computing

Auszug

This is the book for IT professionals who want to learn more about the latest Microsoft virtualization technologies, including Hyper-V and Remote Desktop Services in Windows Server 2008 R2, Microsoft Virtual Desktop Infrastructure, Microsoft Application Virtualization 4.5, Microsoft Enterprise Desktop Virtualization, Windows Virtual PC and Windows XP Mode, System Center Virtual Machine Manager 2008, and Microsoft’s private and public cloud computing platforms including Windows Azure.

The primary target audience for this book is IT administrators, implementers, and decision makers of large and mid-sized organizations who want to learn about the benefits of the latest virtualization technologies and how to plan, implement, and manage virtual infrastructure solutions based on these technologies.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 466
  • Date Published: 2010-02-16
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

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Vergleich zwischen VMM P2V und Disk2vhd

Vor einigen Montagen hat Sysinternals das Tool Disk2vhd veröffentlicht. Damit lässt sich auf einfache Art und Weise und vor allem kostenlos eine Migration von einem physikalischen zu einem virtuellen System -auch als P2V bezeichnet- durchführen. Die P2V und V2V Funktionalität ist aber auch ein Verkaufsargument für System Center Virtual Machine Manager (VMM). Die nachfolgende Tabelle soll nun die Unterschiede zwischen dem kostenlosen Tool “Disk2vhd” und der lizenzpflichtigen Software “Virtual Machine Manager” aufzeigen:

FUNKTIONEN SCVMM Disk2vhd 
- Offline P2V Support (WinPE) Ja Nein
- Anpassung der Hardware (z.B. Übernahme der MAC-Adresse) Ja Nein
- Automatisierung mit Scripting Ja Nein
- Job Fortschrittsanzeige und Protokollierung Ja Nein
- Installiert einen Agent für die Konvertierung (temporär) Ja Nein
- Automatisierung ohne zusätzlichen Benutzer Eingriff (Source) Ja Nein
- Übernahme der ursprünglichen Netzwerkeinstellungen Ja Nein
- Kopieren von leerem Disk Space wird übersprungen um Transfer zu optimieren Ja Ja
- Verwendet VSS Technologie für online P2V Ja Ja
- Unterstützt Vergrösserung der Virtual Hard Disk Ja Nein
- Unterstützt BITS für sicheren File Transfer (online und offline Migration) Ja Nein
- Automatische Erstellung der Virtual Machine als Bestandteil der Konvertierung Ja Nein
- Platzierung der VM mit Berücksichtigung der Last auf Hyper-V Ja Nein
- Automatische Installation der “Integration Services” Ja Nein
- Migration von nicht Active Directory Domain Member Server Ja Ja
- Unterstützt Client und Server Operating Systems ab XP / WS2003 Ja Ja
- Unterstützt Windows 2000 SP4 Ja Nein
- Standalone Interface Nein Ja
- Erfordert Management Server (zusätzliche Infrastruktur) Ja Nein
- Kostenlos Nein Ja

Die P2V und V2V Optionen von Virtual Machine Manager bieten also weitaus mehr Funktionen als Disk2vhd von Sysinternals. Gerade wenn man einen physischen Domain Controller nach Hyper-V migrieren möchte, kommt man an der zusätzlichen Offline Methode von VMM nicht vorbei – denn für Active Directory ist dies der einzige Weg welcher auch von Microsoft supported wird.

Weitere Informationen

E-Book: Windows Server 2008 R2

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Ulrich B. Boddenberg, ein Autor von dem Galileo Verlag, hat für das neue Windows Betriebssystem Windows Server 2008 R2 ein neues E-Book ”Windows Server 2008 R2 – Das umfassende Handbuch” als kostenlosen Download bereitgestellt. Auf den 1′410 Seiten werden folgende Microsoft Technologien beschrieben:

  • Konzeption, Installation und Konfiguration
  • Anwendungsszenarien und praxisrelevante Lösungen
  • Inkl. Active Directory, Zertifikatdienste, Windows 7-Integration

Nach einem ersten Überblick über das Look-and-Feel werden die Basistechnologien besprochen und die Einsatzmöglichkeiten gezeigt. Ein besonderer Fokus liegt auf den Neuerungen gegenüber den Vorgängerbetriebssystemen. Von Installation und Migration, über Interoperabilität und Vista im Netz, bis hin zur Hochverfügbarkeit wird in diesem Buch thematisiert.

Auszug

Das lösungsorientierte und praktische Handbuch zum Windows Server 2008 R2 mit zahlreichen fundierten Hintergrundinformationen. Der Autor Ulrich B. Boddenberg greift bei der Beschreibung des Servers auf seine praktischen Erfahrungen in zahlreichen Projekten bei mittleren und großen Kunden zurück. Denn ein modernes Betriebssystem wie Windows Server 2008 R2 bietet weit mehr als nur die Möglichkeit, Programme auszuführen. Er beschreibt alle zentralen Technologien, wie die Virtualisierung mit Hyper-V, Active Directory, Remotedesktopdienste und den Webserver IIS. Neben diesen konkreten Technologien geht es auch um Grundlagen wie Netzwerkprotokolle, Kerberos-Authentifizierung oder die eingesetzte Hardware. Zentrale Aspekte wie Performance, Verfügbarkeit und Sicherheit ziehen sich durch das gesamte Buch.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt beim Galileo Verlag heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von HTML Dokumenten ist ein Internet Browser erforderlich.

  • ISBN: 978-3-8362-1528-2
  • Pages: 1′410
  • Date Published: 2009-12-19
  • Language: Deutsch
  • Format: *.html
  • Publisher: Galileo Verlag

Eine Übersicht über sämtlich verfügbaren Openbook’s vom Galileo Verlag gibt es hier. Die gedruckte Version von “Windows Server 2008 R2 – Das umfassende Handbuch” ist ebenfalls im Fachhandel erhältlich und kostet rund 100.- Schweizer Franken (€ 60.-).

Wie schnell ist mein Internet Zugang?

Wer wollte nicht schon mal die Geschwindigkeit seines Internet Zugang testen. Die Anbieter von DSL- und Cable Anschlüssen überbieten sich seit Jahren mit neuen Up- und Download Limits um Kunden zu gewinnen. Aktuell bekommt man in der Schweiz für rund CHF 70.- (ca. €46.-) folgende High-Speed Anschlüsse:

  • Cablecom (Cable)
    • Download 25′000 Kbit’s
    • Upload: 2′500 Kbit’s
    • Preis: CHF 75.-
  • Swisscom (DSL)
    • Download 20′000 Kbit’s
    • Upload: 1′000 Kbit’s
    • Preis: CHF 69.-

Diese Zahlen sind natürlich bei einem Heim-Anschluss nur Best Effort und werden nicht garantiert. Wer dennoch mal überprüfen will, ob dies wirklich +/- eingehalten wird, kann dies mit speed.io einmal testen. Speed.io misst die aktuelle Geschwindigkeit einer Internetverbindung zu einem am nächsten gelegenen Server des Anbieters dieses kostenlosen Services. Dabei wird der Download, der Upload, die Anzahl maximaler Verbindungen pro Minute sowie der Ping gemessen.

Alle Tests werden vollständig innerhalb des eigenen Browsers über HTTP (TCP) durchgeführt und erfordern ausser des Flash Plugins keinerlei zusätzliche Software. Natürlich sollte während des Tests keine Downloads, Streams, etc. im Hintergrund am Laufen sein.

Nachfolgend die Ergebnisse meines 10′000 Kbit’s / 1′000 Kbit’s Anschlusses:

How-To: Letzte Windows Startzeit überprüfen

Logo Microsoft WindowsBei Operating System wird immer mit uptime Zahlen jongliert… Doch wie sieht es mit der Uptime bei Windows aus? Und, wo kriegt man eigentlich solche Information her, ohne dass eine Auswertung in der Monitoring Software durchgeführt werden muss?

Mit dem integrierten Tool “systeminfo“  können solche Information ausgelesen werden. Bei Systemen neuer als Windows Vista und Server 2008 lautet der gesuchte Eintrag “System Boot Time”. Bei älteren Betriebssystemen ist dieser als “System Up Time” zu finden. Der Befehl wird in einem Command Prompt aufgerufen. Das Ergebnis einer solchen Abfrage sieht dann wie folgt aus:

C:\>systeminfo

Host Name:                    HYPER01
OS Name:                      Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise
OS Version:                    6.1.7600 N/A Build 7600
OS Manufacturer:            Microsoft Corporation
OS Configuration:            Member Server
OS Build Type:                Multiprocessor Free
Registered Owner:          Michel
Registered Organization: Server Talk
Original Install Date:       12.08.2009, 22:21:05
System Boot Time:         01.10.2009, 08:57:16
….

Um diese Ausgabe für die Abgrader der System Uptime zu optimieren, kann der Befehl mit ” | find” erweitert werden. Der Befehl sieht dann wie folgt aus: systeminfo| find "System Boot Time"

C:\>systeminfo| find “System Boot Time”

System Boot Time:          01.10.2009, 08:57:16

Alternativ kann auch das Tool “uptime“, welches seit Windows NT 4.0 verfügbar ist, eingesetzt werden. Die Ausgabe bei diesem Tool sieht dann wie folgt aus:

C:\>uptime.exe

\\HYPER01 has been up for: 57 day(s), 0 hour(s), 20 minute(s), 28 second(s)

Mein Hyper-V Host, basierend auf Windows Server 2008 R2, hat eine Uptime von 57 Tagen. Nach der Installation der letzten Security Updates ist nun allerdings ein Reboot des Servers erforderlich…

Weitere Informationen

  • Microsoft KB 232243: Uptime.exe Tool Allows You to Estimate Server Availability with Windows NT 4.0 SP4 or Higher
Free ISO Creator

Das ISO Image Format ist mit der Server Virtualisierung längst schon ein zentrales File Format geworden. Installationen werden in den meisten Fällen nur noch mit solchen Images durchgeführt, mit der entsprechenden Remote Connect Lösungen selbst bei physikalischen Server. Auch Microsoft bietet ihre Software bei TechNet, oder MSDN ihren Kunden im ISO Image Format zum Download an.

Möchte man einzelne Files in ein ISO Image abspeichern, so hilft nun der Free ISO Creator Abhilfe. Dabei können einzelne Files, oder auch ganze Folders selektiert und dem zukünftigen Image hinzugefügt werden.

About Free ISO Creator

With Free ISO Creator, you can easily create ISO image from any files and folders (with the subfolders). Free ISO Creator is one of the best solution to create ISO file and it’s completely FREE.

Welches Tool?

Es gibt viele ISO Image Tools, welche je nach Einsatz besser geeignet wären. Nachfolgend die kostenlose Variante für die Top drei Szenarien:

Source

Die Source für Free ISO Creator kann direkt bei MiniDVDSoft Software Development heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

E-Book: Windows Server 2008 R2

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Mit dem Titel “Introducing Windows Server 2008 R2″ stellt Microsoft ihren Kunden ein E-Book mit aktuellen Informationen zum neuen Server Betriebssystem zur Verfügung. Das Buch wurde von Charlie Russel (MVP) und Craig Zacker mit Unterstützung vom Windows Server Product Team von Microsoft verfasst. Die elektronische Version ist per sofort und kostenlos bei Microsoft Press als Download erhältlich. Auf den 182 Seiten äussern sich die Experten zu folgende Themen:

  • What’s New in Windows Server R2
  • Installation and Configuration: Adding R2 to Your World
  • Hyper-V: Scaling and Migrating Virtual Machines
  • Remote Desktop Services and VDI: Centralizing Desktop and Application Management
  • Active Directory: Improving and Automating Identity and Access
  • The File Services Role
  • IIS 7.5: Improving the Web Application Platform
  • DirectAccess and Network Policy Server
  • Other Features and Enhancements

Auszug

Windows Server 2008 R2, or simply R2 for short, is the second release of Windows Server 2008. It isn’t a completely new release, but rather adds additional features and refinements to the existing release. In this book, we focus on the new features and refinements in R2. We assume you have at least a general knowledge of Windows Server, and that you have some familiarity with Windows Server 2008, although we don’t assume you’re actively running Windows Server 2008. Where an R2 feature is a refinement of a feature that was new in Windows Server 2008, we provide background on the Windows Server 2008 feature to provide context.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download… Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 182
  • Date Published: 2009-10-20
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

Um Benachrichtigungen über weitere E-Book Angebote, oder kürzlich veröffentlichte Bücher zu erhalten sollte der Microsoft Press Book Connection Monthly Newsletter abonniert werden.

E-Book: Windows Server 2008 R2

Sysinternals “Disk2vhd”

Logo Microsoft SysinternalsMark Russinovich und Bryce Cogswell haben die Microsoft Sysinternals Kollektion um ein hilfreiches Physical to Virtual (P2V) Tool. Mit Disk2vhd lässt sich im laufenden Betrieb eine exakte Kopie einer Hard Disk erstellen. Die Virtual Hard Disk (VHD) lässt sich dann später in Hyper-V, oder Windows Virtual PC nutzen, oder auch als VHD bei Windows 7 und Windows Server 2008 R2 mounten.

About Disk2vhd

Disk2vhd is a utility that creates VHD (Virtual Hard Disk – Microsoft’s Virtual Machine disk format) versions of physical disks for use in Microsoft Virtual PC or Microsoft Hyper-V virtual machines (VMs). The difference between Disk2vhd and other physical-to-virtual tools is that you can run Disk2vhd on a system that’s online. Disk2vhd uses Windows’ Volume Snapshot capability, introduced in Windows XP, to create consistent point-in-time snapshots of the volumes you want to include in a conversion. You can even have Disk2vhd create the VHDs on local volumes, even ones being converted (though performance is better when the VHD is on a disk different than ones being converted).

Physical to Virtual

Disk2vhd funktioniert ab Windows XP SP2, Windows Server 2003 SP1 und neuere Systeme. Es wird sowohl die 32-Bit als auch die 64-Bit Architektur unterstützt. Der Einsatz ist sehr einfach:

  1. Disk2vhd.exe ausführen und EULA akzeptieren.
  2. Den Pfad für das VHD File angeben. Per Default wird der Ordner der Disk2vhd Applikation gewählt.
  3.  Nachdem die Physical Disk welche in VHD konvertiert werden soll selektiert wurde, kann der Vorgang mit “Create” gestartet werden.
  4. Disk2vhd erstellt einen Snasphot welcher als Differencing VHD abgespeichert wird.

Da das Tool allerdings lediglich ein VHD File anlegt, müssen Treiber beziehungsweise die HAL der Virtual Machine im Anschluss manuell geändert werden. Nach dem ersten Start als Virtual Machine erkennt Windows die geänderte Hardware und installiert automatisch die erforderlichen Treiber, sofern diese verfügbar sind. Bei Hyper-V wird für bei 32-Bit ein “ACPI x86-based PC” und bei 64-Bit eine “ACPI x64-based PC” HAL installiert. Je nach Betriebssystem müssen die Integration Components nachträglich manuell installiert werden. Wichtig, da sich die Hardware wären dem Physical to Virtual Conversion um einiges geändert hat, ist eine erneute Aktivierung der Windows Lizenz erforderlich.

Mit der Version 1.2 wurde nun Disk2VHD auch um Command Line Optionen erweitert, welche es erlauben das Erstellen von VHDs zu automatisieren:

Befehl: disk2vhd <[drive: [drive:]...]|[*]> <vhdfile>
Beispiel: disk2vhd * c:\vhd\snapshot.vhd

Support

Tools von Sysinternals kommen zwar inzwischen von Microsoft, werden allerdings als „as is“ bereitgestellt. Ein Auszug aus den Sysinternals Software License Terms:

5. SUPPORT SERVICES: Because this software is “as is”, we may not provide support services for it.

9. DISCLAIMER OF WARRANTY: The Software is licensed “as is”. You bear the risk of using it. Sysinternals gives no express warranties, guarantees or conditions. You may have additional consumer rights under your local laws which this agreement cannot change. To the extent permitted under your local laws, Sysinternals excluded the implied warranties of merchantability, fitness for a particular purpose and non-infringement.

10. LIMITATION ON AND EXCLUSION OF REMEDIES AND DAMAGES: You can recover from Sysinternals and its suppliers only direct damages up to U.S: $5.00. You cannot recover any other damages, including consequential, lost profits, special, indirect or incidental damages.

Source

Die Source für Disk2vhd kann direkt bei Microsoft TechNet heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 1.4
  • Date Published: 2009-12-01
  • Language: English
  • Format: *.zip
  • Publisher: Microsoft (Sysinternals)
  • License: Freeware

Das Utility Disk2vhd kann übrigens auch direkt via “Live.Sysinternals.com” gestartet werden.

Open-E DSS mit Hyper-V

Logo Open-EMit der Verfügbarkeit von Windows Server 2008 R2 und Hyper-V Server 2008 R2 konnte eine weitere Steigerung der Marktanteile von Hyper-V verzeichnet werden. Der Hypervisor wurde im neuen Betriebssystem um wichtige Komponenten wie Live Migration (aka. VMotion) erweitert. Die Installation und Konfiguration einer Stand-Alone Lösung ist schnell umgesetzt. Die Herausforderung kommt allerdings, sobald in einem Testlabor eine hochverfügbare Infrastruktur aufgebaut werden soll.

Hochverfügbarkeit bedeutet bei Microsoft in den meisten Fällen eine Lösung basierend auf dem Windows Cluster. Damit Hyper-V mit mehreren Nodes betrieben werden kann, ist allerdings ein Shared Storage die Voraussetzung. Bei vielen Installationen wurde allerdings genau bei dieser Anforderung ein Problem während der Validierung festgestellt. Der Report des Cluster Validator Test wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

Validate SCSI-3 Persistent Reservation

Validate that storage supports the SCSI-3 Persistent Reservation commands.
Validating Cluster Disk 0 for Persistent Reservation support
Registering PR key for cluster disk 0 from node hyper01.intra.server-talk.eu
Failed to Register PR key for cluster disk 0 from node hyper01.intra.server-talk.eu status 1
Cluster Disk 0 does not support Persistent Reservation

Die Anforderungen an ein Failover Cluster werden bei Microsoft TechNet im Artikel “Failover Cluster Requirements” genauer beschreiben. Kann also ohne Support von SCSI-3 Persistent Reservation kein Windows Server 2008 (R2) Failover Cluster gebaut werden? Leider ist das so, ohne PR – kein Failover Cluster…

Bis Juli 2009 war, nebst den Enterprise Storage Anbieter, die einzige Alternative das iSCSI Target vom Windows Storage Server, welcher allerdings nur als OEM Produkt verfügbar ist. Seit anfangs Juli 2009 gibt es nun mit dem “Data Storage Server” (DSS) in der Version 6 eine sehr interessante Alternative von Open-E.

About Open-E DSS V6

Open-E DSS V6 provides superior performance, security, and scalability at a fraction of the cost of alternative storage offerings. Advanced features of Open-E DSS V6 include Data and Volume Replication, Volume Snapshot, Automatic Failover for iSCSI Volumes, WORM and NDMP. Additionally, Open-E DSS V6 supports a wide variety of hardware RAID platforms from the industry’s leading names. The versatility of the Open-E DSS V6 also allows users to combine NAS systems with iSCSI SAN systems, and provides built-in virus protection, while enabling the connection of multiple Network Interface Controllers, including Gigabit Ethernet, 10 Gigabit Ethernet, Fibre Channel and InfiniBand. Open-E DSS V6 is easily downloaded to any hardware device for simplified access.

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Kostenloser Virenschutz mit Microsoft Security Essentials

Logo Microsoft Security EssentialsDa Bedrohungen für heutige PCs immer weiter zunehmen, arbeiten Sicherheits- und Softwarefirmen aktiv daran, Geräte und deren Anwender besser zu schützen. Es stehen viele hochwertige Sicherheitsprodukte zur Auswahl, einige sind sogar kostenlost verfügbar. Dennoch installieren noch immer nicht sämtliche Anwender eine aktuelle Sicherheitssoftware zum Schutz ihrer PCs. Wie gefährlich dies ist, wird im Security Intelligence Report Version 6 (SIR v6) der weltweiten Verbreitung von Malware zwischen Juli und Dezember 2008 dargestellt:

Kostenloser Virenschutz mit Microsoft Security Essentials

Dass keine aktuelle Software installiert wird, ist oftmals auf die eingeschränkte Systemleistung mit aktivem Virenscanner und die jährlichen Wartungs- und Lizenzkosten zurückzuführen. Um diesem Problem entgegenzuwirken, stellt Microsoft seit September 2009 mit Microsoft Security Essentials ihren Kunden eine qualitativ hochwertige Sicherheitssoftware zur Verfügung.

About Microsoft Security Essentials

Microsoft Security Essentials ist der Echtzeitschutz für Ihren Heim-PC, der Sie vor Viren, Spyware und anderer bösartiger Software schützt.

Microsoft Security Essentials steht als kostenloser Download von Microsoft zur Verfügung. Er ist einfach zu installieren und zu verwenden sowie stets auf dem aktuellen Stand. So können Sie sich sicher sein, dass Ihr PC immer durch die neuesten Technologien geschützt wird. Ob Ihr PC gut geschützt ist, können Sie ganz einfach feststellen – bei der Farbe Grün ist alles in Ordnung. So einfach ist das.

Microsoft Security Essentials wird automatisch und effizient im Hintergrund ausgeführt. Auf diese Weise können Sie Ihren Windows-basierten PC so nutzen, wie Sie möchten – ganz ohne Unterbrechungen oder lange Wartezeiten.

Der Schutz mittels Security Essentials basiert auf derselben Kerntechnologie, wie Microsofts Business Lösung Forefront Client Security welches vom Microsoft Security Response Center (MSRC) gestützt wird. Microsoft Security Essentials ist zudem so entwickelt, dass es unauffällig und effizient im Hintergrund läuft. Anwender können daher ihren Computer weiterhin so nutzen wie sie möchten, ohne sich Gedanken zu nervenden Pop-up-Fenster, oder eingeschränkte Systemleistung machen zu müssen.

Durch die optimale Ausnutzung von Ressourcen ist die Software ideal für Computer mit niedriger Rechenleistung, wie zum Beispiel Netbooks, oder auch persönliche Virtual Machines. Microsoft Security Essentials steht den Anwender einer Original Version von Windows kostenlost zur Verfügung. Die Sicherheitssoftware kann ab Windows XP SP2, Windows Vista und Windows 7 (inklusive  Windows XP Mode), auf 32-Bit sowie 64-Bit in 8 Sprachen installiert werden.

Source

Die Source für Security Essentials kann direkt bei Microsoft heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 1.67
  • Date Published: 2009-09-29
  • Language: Dutch, English, French, German, Italian, Japanese, Portuguese, Spanish
  • Format: *.exe
  • Publisher: Microsoft
  • License: Freeware (Windows Lizenz erforderlich)

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