Archiv für die Kategorie „Tools“
Hyper-V und Diskeeper V-locity, eine optimale Ergänzung

Die Fragmentierung der Festplattendateien ist vor allem bei I/O-intensiven Anwendungen, wo auch Microsofts Hyper-V dazuzählt, ein Problem. Wie im letzten Artikel “How-To: Verwaltung eines Cluster Shared Volume (CSV)” beschrieben kann mit durchaus mit Boardmittel eine Defragmentierung der Cluster Shared Volumes durchgeführt werden – Der in Windows integrierte Disk Defragmenter ist die erste Anlaufstelle, aber bietet nur einen limitierten Funktionsumfang. Weiter verfügen weder Host und Guests über die Information ob ein System virtualisiert ist (Virtualization Awareness) und können somit den Defragmentierungsvorgang nicht entsprechend abstimmen.

Abhilfe schafft hier V-locity von Diskeeper welche speziell für Hyper-V ausgelegt wurde. Mit der auf virtuelle Plattformen ausgelegten Lösung wird nicht einfach nur eine Defragmentierung ausgelöst – sondern die komplexen Aktivitäten zwischen Host und Guest werden laufend synchronisiert. Eine vollständige Liste der Funktionen von Diskeeper und den Limitationen von Windows Disk Defragmenter gibt es auf der Webseite von Diskeeper.

About Diskeeper V-locity

V-locity überwindet die Barrieren zur vollständigen Effizienz virtueller Systeme, mit einer neuen Technologie, die unsichtbar operiert und keinerlei Konflikte der Systemressourcen verursacht. Auf Windows Plattformen optimiert jede V-locity Komponente das jeweilige Betriebssystem (OS), indem sie Dateien defragmentiert und freien Speicherplatz zusammenlegt. Dies minimiert unnötige I/Os, die vom OS zum Untersystem des Laufwerks gesendet werden und ordnet Daten auf den Laufwerken so an, dass bisher unerreichte Geschwindigkeiten und Ausfallsicherheit erzielt werden.

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Book: Erfolgreiche Portalprojekte mit Microsoft SharePoint

Wir leben heute in einer vernetzten Welt. Viele der wirtschaftlichen und intellektuellen Barrieren, welche uns früher trennten, existieren nicht mehr.

So beginnen Christoph Müller und Reiner Ganser ihr neues Buch zum Thema SharePoint Server. Ein Buch welches darauf abzielt die Eckpunkte und Chancen, aber auch die Gefahren welche ein SharePoint Projekt mit sich bringt näher zu bringen. Der Namen wurde daher sehr passend gewählt, “Erfolgreiche Portalprojekte mit Microsoft SharePoint”.

Wer schon mal eine Plattform für Kommunikation und Zusammenarbeit bereitgestellt hat, der weiss dass die technische Umsetzung nur einen geringen Teil des Aufwands ausmacht. Viel mehr Zeit fordern kreative Ideen, Konzepte und Definition von Abläufen – nicht gerade das tägliche Brot eines IT Professionals. Doch genau hier kommt dieses Buch ins Spiel – denn beide Autoren schöpfen voll und ganz aus ihrer mehrjährigen Erfahrung zum Thema SharePoint und können daher auch vieles als “Notes from the field” direkt an den Leser weitergeben. Dabei bewegt sich das Buch immer zwischen gesundem Menschenverstand und Technologie. Mit rund 370 Seiten ist dies die ideale Lektüre für die bevorstehenden Sommerferien.

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WinRAR, richtig packen

Im Zeitalter der grossen Bild und Media Files ist ein leistungsstarkes Komprimierungsprogramm sehr wichtig. Seit Windows XP kann zusätzliche Software ein ZIP Archive erstellt, oder entpackt (geöffnet) werden. RAR Archive erreichen hohe Komprimierungsraten, deshalb ist das Format neben ZIP sehr beliebt und verdient eigentlich höhere Beachtung. Dies auch da RAR-Archive in der Regel bis zu 30 Prozent effektiver sind als ZIP-Archive. Ein interessantes Tool dafür ist WinRAR.

WinRAR kommt neben dem RAR-Format mit allen gängigen Packformaten zurecht und kann 100 Prozent kompatible ZIP-Archive erstellen. Das Komprimierungsprogramm integriert sich auf Wunsch in das Kontextmenü ein, dadurch lassen sich Archive sehr schnell entpacken, oder einzelne Dateien und ganze Verzeichnisse mit vollständiger Struktur in ein komprimiertes Archiv einpacken.

Unter den Komprimierungsprogrammen nimmt WinRAR mittlerweile eine Spitzenposition ein. Dies zeigt auch der Vergleich mit WinZIP. Klar gibt es viele kostenlose Alternativen, oder die in Windows integrierte Funktion, die für das gelegentliche Entpacken eines Archivs sicher ausreichen. Ausgereifte Funktionen (leistungsfähige Komprimierung, Verschlüsselung, Reparatur beschädigter Archive, Unterstützung langer Dateinamen) hohe Zuverlässigkeit sowie eine einfache Bedienbarkeit machen die Software zu einem echten Top-Download. Die neuste Version ist zudem bereits für Windows 7 zertifiziert. Eine Übersicht der Funktionen von WinRAR gibt es auch in der offiziellen Broschüre, zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

About WinRAR

WinRAR is a powerful compression tool with many integrated additional functions to help you organize your compressed archives. WinRAR puts you ahead of the crowd when it comes to compression. By consistently creating smaller archives, WinRAR is often faster than the competition. This will save you disc space, transmission costs AND valuable working time as well. WinRAR supports all popular compression formats (RAR, ZIP, CAB, ARJ, LZH, ACE, TAR, GZip, UUE, ISO, BZIP2, Z and 7-Zip). WinRAR is ideal for multimedia files. WinRAR automatically recognizes and selects the best compression method. The special compression algorithm compresses multimedia files, executables and object libraries particularly well.

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Hyper-V Best Practices Analyzer

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Schon seit mehreren Jahren stellt Microsoft ihren Kunden mit “Best Practice Analyzer” (BPA) ein kostenloses Tools um die eigene Infrastruktur zu überprüfen, wie zum Beispiel die Konfiguration des eigenen Exchange Servers. Nachdem BPA eine Installation überprüft hat, werden Abweichungen von bewährten Einstellungen aus der Praxis dem Administrator aufgezeigt.

Mit Windows Server 2008 R2 hat Microsoft nun auch diverse Best Practice Analyzer für folgende Rollen eingeführt:

  • Active Directory Certificate Services
  • Active Directory Domain Services
  • Domain Name System
  • Internet Information Services
  • Remote Desktop Services

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UltraEdit, der Master der Scripts

Für Programmierer gibt es Visual Studio und für IT Pro’s gibt es Notepad, oder? Falsch! Das richtige Werkzeug um kleine Anwendungen zu schreiben, Webseiten zu erstellen, oder Scripts zu editieren heisst UltraEdit. Der praktische Editor versteht sich mit zahlreichen Programmiersprachen, bietet eine äusserst leistungsstarke Suchfunktion und hält beliebig viele beliebig lange Dokumente gleichzeitig geöffnet – in feinster Tab-Manier wie in einem modernen Browser.

Besonders hilfreich ist auch die Erweiterte Suchfunktion. Eine markierte Stelle oder Syntax kann mittels der Web Search Toolbar schnell in Suchmaschinen übergeben werden. Unterstützt werden unter anderem Google, Yahoo, Wikipedia und MSDN. Mit kleinen Optimierungen lassen sich zudem auch problemlos Dateien welche bis 4 GB gross sind öffnen und editieren, sofern der Arbeitsspeicher dies zulässt. Bei älteren Logfiles kann dies schon mal hilfreich sein.

Damit nicht versehentlich zum Beispiel ein Script überschrieben wird, legt UltraEdit automatisch eine Kopie als *.bkp Datei an. Somit kann bei Problemen jeweils leicht auch die letzte Version zurückgegriffen werden. Mit UltraEdit von IDM wird also nicht alleine Programmieren zum wahren Vergnügen, sondern auch Scripts und Textfiles lassen sich hiermit super editieren. Eine komplette Feature Liste kann beim Hersteller eingesehen werden.

About UltraEdit

UltraEdit is the ideal text, HTML and hex editor, and an advanced PHP, Perl, Java and JavaScript editor for programmers. UltraEdit is also an XML editor including a tree-style XML parser. While perfection in text editing is our goal, UltraEdit comes standard with an impressive feature set including a powerful search and replace engine, search/replace in files, syntax highlighting, code folding, Unicode support, a configurable spell checker for many languages, FTP/SFTP browser, SSH/Telnet console, workspace organization window, integrated scripting (based on javascript), a powerful macro engine, HTML building tools, column/block mode editing, templates, and so much more.

UltraEdit is the optimal solution for quick editing on the fly, or multiple large resource files at once. And with our world-renowned support staff on hand to quickly answer your support requests, you’re sure to find a fast and easy solution for every task.

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E-Book: Understanding Microsoft Virtualization R2 Solutions

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Auch für R2 gibt es wieder ein interessantes E-Book zum Thema Virtualization. Wie bereits der Vorgänger ”Understanding Microsoft Virtualization Solutions” wird auch die zweite Ausgabe kostenlos zum Download angeboten. Das elektronische Buch wurde wieder von Mitch Tulloch zusammen mit dem Microsoft Virtualization Team verfasst. Es informiert über die Vorteile der neusten Virtualisierungs Technologien auf Basis von Windows Server 2008 R2. Abgedeckt werden Themen um folgende Microsoft Technologien:

  • Why Virtualization?
  • Server Virtualization
  • Local Desktop Virtualization
  • Remote Desktop Virtualization
  • Virtualization Management
  • Cloud Computing

Auszug

This is the book for IT professionals who want to learn more about the latest Microsoft virtualization technologies, including Hyper-V and Remote Desktop Services in Windows Server 2008 R2, Microsoft Virtual Desktop Infrastructure, Microsoft Application Virtualization 4.5, Microsoft Enterprise Desktop Virtualization, Windows Virtual PC and Windows XP Mode, System Center Virtual Machine Manager 2008, and Microsoft’s private and public cloud computing platforms including Windows Azure.

The primary target audience for this book is IT administrators, implementers, and decision makers of large and mid-sized organizations who want to learn about the benefits of the latest virtualization technologies and how to plan, implement, and manage virtual infrastructure solutions based on these technologies.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 466
  • Date Published: 2010-02-16
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

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Vergleich zwischen VMM P2V und Disk2vhd

Vor einigen Montagen hat Sysinternals das Tool Disk2vhd veröffentlicht. Damit lässt sich auf einfache Art und Weise und vor allem kostenlos eine Migration von einem physikalischen zu einem virtuellen System -auch als P2V bezeichnet- durchführen. Die P2V und V2V Funktionalität ist aber auch ein Verkaufsargument für System Center Virtual Machine Manager (VMM). Die nachfolgende Tabelle soll nun die Unterschiede zwischen dem kostenlosen Tool “Disk2vhd” und der lizenzpflichtigen Software “Virtual Machine Manager” aufzeigen:

FUNKTIONEN SCVMM Disk2vhd 
- Offline P2V Support (WinPE) X -
- Anpassung der Hardware (z.B. Übernahme der MAC-Adresse) X -
- Automatisierung mit Scripting X -
- Job Fortschrittsanzeige und Protokollierung X -
- Installiert einen Agent für die Konvertierung (temporär) X -
- Automatisierung ohne zusätzlichen Benutzer Eingriff (Source) X -
- Übernahme der ursprünglichen Netzwerkeinstellungen X -
- Kopieren von leerem Disk Space wird übersprungen um Transfer zu optimieren X X
- Verwendet VSS Technologie für online P2V X X
- Unterstützt Vergrösserung der Virtual Hard Disk X -
- Unterstützt BITS für sicheren File Transfer (online und offline Migration) X -
- Automatische Erstellung der Virtual Machine als Bestandteil der Konvertierung X -
- Platzierung der VM mit Berücksichtigung der Last auf Hyper-V X -
- Automatische Installation der “Integration Services” X -
- Migration von nicht Active Directory Domain Member Server X X
- Unterstützt Client und Server Operating Systems ab XP / WS2003 X X
- Unterstützt Windows 2000 SP4 X -
- Standalone Interface - X
- Erfordert Management Server (zusätzliche Infrastruktur) X -
- Kostenlos - X

 
Die P2V und V2V Optionen von Virtual Machine Manager bieten also weitaus mehr Funktionen als Disk2vhd von Sysinternals. Gerade wenn man einen physischen Domain Controller nach Hyper-V migrieren möchte, kommt man an der zusätzlichen Offline Methode von VMM nicht vorbei – denn für Active Directory ist dies der einzige Weg welcher auch von Microsoft supported wird.

Weitere Informationen

E-Book: Windows Server 2008 R2

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Ulrich B. Boddenberg, ein Autor von dem Galileo Verlag, hat für das neue Windows Betriebssystem Windows Server 2008 R2 ein neues E-Book ”Windows Server 2008 R2 – Das umfassende Handbuch” als kostenlosen Download bereitgestellt. Auf den 1’410 Seiten werden folgende Microsoft Technologien beschrieben:

  • Konzeption, Installation und Konfiguration
  • Anwendungsszenarien und praxisrelevante Lösungen
  • Inkl. Active Directory, Zertifikatdienste, Windows 7-Integration

Nach einem ersten Überblick über das Look-and-Feel werden die Basistechnologien besprochen und die Einsatzmöglichkeiten gezeigt. Ein besonderer Fokus liegt auf den Neuerungen gegenüber den Vorgängerbetriebssystemen. Von Installation und Migration, über Interoperabilität und Vista im Netz, bis hin zur Hochverfügbarkeit wird in diesem Buch thematisiert.

Auszug

Das lösungsorientierte und praktische Handbuch zum Windows Server 2008 R2 mit zahlreichen fundierten Hintergrundinformationen. Der Autor Ulrich B. Boddenberg greift bei der Beschreibung des Servers auf seine praktischen Erfahrungen in zahlreichen Projekten bei mittleren und großen Kunden zurück. Denn ein modernes Betriebssystem wie Windows Server 2008 R2 bietet weit mehr als nur die Möglichkeit, Programme auszuführen. Er beschreibt alle zentralen Technologien, wie die Virtualisierung mit Hyper-V, Active Directory, Remotedesktopdienste und den Webserver IIS. Neben diesen konkreten Technologien geht es auch um Grundlagen wie Netzwerkprotokolle, Kerberos-Authentifizierung oder die eingesetzte Hardware. Zentrale Aspekte wie Performance, Verfügbarkeit und Sicherheit ziehen sich durch das gesamte Buch.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt beim Galileo Verlag heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von HTML Dokumenten ist ein Internet Browser erforderlich.

  • ISBN: 978-3-8362-1528-2
  • Pages: 1’410
  • Date Published: 2009-12-19
  • Language: Deutsch
  • Format: *.html
  • Publisher: Galileo Verlag

Eine Übersicht über sämtlich verfügbaren Openbook’s vom Galileo Verlag gibt es hier. Die gedruckte Version von “Windows Server 2008 R2 – Das umfassende Handbuch” ist ebenfalls im Fachhandel erhältlich und kostet rund 100.- Schweizer Franken (€ 60.-).

Wie schnell ist mein Internet Zugang?

Wer wollte nicht schon mal die Geschwindigkeit seines Internet Zugang testen. Die Anbieter von DSL- und Cable Anschlüssen überbieten sich seit Jahren mit neuen Up- und Download Limits um Kunden zu gewinnen. Aktuell bekommt man in der Schweiz für rund CHF 70.- (ca. €46.-) folgende High-Speed Anschlüsse:

  • Cablecom (Cable)
    • Download 25’000 Kbit’s
    • Upload: 2’500 Kbit’s
    • Preis: CHF 75.-
  • Swisscom (DSL)
    • Download 20’000 Kbit’s
    • Upload: 1’000 Kbit’s
    • Preis: CHF 69.-

Diese Zahlen sind natürlich bei einem Heim-Anschluss nur Best Effort und werden nicht garantiert. Wer dennoch mal überprüfen will, ob dies wirklich +/- eingehalten wird, kann dies mit speed.io einmal testen. Speed.io misst die aktuelle Geschwindigkeit einer Internetverbindung zu einem am nächsten gelegenen Server des Anbieters dieses kostenlosen Services. Dabei wird der Download, der Upload, die Anzahl maximaler Verbindungen pro Minute sowie der Ping gemessen.

Alle Tests werden vollständig innerhalb des eigenen Browsers über HTTP (TCP) durchgeführt und erfordern ausser des Flash Plugins keinerlei zusätzliche Software. Natürlich sollte während des Tests keine Downloads, Streams, etc. im Hintergrund am Laufen sein.

Nachfolgend die Ergebnisse meines 10’000 Kbit’s / 1’000 Kbit’s Anschlusses:

How-To: Letzte Windows Startzeit überprüfen

Logo Microsoft WindowsBei Operating System wird immer mit uptime Zahlen jongliert… Doch wie sieht es mit der Uptime bei Windows aus? Und, wo kriegt man eigentlich solche Information her, ohne dass eine Auswertung in der Monitoring Software durchgeführt werden muss?

Mit dem integrierten Tool “systeminfo“  können solche Information ausgelesen werden. Bei Systemen neuer als Windows Vista und Server 2008 lautet der gesuchte Eintrag “System Boot Time”. Bei älteren Betriebssystemen ist dieser als “System Up Time” zu finden. Der Befehl wird in einem Command Prompt aufgerufen. Das Ergebnis einer solchen Abfrage sieht dann wie folgt aus:

C:\>systeminfo

Host Name:                    HYPER01
OS Name:                      Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise
OS Version:                    6.1.7600 N/A Build 7600
OS Manufacturer:            Microsoft Corporation
OS Configuration:            Member Server
OS Build Type:                Multiprocessor Free
Registered Owner:          Michel
Registered Organization: Server Talk
Original Install Date:       12.08.2009, 22:21:05
System Boot Time:         01.10.2009, 08:57:16
….

Um diese Ausgabe für die Abgrader der System Uptime zu optimieren, kann der Befehl mit ” | find” erweitert werden. Der Befehl sieht dann wie folgt aus: systeminfo| find "System Boot Time"

C:\>systeminfo| find “System Boot Time”

System Boot Time:          01.10.2009, 08:57:16

Alternativ kann auch das Tool “uptime“, welches seit Windows NT 4.0 verfügbar ist, eingesetzt werden. Die Ausgabe bei diesem Tool sieht dann wie folgt aus:

C:\>uptime.exe

\\HYPER01 has been up for: 57 day(s), 0 hour(s), 20 minute(s), 28 second(s)

Mein Hyper-V Host, basierend auf Windows Server 2008 R2, hat eine Uptime von 57 Tagen. Nach der Installation der letzten Security Updates ist nun allerdings ein Reboot des Servers erforderlich…

Weitere Informationen

  • Microsoft KB 232243: Uptime.exe Tool Allows You to Estimate Server Availability with Windows NT 4.0 SP4 or Higher