Archiv für die Kategorie „Tools“
MAP 6.0, das Werkzeug zur Vorbereitung für eine Private Cloud

Kürzlich hat Microsoft eine neue Version des Microsoft Assessment and Planning Toolkit (MAP) vorgestellt. Die Aufgabe des kostenfreien Tools besteht darin, eine bestehende Infrastruktur auf die Tauglichkeit für eine Migration ein neues Microsoft Betriebssystem, oder (Cloud)Lösung zu prüfen und bei der Planung und einem anschliessenden Umstieg zu unterstützen. Mithilfe dieses Werkzeuges kann innert wenigen Stunden geprüft werden, ob eine Infrastruktur für den Umstieg bereit ist und welcher Nutzen dieser bringt.

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Diskeeper 2011 – Effizient auf dem nächsten Level

Die Festplatte ist nach Prozessor und Arbeitsspeicher die dritt wichtigste Komponente eines Computers. Übertrieben gesagt ist es im Grunde genommen egal wie schnell Prozessor oder Arbeitsspeicher sind wenn die Festplatte fragmentiert ist.

Diskeeper ist ein sogenanntes “Echtzeit-Defragmentierungstool”, welches gemäss Angaben des Herstellers bis zu 85% aller Fragmentierungen verhindert. Über Diskeeper wurde in diesem Blog bereits berichtet als mit V-locity eine speziell für Hyper-V zugeschnittene Version veröffentlicht wurde. Vor wenigen Wochen wurde nun die neue Version “Diskeeper 2011” veröffentlicht worüber nachfolgend detaillierter berichtet wird.

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Hyper-V Stencils für Microsoft Visio

Bei der Erstellung eines Konzepts und/oder Dokumentation ist Microsoft Office Visio nicht mehr wegzudenken. Layouts und Schemas lassen sich wunderbar abbilden und visualisieren. Leider gibt es für viele Produkte keine offiziellen Stencils… wie auch schon bei schon für VMware und Citrix.

Jonathan Cusson hat in seinem Blog nun auch für Hyper-V und System Center Virtual Machine Manager eine Kollektion erstellt und bereitgestellt. Hier geht es direkt zum Download…

Weitere hilfreiche Informationen und Links zu Downloads gibt es in der Kategorie Visio Stencils.

How-To: Diskeeper V-locity mit Hyper-V

Vor einigen Wochen wurde im Artikel “Hyper-V und Diskeeper V-locity, eine optimale Ergänzung” die Defragmentierungs-Lösung für Hyper-V vorgestellt. Das Interesse an V-locity ist riesig, daher folgt nun ein How-To zur Installation von Diskeeper V-locity in einer Hyper-V Infrastruktur.

Da die Möglichkeiten der V-locity Konsole zur Analyse und Berichte sehr begrenzt sind, wird zudem die Management Lösung “Diskeeper Administrator” (DKA) vorgestellt.

About Diskeeper Administrator

Diskeeper 2010 Administrator spart Zeit und Geld, da die gesamte Verwaltung des Diskeeper-Betriebs für alle Computer im Netzwerk zentralisiert wird, einschliesslich Installation, Konfiguration, Überwachung, Aktualisierung, E-Mail-Berichte und Warnungen. Mit der vereinfachten auf Richtlinien basierenden Verwaltung der Clients in vorhandenen oder neuen Gruppen können Sie die Probleme mit der Dateisystemleistung an Ihrem kompletten Standort beheben, ohne Ihren Schreibtisch verlassen zu müssen.

DKA bietet allerdings weitaus mehr Funktionen als nur die Remote Verwaltung. Praktisch ist auch die Integration in System Center Operations Manager, oder auch die Benachrichtigungen per E-Mail bei Problemen. Ein besonderes Highlight ist die Installation und Verwaltung basierend auf eigenen Policies. Die angewandte Methodik ist vergleichbar mit den bereits bekannten Windows Group Policies Objects.

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Hyper-V und Diskeeper V-locity, eine optimale Ergänzung

Die Fragmentierung der Festplattendateien ist vor allem bei I/O-intensiven Anwendungen, wo auch Microsofts Hyper-V dazuzählt, ein Problem. Wie im letzten Artikel “How-To: Verwaltung eines Cluster Shared Volume (CSV)” beschrieben kann mit durchaus mit Boardmittel eine Defragmentierung der Cluster Shared Volumes durchgeführt werden – Der in Windows integrierte Disk Defragmenter ist die erste Anlaufstelle, aber bietet nur einen limitierten Funktionsumfang. Weiter verfügen weder Host und Guests über die Information ob ein System virtualisiert ist (Virtualization Awareness) und können somit den Defragmentierungsvorgang nicht entsprechend abstimmen.

Abhilfe schafft hier V-locity von Diskeeper welche speziell für Hyper-V ausgelegt wurde. Mit der auf virtuelle Plattformen ausgelegten Lösung wird nicht einfach nur eine Defragmentierung ausgelöst – sondern die komplexen Aktivitäten zwischen Host und Guest werden laufend synchronisiert. Eine vollständige Liste der Funktionen von Diskeeper und den Limitationen von Windows Disk Defragmenter gibt es auf der Webseite von Diskeeper.

About Diskeeper V-locity

V-locity überwindet die Barrieren zur vollständigen Effizienz virtueller Systeme, mit einer neuen Technologie, die unsichtbar operiert und keinerlei Konflikte der Systemressourcen verursacht. Auf Windows Plattformen optimiert jede V-locity Komponente das jeweilige  Operating System (OS), indem sie Dateien defragmentiert und freien Speicherplatz zusammenlegt. Dies minimiert unnötige I/Os, die vom OS zum Untersystem des Laufwerks gesendet werden und ordnet Daten auf den Laufwerken so an, dass bisher unerreichte Geschwindigkeiten und Ausfallsicherheit erzielt werden.

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WinRAR, richtig packen

Im Zeitalter der grossen Bild und Media Files ist ein leistungsstarkes Komprimierungsprogramm sehr wichtig. Seit Windows XP kann zusätzliche Software ein ZIP Archive erstellt, oder entpackt (geöffnet) werden. RAR Archive erreichen hohe Komprimierungsraten, deshalb ist das Format neben ZIP sehr beliebt und verdient eigentlich höhere Beachtung. Dies auch da RAR-Archive in der Regel bis zu 30 Prozent effektiver sind als ZIP-Archive. Ein interessantes Tool dafür ist WinRAR.

WinRAR kommt neben dem RAR-Format mit allen gängigen Packformaten zurecht und kann 100 Prozent kompatible ZIP-Archive erstellen. Das Komprimierungsprogramm integriert sich auf Wunsch in das Kontextmenü ein, dadurch lassen sich Archive sehr schnell entpacken, oder einzelne Dateien und ganze Verzeichnisse mit vollständiger Struktur in ein komprimiertes Archiv einpacken.

Unter den Komprimierungsprogrammen nimmt WinRAR mittlerweile eine Spitzenposition ein. Dies zeigt auch der Vergleich mit WinZIP. Klar gibt es viele kostenlose Alternativen, oder die in Windows integrierte Funktion, die für das gelegentliche Entpacken eines Archivs sicher ausreichen. Ausgereifte Funktionen (leistungsfähige Komprimierung, Verschlüsselung, Reparatur beschädigter Archive, Unterstützung langer Dateinamen) hohe Zuverlässigkeit sowie eine einfache Bedienbarkeit machen die Software zu einem echten Top-Download. Die neuste Version ist zudem bereits für Windows 7 zertifiziert. Eine Übersicht der Funktionen von WinRAR gibt es auch in der offiziellen Broschüre, zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

About WinRAR

WinRAR is a powerful compression tool with many integrated additional functions to help you organize your compressed archives. WinRAR puts you ahead of the crowd when it comes to compression. By consistently creating smaller archives, WinRAR is often faster than the competition. This will save you disc space, transmission costs AND valuable working time as well. WinRAR supports all popular compression formats (RAR, ZIP, CAB, ARJ, LZH, ACE, TAR, GZip, UUE, ISO, BZIP2, Z and 7-Zip). WinRAR is ideal for multimedia files. WinRAR automatically recognizes and selects the best compression method. The special compression algorithm compresses multimedia files, executables and object libraries particularly well.

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Hyper-V Best Practices Analyzer

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Schon seit mehreren Jahren stellt Microsoft ihren Kunden mit “Best Practice Analyzer” (BPA) ein kostenloses Tools um die eigene Infrastruktur zu überprüfen, wie zum Beispiel die Konfiguration des eigenen Exchange Servers. Nachdem BPA eine Installation überprüft hat, werden Abweichungen von bewährten Einstellungen aus der Praxis dem Administrator aufgezeigt.

Mit Windows Server 2008 R2 hat Microsoft nun auch diverse Best Practice Analyzer für folgende Rollen eingeführt:

  • Active Directory Certificate Services
  • Active Directory Domain Services
  • Domain Name System
  • Internet Information Services
  • Remote Desktop Services

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UltraEdit, der Master der Scripts

Für Programmierer gibt es Visual Studio und für IT Pro’s gibt es Notepad, oder? Falsch! Das richtige Werkzeug um kleine Anwendungen zu schreiben, Webseiten zu erstellen, oder Scripts zu editieren heisst UltraEdit. Der praktische Editor versteht sich mit zahlreichen Programmiersprachen, bietet eine äusserst leistungsstarke Suchfunktion und hält beliebig viele beliebig lange Dokumente gleichzeitig geöffnet – in feinster Tab-Manier wie in einem modernen Browser.

Besonders hilfreich ist auch die Erweiterte Suchfunktion. Eine markierte Stelle oder Syntax kann mittels der Web Search Toolbar schnell in Suchmaschinen übergeben werden. Unterstützt werden unter anderem Google, Yahoo, Wikipedia und MSDN. Mit kleinen Optimierungen lassen sich zudem auch problemlos Dateien welche bis 4 GB gross sind öffnen und editieren, sofern der Arbeitsspeicher dies zulässt. Bei älteren Logfiles kann dies schon mal hilfreich sein.

Damit nicht versehentlich zum Beispiel ein Script überschrieben wird, legt UltraEdit automatisch eine Kopie als *.bkp Datei an. Somit kann bei Problemen jeweils leicht auch die letzte Version zurückgegriffen werden. Mit UltraEdit von IDM wird also nicht alleine Programmieren zum wahren Vergnügen, sondern auch Scripts und Textfiles lassen sich hiermit super editieren. Eine komplette Feature Liste kann beim Hersteller eingesehen werden.

About UltraEdit

UltraEdit is the ideal text, HTML and hex editor, and an advanced PHP, Perl, Java and JavaScript editor for programmers. UltraEdit is also an XML editor including a tree-style XML parser. While perfection in text editing is our goal, UltraEdit comes standard with an impressive feature set including a powerful search and replace engine, search/replace in files, syntax highlighting, code folding, Unicode support, a configurable spell checker for many languages, FTP/SFTP browser, SSH/Telnet console, workspace organization window, integrated scripting (based on javascript), a powerful macro engine, HTML building tools, column/block mode editing, templates, and so much more.

UltraEdit is the optimal solution for quick editing on the fly, or multiple large resource files at once. And with our world-renowned support staff on hand to quickly answer your support requests, you’re sure to find a fast and easy solution for every task.

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Wie schnell ist mein Internet Zugang?

Wer wollte nicht schon mal die Geschwindigkeit seines Internet Zugang testen. Die Anbieter von DSL- und Cable Anschlüssen überbieten sich seit Jahren mit neuen Up- und Download Limits um Kunden zu gewinnen. Aktuell bekommt man in der Schweiz für rund CHF 70.- (ca. €46.-) folgende High-Speed Anschlüsse:

  • Cablecom (Cable)
    • Download 25’000 Kbit’s
    • Upload: 2’500 Kbit’s
    • Preis: CHF 75.-
  • Swisscom (DSL)
    • Download 20’000 Kbit’s
    • Upload: 1’000 Kbit’s
    • Preis: CHF 69.-

Diese Zahlen sind natürlich bei einem Heim-Anschluss nur Best Effort und werden nicht garantiert. Wer dennoch mal überprüfen will, ob dies wirklich +/- eingehalten wird, kann dies mit speed.io einmal testen. Speed.io misst die aktuelle Geschwindigkeit einer Internetverbindung zu einem am nächsten gelegenen Server des Anbieters dieses kostenlosen Services. Dabei wird der Download, der Upload, die Anzahl maximaler Verbindungen pro Minute sowie der Ping gemessen.

Alle Tests werden vollständig innerhalb des eigenen Browsers über HTTP (TCP) durchgeführt und erfordern ausser des Flash Plugins keinerlei zusätzliche Software. Natürlich sollte während des Tests keine Downloads, Streams, etc. im Hintergrund am Laufen sein.

Nachfolgend die Ergebnisse meines 10’000 Kbit’s / 1’000 Kbit’s Anschlusses:

How-To: Letzte Windows Startzeit überprüfen

Logo Microsoft WindowsBei Operating System wird immer mit uptime Zahlen jongliert… Doch wie sieht es mit der Uptime bei Windows aus? Und, wo kriegt man eigentlich solche Information her, ohne dass eine Auswertung in der Monitoring Software durchgeführt werden muss?

Mit dem integrierten Tool “systeminfo“  können solche Information ausgelesen werden. Bei Systemen neuer als Windows Vista und Server 2008 lautet der gesuchte Eintrag “System Boot Time”. Bei älteren  Operating Systems ist dieser als “System Up Time” zu finden. Der Befehl wird in einem Command Prompt aufgerufen. Das Ergebnis einer solchen Abfrage sieht dann wie folgt aus:

C:\>systeminfo

Host Name:                    HYPER01
OS Name:                      Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise
OS Version:                    6.1.7600 N/A Build 7600
OS Manufacturer:            Microsoft Corporation
OS Configuration:            Member Server
OS Build Type:                Multiprocessor Free
Registered Owner:          Michel
Registered Organization: Server Talk
Original Install Date:       12.08.2009, 22:21:05
System Boot Time:         01.10.2009, 08:57:16
….

Um diese Ausgabe für die Abgrader der System Uptime zu optimieren, kann der Befehl mit ” | find” erweitert werden. Der Befehl sieht dann wie folgt aus: systeminfo | find "System Boot Time"

C:\> systeminfo| find “System Boot Time”

System Boot Time:          01.10.2009, 08:57:16

Alternativ kann auch das Tool “uptime“, welches seit Windows NT 4.0 verfügbar ist, eingesetzt werden. Die Ausgabe bei diesem Tool sieht dann wie folgt aus:

C:\> uptime.exe

\\HYPER01 has been up for: 57 day(s), 0 hour(s), 20 minute(s), 28 second(s)

Mein Hyper-V Host, basierend auf Windows Server 2008 R2, hat eine Uptime von 57 Tagen. Nach der Installation der letzten Security Updates ist nun allerdings ein Reboot des Servers erforderlich…

Weitere Informationen

  • Microsoft KB 232243: Uptime.exe Tool Allows You to Estimate Server Availability with Windows NT 4.0 SP4 or Higher