Archiv für die Kategorie „Tools“
Free ISO Creator

Das ISO Image Format ist mit der Server Virtualisierung längst schon ein zentrales File Format geworden. Installationen werden in den meisten Fällen nur noch mit solchen Images durchgeführt, mit der entsprechenden Remote Connect Lösungen selbst bei physikalischen Server. Auch Microsoft bietet ihre Software bei TechNet, oder MSDN ihren Kunden im ISO Image Format zum Download an.

Möchte man einzelne Files in ein ISO Image abspeichern, so hilft nun der Free ISO Creator Abhilfe. Dabei können einzelne Files, oder auch ganze Folders selektiert und dem zukünftigen Image hinzugefügt werden.

About Free ISO Creator

With Free ISO Creator, you can easily create ISO image from any files and folders (with the subfolders). Free ISO Creator is one of the best solution to create ISO file and it’s completely FREE.

Welches Tool?

Es gibt viele ISO Image Tools, welche je nach Einsatz besser geeignet wären. Nachfolgend die kostenlose Variante für die Top drei Szenarien:

Source

Die Source für Free ISO Creator kann direkt bei MiniDVDSoft Software Development heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

Sysinternals “Disk2vhd”

Logo Microsoft SysinternalsMark Russinovich und Bryce Cogswell haben die Microsoft Sysinternals Kollektion um ein hilfreiches Physical to Virtual (P2V) Tool. Mit Disk2vhd lässt sich im laufenden Betrieb eine exakte Kopie einer Hard Disk erstellen. Die Virtual Hard Disk (VHD) lässt sich dann später in Hyper-V, oder Windows Virtual PC nutzen, oder auch als VHD bei Windows 7 und Windows Server 2008 R2 mounten.

Disk2vhd

Disk2vhd is a utility that creates VHD (Virtual Hard Disk – Microsoft’s Virtual Machine disk format) versions of physical disks for use in Microsoft Virtual PC or Microsoft Hyper-V virtual machines (VMs). The difference between Disk2vhd and other physical-to-virtual tools is that you can run Disk2vhd on a system that’s online. Disk2vhd uses Windows’ Volume Snapshot capability, introduced in Windows XP, to create consistent point-in-time snapshots of the volumes you want to include in a conversion. You can even have Disk2vhd create the VHDs on local volumes, even ones being converted (though performance is better when the VHD is on a disk different than ones being converted).

Physical to Virtual

Disk2vhd funktioniert ab Windows XP SP2, Windows Server 2003 SP1 und neuere Systeme. Es wird sowohl die 32-Bit als auch die 64-Bit Architektur unterstützt. Der Einsatz ist sehr einfach:

  1. Disk2vhd.exe ausführen und EULA akzeptieren.
  2. Den Pfad für das VHD File angeben. Per Default wird der Ordner der Disk2vhd Applikation gewählt.
  3. Nachdem die Physical Disk welche in VHD konvertiert werden soll selektiert wurde, kann der Vorgang mit “Create” gestartet werden.
  4. Disk2vhd erstellt einen Snasphot welcher als Differencing VHD abgespeichert wird.

Da das Tool allerdings lediglich ein VHD File anlegt, müssen Treiber beziehungsweise die HAL der Virtual Machine im Anschluss manuell geändert werden. Nach dem ersten Start als Virtual Machine erkennt Windows die geänderte Hardware und installiert automatisch die erforderlichen Treiber, sofern diese verfügbar sind. Bei Hyper-V wird für bei 32-Bit ein “ACPI x86-based PC” und bei 64-Bit eine “ACPI x64-based PC” HAL installiert. Je nach  Operating System müssen die Integration Components nachträglich manuell installiert werden. Wichtig, da sich die Hardware wären dem Physical to Virtual Conversion um einiges geändert hat, ist eine erneute Aktivierung der Windows Lizenz erforderlich.

Mit der Version 1.2 wurde nun Disk2VHD auch um Command Line Optionen erweitert, welche es erlauben das Erstellen von VHDs zu automatisieren:

Befehl: disk2vhd <[drive: [drive:]...]|[*]> <vhdfile>
Beispiel: disk2vhd * c:\vhd\snapshot.vhd

Wie ein Windows Vista erfolgreich mit Disk2VHD virtualisiert wird, hat Nils Kaczenski in im Artikel Disk2VHD: Konvertierte VM startet nicht kurz beschrieben.

Support

Tools von Sysinternals kommen zwar inzwischen von Microsoft, werden allerdings als “as is” bereitgestellt. Ein Auszug aus den Sysinternals Software License Terms:

9. DISCLAIMER OF WARRANTY: The Software is licensed “as is”. You bear the risk of using it. Sysinternals gives no express warranties, guarantees or conditions. You may have additional consumer rights under your local laws which this agreement cannot change. To the extent permitted under your local laws, Sysinternals excluded the implied warranties of merchantability, fitness for a particular purpose and non-infringement.

10. LIMITATION ON AND EXCLUSION OF REMEDIES AND DAMAGES: You can recover from Sysinternals and its suppliers only direct damages up to U.S: $5.00. You cannot recover any other damages, including consequential, lost profits, special, indirect or incidental damages.

Download

Sysinternals Disk2vhd kann direkt beim Hersteller heruntergeladen werden. Sysinternals Utilities können alternativ auch direkt via “Live.Sysinternals.com” gestartet werden.

[box type="download" size="medium"] Disk2vhd.zip (811 KB) [/box]

Open-E DSS mit Hyper-V

Logo Open-EMit der Verfügbarkeit von Windows Server 2008 R2 und Hyper-V Server 2008 R2 konnte eine weitere Steigerung der Marktanteile von Hyper-V verzeichnet werden. Der Hypervisor wurde im neuen  Operating System um wichtige Komponenten wie Live Migration (aka. VMotion) erweitert. Die Installation und Konfiguration einer Stand-Alone Lösung ist schnell umgesetzt. Die Herausforderung kommt allerdings, sobald in einem Testlabor eine hochverfügbare Infrastruktur aufgebaut werden soll.

Hochverfügbarkeit bedeutet bei Microsoft in den meisten Fällen eine Lösung basierend auf dem Windows Cluster. Damit Hyper-V mit mehreren Nodes betrieben werden kann, ist allerdings ein Shared Storage die Voraussetzung. Bei vielen Installationen wurde allerdings genau bei dieser Anforderung ein Problem während der Validierung festgestellt. Der Report des Cluster Validator Test wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

Validate SCSI-3 Persistent Reservation

Validate that storage supports the SCSI-3 Persistent Reservation commands.
Validating Cluster Disk 0 for Persistent Reservation support
Registering PR key for cluster disk 0 from node hyper01.intra.server-talk.eu
Failed to Register PR key for cluster disk 0 from node hyper01.intra.server-talk.eu status 1
Cluster Disk 0 does not support Persistent Reservation

Die Anforderungen an ein Failover Cluster werden bei Microsoft TechNet im Artikel “Failover Cluster Requirements” genauer beschreiben. Kann also ohne Support von SCSI-3 Persistent Reservation kein Windows Server 2008 (R2) Failover Cluster gebaut werden? Leider ist das so, ohne PR – kein Failover Cluster…

Bis Juli 2009 war, nebst den Enterprise Storage Anbieter, die einzige Alternative das iSCSI Target vom Windows Storage Server, welcher allerdings nur als OEM Produkt verfügbar ist. Seit anfangs Juli 2009 gibt es nun mit dem “Data Storage Server” (DSS) in der Version 6 eine sehr interessante Alternative von Open-E.

(weiterlesen …)

Kostenloser Virenschutz mit Microsoft Security Essentials

Logo Microsoft Security EssentialsDa Bedrohungen für heutige PCs immer weiter zunehmen, arbeiten Sicherheits- und Softwarefirmen aktiv daran, Geräte und deren Anwender besser zu schützen. Es stehen viele hochwertige Sicherheitsprodukte zur Auswahl, einige sind sogar kostenlost verfügbar. Dennoch installieren noch immer nicht sämtliche Anwender eine aktuelle Sicherheitssoftware zum Schutz ihrer PCs. Wie gefährlich dies ist, wird im Security Intelligence Report Version 6 (SIR v6) der weltweiten Verbreitung von Malware zwischen Juli und Dezember 2008 dargestellt:

Kostenloser Virenschutz mit Microsoft Security Essentials

Dass keine aktuelle Software installiert wird, ist oftmals auf die eingeschränkte Systemleistung mit aktivem Virenscanner und die jährlichen Wartungs- und Lizenzkosten zurückzuführen. Um diesem Problem entgegenzuwirken, stellt Microsoft seit September 2009 mit Microsoft Security Essentials ihren Kunden eine qualitativ hochwertige Sicherheitssoftware zur Verfügung.

About Microsoft Security Essentials

Microsoft Security Essentials ist der Echtzeitschutz für Ihren Heim-PC, der Sie vor Viren, Spyware und anderer bösartiger Software schützt.

Microsoft Security Essentials steht als kostenloser Download von Microsoft zur Verfügung. Er ist einfach zu installieren und zu verwenden sowie stets auf dem aktuellen Stand. So können Sie sich sicher sein, dass Ihr PC immer durch die neuesten Technologien geschützt wird. Ob Ihr PC gut geschützt ist, können Sie ganz einfach feststellen – bei der Farbe Grün ist alles in Ordnung. So einfach ist das.

Microsoft Security Essentials wird automatisch und effizient im Hintergrund ausgeführt. Auf diese Weise können Sie Ihren Windows-basierten PC so nutzen, wie Sie möchten – ganz ohne Unterbrechungen oder lange Wartezeiten.

Der Schutz mittels Security Essentials basiert auf derselben Kerntechnologie, wie Microsofts Business Lösung Forefront Endpoint Protection welches vom Microsoft Security Response Center (MSRC) gestützt wird. Microsoft Security Essentials ist zudem so entwickelt, dass es unauffällig und effizient im Hintergrund läuft. Anwender können daher ihren Computer weiterhin so nutzen wie sie möchten, ohne sich Gedanken zu nervenden Pop-up-Fenster, oder eingeschränkte Systemleistung machen zu müssen.

Durch die optimale Ausnutzung von Ressourcen ist die Software ideal für Computer mit niedriger Rechenleistung, wie zum Beispiel Netbooks, oder auch persönliche Virtual Machines. Microsoft Security Essentials steht den Anwender einer Original Version von Windows kostenlost zur Verfügung. Die Sicherheitssoftware kann ab Windows XP SP2, auf 32-Bit sowie 64-Bit installiert werden.

Erste Hilfe Set

Mit dem Microsoft Safety Scanner steht ein kostenloses und portables Antivirenprogramm zur Verfügung, um Rechner auf Viren und Schadprogramme zu prüfen und zu säubern. Die Virensignaturen lässt sich nicht aktualisieren und läuft 10 Tage nach dem Download ab. Danach muss das Program erneut heruntergeladen werden. Der Scanner lässt sich von einem externen Medium starten um zum Beispiel ein infiziertes (isoliertes) System zu prüfen. Wie von Wolfang Sommergut beschrieben, funktioniert der Safety Scanner allerdings nicht zusammen mit einem Windows PE System.

Microsoft Safety Scanner läuft 10 Tage nach dem Download ab. Um erneut einen Scan mit den aktuellen Antischadsoftware-Definitionen auszuführen, laden Sie Microsoft Safety Scanner herunter, und führen Sie die Anwendung erneut aus.

Virenschutz für Firmen

Seit Oktober 2010 können auch Firmen mit maximal 10 PCs Security Essentials als Antivirus-Software einsetzen, bisher war MSSE nur für Privatgebrauch vorgesehen. Für Firmen mit mehr als 10 PCs wird Microsoft Forefront Endpoint Protection empfohlen. Neu steht mit Windows Intune auch eine Management Plattform in der Cloud zur Verfügung.

Übrigens, Security Essentials ist bereits auf mehr als 30 Millionen Rechnern von Privatanwendern im Einsatz – auch auf meinem…

Source

Die Source für Security Essentials kann direkt bei Microsoft heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 1.67
  • Date Published: 2009-09-29
  • Language: Dutch, English, French, German, Italian, Japanese, Portuguese, Spanish
  • Format: *.exe
  • Publisher: Microsoft
  • License: Freeware (Windows Lizenz erforderlich)

Weitere Informationen

Online Backup Services von Mozy

MozyHome LogoAuf jedem Computer lagern inzwischen zahlreiche wichtige Dateien wie Dokumente, Fotos, Musik, Filme, und vieles mehr. Kommt es zu einem Ausfall der Harddisk, ist ohne Backup meist alles verloren. Inspiriert durch Kollege Johannes habe ich mir nun einen Account bei Mozy zugelegt. Mozy bietet ein Online Backup Service für Windows und Mac Computer an. Den Service gibt es in verschiedenen Editionen, unterteilt nach Einsatzgebiet:

  • Privatanwender
    • MozyHome Free
    • MozyHome Unlimite
  • Business
    • MozyPro

Mit MozyHome Free erhalten Privatanwender 2GB Speicherplatz kostenlos. Wenn man sich nun noch über meinen Referral Link registriert, gibt es nochmals 256MB zusätzlichen Speicherplatz…

… und zwar für beide Anwender:

For every person that clicks on that link and starts using Mozy, you’ll both get another 256MB of free backup space. That’s right, you get extra space, and so do they.

Eine Lösung mit unlimitierter Kapazität bietet MozyHome Unlimited bereits ab $4.95 pro Monat. Im Vergleich zu diesem Angebot spielt MozyPro mit $6.95 Grundgebühr im Monat, sowie $0.50 für jedes zu sichernde GB, in einer anderen Preisklasse.

Man sollte noch wissen, Mozy ist ein amerikanisches Unternehmen, welches seit der Übernahme im Oktober 2007 durch den Storage Hersteller EMC, zur Decho Corporation gehört.

(weiterlesen …)

Wann läuft eigentlich das Benutzer Passwort ab?

Logo Microsoft WindowsWenn man wissen möchte, wann ein Benutzer Passwort abläuft kann man als Administrator diverse Scripts laufen lassen. Aber das geht auch einfacher, mit net user alias /domain |more kann einfach ausgelesen werden, wann das Passwort erstellt wurde und ab welchem Zeitpunkt dieses Abläuft.

In einem Beispiel mit dem Service Account für Virtual Machine Manager ”service.vmm” sieht dies wie folg aus:

C:\>net user service.vmm /domain |more
User name                                 service.vmm
Full Name                                  Service Account VMM Server
Comment
User’s comment
Country code                              000 (System Default)
Account active                            Yes
Account expires                          Never

Password last set                        06.06.2009 17:18:29
Password expires                        Never
Password changeable                  07.06.2009 17:18:29
Password required                      Yes
User may change password         Yes

Somit könnte auch ein User selber den Status seines Passworts überprüfen. Dieser kurze Check würde sich besonders vor den anstehenden Sommerferien lohnen…

Sysinternals “Process Explorer”

Logo Microsoft SysinternalsWenn man wissen will, was auf einem Windows System läuft, ist man mit “Process Explorer” auf der richtigen Spur. Die Freeware aus dem Hause Microsoft zeigt alle Details der laufenden Prozesse minutiös an. Das Utility liefert zudem eine genaue Aufstellung darüber, welche Files aktuell geladen sind, welche Priorität diese besitzen und welche DLLs mit ausgeführt werden. Eine nettes Troubleshooting-Hilfsmittels um den Plagegeistern auf die Schliche zu kommen.

Das Utility kann zudem alles was der in Windows integrierte Task Manager auch kann. Der Process Explorer ist also sozusagen der grosse Bruder des Windows Task Managers.

Process Explorer

The Process Explorer display consists of two sub-windows. The top window always shows a list of the currently active processes, including the names of their owning accounts, whereas the information displayed in the bottom window depends on the mode that Process Explorer is in: if it is in handle mode you’ll see the handles that the process selected in the top window has opened; if Process Explorer is in DLL mode you’ll see the DLLs and memory-mapped files that the process has loaded. Process Explorer also has a powerful search capability that will quickly show you which processes have particular handles opened or DLLs loaded.

The unique capabilities of Process Explorer make it useful for tracking down DLL-version problems or handle leaks, and provide insight into the way Windows and applications work.

Support

Tools von Sysinternals kommen zwar inzwischen von Microsoft, werden allerdings als “as is” bereitgestellt. Ein Auszug aus den Sysinternals Software License Terms:

9. DISCLAIMER OF WARRANTY: The Software is licensed “as is”. You bear the risk of using it. Sysinternals gives no express warranties, guarantees or conditions. You may have additional consumer rights under your local laws which this agreement cannot change. To the extent permitted under your local laws, Sysinternals excluded the implied warranties of merchantability, fitness for a particular purpose and non-infringement.

10. LIMITATION ON AND EXCLUSION OF REMEDIES AND DAMAGES: You can recover from Sysinternals and its suppliers only direct damages up to U.S: $5.00. You cannot recover any other damages, including consequential, lost profits, special, indirect or incidental damages.

Download

Sysinternals Process Explorer kann direkt beim Hersteller heruntergeladen werden. Sysinternals Utilities können alternativ auch direkt via “Live.Sysinternals.com” gestartet werden.

[box type="download" size="medium"] ProcessExplorer.zip (1.75 MB) [/box]

visionapp Remote Desktop 2009

visionapp Remote Desktop 2009 (vRD 2009) ist ein Tool welches Administratoren bei der täglichen Arbeit unterstützt. Sehr beliebt ist die “Ordner-Struktur” welche man sich bauen kann und dass die Logon-Credentials pro Ordner/Server gespeichert werden können. In der kostenpflichtigen Version können die Informationen in einer SQL-Database abgelegt werden und mehreren Administratoren somit zugänglich gemacht werden.

Limitierungen der vRD 2009 Freeware Version

Nach dem Testzeitraum von 30 Tagen kann bei Visionapp eine Freeware Lizenz beantragt werden. Nach ausfüllen des Formulars wird innert wenigen Minuten ein License-File (XML) per Mail zugestellt. Die Freeware Version kann mit folgenden Limitierungen eingesetzt werden:

  • max. 3 gleichzeitige Verbindungen
  • max. 15 exportierbare Verbindungen
  • kein Datenbank-Modus für Teamarbeit
  • keine Updates oder Upgrades
  • kein E-Mail oder direkter Support

Die nachfolgende Skizze erläutert nochmals den Ablauf der Evaluierungsphase:

visionapp Remote Desktop 2009

Download

Das Tool kann ohne Registrierung direkt bei Visionapp heruntergeladen werden.

vRD2012_Plain.zip  (25.9 MB)
Neue Version der Microsoft Transporter Suite released

Logo Microsoft Exchange Server 2007Microsoft hat nach einer längeren Zeit wieder eine neue Version der Transporter Suite veröffentlicht. Im neuen Release sind nun Multi-Thread Imports von POP/IMAP Mailboxen, sowie Migrationen von Lotus Notes R8.x supported.

About Microsoft Transporter Suite

Transporter Suite contains a set of tools for migrations from both Lotus Domino Servers, and generic IMAP/POP sources. For Lotus Domino the suite contains a set of tools for Directory and Free/Busy interoperability between Lotus Domino 6, 7 and 8 and Exchange Server 2007 and Windows Server 2003/2008 Active Directory. In addition for Lotus Domino the suite contains migration tools to migrate users, groups, personal address lists, mailboxes, personal mail archives, and applications from Lotus Domino 5, 6, 7 or 8 to Active Directory, Exchange Server 2007, and Windows SharePoint Services 3.0. For generic POP/IMAP servers the suite contains a set of tools to bulk migrate mailboxes from any generic email servers that support the POP3 or IMAP4 protocol to mailboxes in Exchange Server 2007

Release Notes

Microsoft Transporter Suite Release 08.02.0126 von März 2009 beinhaltet folgende Major Updates.

  • Microsoft Transporter Suite for Internet Mail
    • Multi-Threading of POP/IMAP migrations: The POP/IMAP Migration tool is now completely multi-threaded which greatly increases its performance when extracting content from an IMAP server.
    • Support for Windows 2008: The transporter suite now supports running on and against Windows 2008 servers.
  • Microsoft Transporter Suite for Lotus Domino
    • Support for Windows 2008: The Transporter Suite now supports running on and against Windows 2008 servers.
    • Support for Lotus Notes R8.x:  The Transporter Suite now supports migration from, and coexistence with, Lotus Notes R8.x.
    • Removed the Application Analysis: The Application Analysis tools were removed from the migration console.

Wer eine Migration von IBM Lotus Domino nach Microsoft Exchange 2007 durchführen möchte, hat mit der Transporter Suite ein gutes, kostenloses Hilfsmittel zur Verfügung. Die Suite von Microsoft basiert vollständig auf PowerShell und kann somit auch entsprechend automatisiert werden. Interessant ist auch der stündige Webcast von Microsoft zum Thema Transporter Suite.

Source

Die Source für die Transporter Suite kann direkt bei Microsoft heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 08.02.0126, Release Notes
  • Date Published: 2009-08-24
  • Language: English
  • Format: *.exe
  • Publisher: Microsoft
  • License: Freeware

Sollte bereits eine Version installiert sein, so muss diese zuvor entfernt werden. Kostenpflichtige Alternativen gibt es natürlich auch um eine Migration durchzuführen:

Weitere Informationen

How-To: MAPILab POP3 Connector mit Exchange Server 2007
Microsoft Exchange Server LogoWelcher Exchange Server Administratoren kennt das Problem mit dem Maildownload von POP3 / IMAP4 Servern und deren Weiterleitung an die Endnutzer nicht. Exchange Server selbst, ausgenommen Small Business Edition, unterstützt diese Funktion nicht. „Brauch man auch nicht…“ könnte man meinen. Denn als Grundlage für den Betrieb eines Messaging System ist eine fixe IP-Adresse, worüber der Empfang und Versand des Mailverkehrs abgewickelt wird. Doch was, wenn dies nicht der Fall sein sollte? Es kann auch durchaus vorkommen, dass auch bei grösseren Exchangen Installationen zusätzlich Mails von externen Postfächern abgeholt werden müssen. Aus diesen Gründen wurde durch MAPILab der POP3 Connector entwickelt. Die Software holt nach einem Zeitplan Mails von den externen POP3 / IMAP4 Servern ab und verteilt diese an die definierten Empfänger im internen Microsoft Exchange Server 2007.
Installation
Den MAPILab POP3 Connector (MPC) gibt es als 64-Bit und 32-Bit Version und kann ab Windows Server 2003 ausgeführt werden. Wichtig, die Software ist nur mit Microsoft Exchange Server 2007 kompatibel, welcher gemäss Microsoft nur in der 64-Bit Version produktiv supportet ist. Für die Arbeit mit Exchange Server 2000 / 2003 muss die ältere Version MAPILab Native POP3 Connector eingesetzt werden. Folgende Vorbereitungen sind für die Installation erforderlich:
  1. MAPILab POP3 Connector Prerequisites
  2. MAPILab POP3 Connector Installation
    • Der POP3 Connector muss auf dem Exchange Server mit der Hub Transport Role installiert werden, damit der entsprechende Receive Connector ausgewählt werden kann.
    • Vor der Installation werden die Prerequisites geprüft und die der mit Sicherheit fehlende “Microsoft SQL Server Compact 3.5 SP1″ installiert.
    • Wenn alle benötigten Komponenten, .NET Framework 2.0 / MMC 3.0 / SQL Server Compact 3.5 SP1, gefunden wurden kann die Software installiert werden. Während des Setup sind keine weiteren Angaben erforderlich.
  3. MAPILab POP3 Connector First Step
    • Wird MPC gestartet (MAPILab | MAPILab POP3 Connector | MAPILab POP3 Connector) werden zunächst Angaben benötigt
      • General-Tab: Im ersten Tab müssen Informationen zu Postmaster, SMTP Receive Connector und Pfadangaben für die Queue- und Logs-Folder eingetragen werden.
      • Advanced-Tab: Im Textfeld müssen die bei Exchange als Acceped Domains eingetragenen Domains nochmals angegeben werden. Darüber sucht MPC dann die Empfänger. Weiter kann die Art und Menge des Logging definiert werden. Es empfiehlt sich hier ev. pro Tag oder mindestens pro Woche in neues File anzulegen.
      • Details-Tab: Last but not least ist ein Product-Key für den Betrieb erforderlich. MPC kann 20 Tage uneingeschränkt getestet werden
    • Ist der POP3 Connector – der Server – konfiguriert können Mailboxen für den Download konfiguriert werden. Mit “New Mailbox…” wird der Wizard gestartet. In den darauf folgenden Screens werden die üblichen Informationen wie E-Mail Adresse, Username und Passwort abgefragt. Wichtig, die Mailbox sollte hier noch nicht “enabled” werden.
    • Bevor nun die POP3 / IMAP4 Mailbox verarbeitet wird, sollte die Detail-Konfiguration vorgenommen werden. Dazu müssen die “Properties” geöffnet werden. Hauptsächlich die Tabs “Advanced” und “Schedule” verdienen dabei besonders Beachtung. Darüber wird definiert wie oft die Mailbox kontaktiert wird und was mit den Items auf dem Server passiert.
    • Wurde die Konfiguration geprüft, kann mit “Enable this mailbox for processing” die Mailbox enabled werden und gemäss Scheduler wird der Auftrag verarbeitet.
Berechtigung
Für die Installation und Konfiguration sind Zugriffsrechte eines Domain Administrators erforderlich.
Weitere Anpassungen
  • Sprache
    Der POP3 Connector kann in Englisch oder Russisch installiert werden. Die Sprache kann auch im späteren Betrieb mit “MAPILab | MAPILab POP3 Connector | Tools | Switch Language” gewechselt werden.
  • Migration
    Wenn bereits der “Native POP3 Connector” (NPC 2003) eingesetzt wurde, kann diese Konfiguration mit “MAPILab | MAPILab POP3 Connector | Tools | Import NPC 2003 Configuration” importiert werden.
  • Backup
    Sämtliche Information über Connectors und Mailboxen werden in XML-Dateien gespeichert. Diese werden im Pfad “%ProgramFiles%\MAPILab Ltd\MAPILab POP3 Connector\config\” gespeichert und bleiben auch nach einem Uninstall bestehen.

    • Connector Konfiguration: connector.xml
    • Mailbox Konfiguration: <GUID>.xml
  • Anti-Spam
    Wichtig, wenn ein Spam-Filter auf dem Exchange Server den Empfang von Spam-Mails blockt, landen diese im MAPILab “Queue\BadMail” Folder. Ein POP3 Connector kann diese Blockfunktion nicht handhaben…
Viele Informationen kann der MAPILab POP3 Connector Help entnommen werden.
Weitere Informationen