Category: Troubleshooting

System Center Virtual Machine Manager bietet die Möglichkeit für V2V wie auch P2V Migrationen. P2V können online oder auch offline durchgeführt werden. Offline Migrationen sind gerade bei Domain Controller, Database Servern etc. empfohlen. Bei SCVMM wird dabei ein WinPE kopiert wovon der zu migrierende Server dann startet. Bei Windows Server 2003 (SP2) Systemen welche mit

 

Live Migration ist eine sehr praktische Funktion um eine Virtual Machine von einem Hyper-V Host auf einen anderen zu verschieben. Ist die Basis (Storage, Network, Computer) richtig konfiguriert, funktioniert dies in der Regel tadellost. Doch auch eine fehlerhafte Virtual Machine Configuration kann eine Fehler bei einer Live Migration verursachen. Solche Probleme entstehen meistens, wenn Einstellungen

 

Bei “internationalen” Installationen kann es vorkommen, dass ein Deployment Prozess (New-SCVMHost) von neuen Hyper-V Host mit folgender Fehlermeldung fehlschlägt: Error (21117) Cannot find an OS present in the VHD which support native VHD boot Recommended Action Verify the vhd file Die Meldung kann etwas irreführend sein, da das VHD Image unter Umstände völlig in Ordnung

 

Bereits kurz nachdem Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 veröffentlicht und bei diversen Kunden installiert wurde, hat sich ein Problem bei der Storage Validierung herauskristallisiert. Philipp Witschi von der itnetx gmbh hat mich auf ein Problem aufmerksam gemacht, dass bei einem Windows Server 2008 R2 Failover Cluster mit Service Pack 1 die Cluster

 

Eine der Stärken von System Center Virtual Machine Manager ist die Migration von VMware Virtual Machines nach Hyper-V. Eine Virtual-2-Virtual (V2V) Migration kann zwar von einem ESX Host initiiert werden, allerdings sprechen einige Punkte dagegen: Damit eine V2V-Migration überhaupt gestartet werden kann, muss VMware vCenter in Virtual Machine Manager integriert werden. Das heisst, eine Virtual

 
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How-To: Mit WMI ein Network Adapter auf Server Core aktivieren

SERVER CORE

Der Core Installation Mode (Server Core) ist sehr häufig mit Hyper-V und natürlich bei Hyper-V Server anzutreffen. Durch die geringe Angriffsfläche, Wartungs- und Verwaltungsaufwand ist dies die ideale Konfiguration. Ein sicheres System ist nicht immer die einfachste Variante – gerade die Installation von NIC Treiber und/oder Teaming Software ist bei Server Core aufwändiger als bei

 
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Error “Invalid or damaged bootable partition”

WINDOWS

Die Installation von Windows mittels USB-Stick ist gerade in der aktuellen Zeit sehr beliebt, da Windows 7 und Windows Server 2008 R2 released wurden. Wie ein solches Device erstellt werden kann, wird im Artikel “How-To: Install Windows Server 2008 R2 von USB-Drive” beschrieben. Wird nun aber der Bootvorgang mit einem Fehler abgebrochen muss ein USB-Drive

 
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Resource Delegates erhalten keine Meeting Requests

EXCHANGE SERVER

Es gibt einige Möglichkeiten wie Resource Mailboxen konfiguriert werden können. Mit der Delegate Einstellung können Meeting Requests direkt zur Genehmigung an eine Verwaltung, Sekretärin, oder eine andere Stelle weitergeleitet werden. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass in bestimmten Konstellationen diese E-Mails “nicht ankommen”… Für die Fehlerbehebung sollte zunächst in die Exchange Management Shell gewechselt werden. Mit dem

 

In Migration wünschen Kunden oftmals, eigentlich meistens die Server- und Domain-Namen 1:1 zu übernehmen. In einen koexistenten Betrieb zwischen Exchange Server 2003 und 2007 kann dies in speziellen Konstellationen zu unangenehmen Effekten führen. Was passiert, wenn zum Beispiel ein Exchange Edge Transport Server in Betrieb genommen werden soll, welcher mit den Namen MX1.domain.com installiert wurde. Der Namen

 

Seit Windows Server 2008 wird bei der Installation des Failover Cluster die Hardware und Operating System Konfiguration mit dem “Cluster Validator” auf die Kompatibilität geprüft. Diese Validierung muss erfolgreich durchlaufen, damit die Konfiguration funktioniert und durch Microsoft unterstützt wird: For the Windows Server 2008 Failover Clustering solution to be considered an officially supported solution by

 
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