Rob de Veij stellt auf seiner Webseite ein kleines Tool zur Verfügung, damit die Virtual Machines einfach auf die installierte Version der VMware Tools geprüft und bei Bedarf aktualisiert werden können. Zum Download…
Die neue Virtual Infrastructure Version ist seit Ende 2007 verfügbar und die Anfragen für Upgrades nehmen nach wie vor zu. Basierend auf eines der letzten Projekte wird hier ein In-place Upgrade von VMware ESX 3.0.2 mit VirtualCenter 2.0.1 auf VI 3.5 beschrieben. Dieser Artikel basiert auf dem von VMware bereitsgestellten Upgrade Guide. Dieser sollte zwingend vor einem Upgrade genau studiert werden. Zum Download…
- Vor dem VMware ESX 3.5 Upgrade muss das VMware VirtualCenter auf die neue Version aktualisiert werden. Dies kann gemäss dem Upgrade Guide durchgeführt werden. Wird Microsoft SQL Server 2005 als Database verwendet, sollten diese beiden KB Artikel konsoltiert werden:
- Nach dem erfolgreichen Update von VirtualCenter sollten local Virtual Machines mittels clone, backup oder export gesichert werden. Ebenfalls kann eine Sicherung der aktuellen Konfiguration als Failback hilfreich sein. Mit dem Befehl
vm-support -w /tmpwird ein ZIP-File erstellt welches danach einfach mittels FastSCP wegkopiert werden kann. In diesem Beispiel wurde dieses File erstellt “/tmp/esx-2008-02-21--09.46.3531.tgz“ - Das heruntergeladene VMWare 3.5.0 Update Packet enpacken und auf den ESX Server in den Ordner “/tmp/3.5.0-64607″ kopieren. Dazu eignet sich Veeam FastSCP sehr gut.
- In das Verzeichnis mit den RPM Files wechseln und mit dem Befehl “
esxupdate -n update” den Update Prozess starten. Der Schalter “-n” bewirkt, dass der Server keinen automatischen Neustart durchführt. - Wenn der Update Prozess abgeschlossen wurde, kann der ESX Server mit dem Befehl “
reboot -n” neu gestartet werden. - Der Systemstand kann zur Kontrolle mit “
esxupdate info” ausgelesen werden.
Weitere Informationen zum Patchvorgang mit esxupdate stellt Daniel Petri auf seiner Webpage zur Verfügung.
VMware hat ihren Support um einen sehr hilfreichen Service erweitert. Wer immer auf dem aktuellsten Patch-Stand sein möchte, kann sich bei der VMware Patch/Maintenance Alerts Subscription eintragen. Zum Link…
Nach wenigen Sekunden bekommt man ein Bestätiguns-Mail wo die gewünschten Produkte und Versionen selektiert werden können. Ab diesem Zeitpunkt werden nach einem Patch-Release die E-Mails durch das vmwareteam versendet:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Subject: ESX Server 2.5.4/ 2.5.5 New Patches Available
Release Date: 01/31/08
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~New patches are available for ESX Server 2.5.4 and 2.5.5. Please
follow the instructions on the appropriate patch download page.VMware ESX Server 2.5.4 Patch Download Page
[http://www.vmware.com/download/esx/esx2_patches.html?elq=xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx]Upgrade Patch 15 (Security): fixes an issue with Samba, Python and
the aacraid SCSI Driver. Fixes an issue with the reporting of the
sysObjectId value by SNMP agentsVMware ESX Server 2.5.5 Patch Download Page
[http://www.vmware.com/download/esx/esx2_patches.html?elq=xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx]Upgrade Patch 4 (Security): fixes an issue with Samba, Python and
the aacraid SCSI Driver. Fixes an issue with the reporting of the
sysObjectId value by SNMP agentsWe expect the next patch release in late February 2008. If you have
any questions, please contact support at 877-4-VMWARE.Regards,
The VMware Team
Wie bereits in einem Artikel zuvor erklärt, wird neu VMware Update Manager (VUM) als Plugin angeboten. Per Default werden sämtliche Downloads in das Verzeichnis “C:\Documents and Settings\All Users\Application Data\VMware\VMware Update Manager\Data” gespeichert. Wenn die Partition nicht entsprechend gross ausgelegt wurde, oder ein anderes Verzeichnis dafür vorgesehen ist (empfohlen), kann dies wie folgt angepasst werden:
- Den VMware Update Manager Service stoppen
- Den Inhalt von “C:\Documents and Settings\All Users\Application Data\VMware\VMware Update Manager\Data” auf das neue Volume/Directory verschieben
- Das XML-File “C:\Program Files\VMware\Infrastructure\Update Manager\vci-integrity.xml” mit einem Editor öffnen und folgende Zeilen anpassen
<path>C:\Documents and Settings\All Users\Application Data\VMware\VMware Update Manager\Data\</path> <patchStore>C:\Documents and Settings\All Users\Application Data\VMware\VMware Update Manager\Data\</patchStore>
- Den VMware Update Manager Service wieder starten
Weitere Informationen
- VMware: VMware Update Manager Administration Guide
- VMware: VMware Update Manager: Release Notes
- VMware KB 1004330: VMware Update Manager host scan fails with “Metadata for patch missing”
Mit VMware VirtualCenter 2.5 kam der “VMware Updata Manager” als Plugin dazu. Nach der Installation dieses Plugin’s kann es allerdings zu folgender Fehlermeldung kommen:
The VMware Update Manager cannot accept requests now because VirtualCenter server cannot be reached, or the database cannot be reached, or it is in the process of stopping.
In diesem Fall ist die Datenbank auf einem dedizierten SQL Server. Da der “VMware Updata Manager” Service mit dem “Local System Account” gestartet wurde, hat VirtualCenter respektive der VMware Updata Manager keinen Zugriff auf die Database. Wird der Service zukünftig mit einem Domain Account gestartet, welcher zudem Berechtigungen auf die SQL Database hat.
Bei VMware VirtualCenter wird die ganze Konfiguration und Information der virtuellen Infrastruktur in eine zentrale SQL oder Oracle Database gespeichert. Diese wächst jeden Tag und mit jeder Virtual Machine / Host weiter an. Mit einer einfachen Kalkulation in einer Excel Tabelle von VMware kann der Trend +/- vorausgesagt werden:
- VirtualCenter Database Sizing Calculator for Microsoft SQL Server (Excel File)
- VirtualCenter Database Sizing Calculator for Oracle (Excel File)
Source
Das Dockument für VirtualCenter kann direkt bei VMware heruntergeladen werden. Zum Lesen von XLS Dokumenten ist Microsoft Office Excel oder der Microsoft Excel Viewer erforderlich.
- Version: 1.0
- Pages: 1
- Date Published: 2007-11-17
- Language: English
- Format: *.xls
- Publisher: VMware
- License: Freeware
VMware hat ein Whitepaper veröffentlich, wie VirtualCenter mit einem Windows Server 2003 Cluster hochverfügbar gemacht werden kann:
Auszug
In a default installation, VMware VirtualCenter 2.x runs on a single Windows-based server. In order to provide high availability, you can use clustering software so the VirtualCenter server process is automatically restarted on a standby server if the primary server fails.This document describes the use of Microsoft Cluster Server (MSCS) to provide high availability for VirtualCenter.This capability is available in VirtualCenter 2.x starting with VirtualCenter 2.0.1 Patch 2. You can implement the clustering architecture described in this paper whether VirtualCenter runs on a physical server or in a virtual machine, although in the latter case you must adhere to the further restrictions on clustering virtual machines as documented in the Setup for Microsoft Cluster Service guide.
Source
Das Whitepaper für VMware VirtualCenter Cluster kann direkt bei VMware heruntergeladen werden, zum Download… Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.
- ISBN: -
- Pages: 18
- Date Published: 2007-06-21
- Language: English
- Format: *.pdf
- Publisher: VMware
- License: Freeware
Nachfolgend eine Liste mit Links zu sehr nützlichen Tools, meistens als Freeware erhältlich, welche in einer Infrastruktur mit VMware ESX und VirtualCenter eingesetzt werden können:
runvirtual.com
Richard Garsthagen ist EMEA Technical Marketing Manager bei VMware und entwickelt in der Freizeit auf Basis des VirtualCenter SDK interessante Tools:
- ITQ VLan and Portgroup Manager: Verwalten der ESX vSwitches und Portgroups
- The VM Order HOTLINE: Ermöglicht die automatische Beschaffung einer VM
- VCplus: Zeigt weitere Informationen im VC an
- Virtual Mac Tool: Statische MAC Adressen von VM’s verwalten
- VM PerfMon: Zeigt effektive Auslastung innerhalb einer VM
- VM Time: Prüft die Zeit innerhalb einer VM mit dem ESX Host
- VMotion Info: Prüft die CPU Attributs des ESX Host
Link zu den Downloads: http://www.run-virtual.com
veeam.com
Die Firma Veeam stellt diverse Freeware (gegen eine Registrierung) und kostenpflichte Tools für VMware ESX zur Verfügung:
- FastSCP: Dateimangager für ESX Server, schneller als WinSCP
- RootAccess: Erlaubt root SSH Zugriff auf ESX Host
Link zu den Downloads: http://www.veeam.com/
esxguide.com
Manfred Meier bietet auf seiner Webseite mit dem ESX Manager ein interesantes Tool zum Download an. Link zu den Downloads: http://www.esxguide.com
xtravirt.com
Gavin Jolliffe, Paul Davey und Alex Mittell von unseren Nachbaren Übersee stellen eine Reihe von Tools zum Download zur Verfügung:
- VI3 Visio Action Pack I: Über 70 Visio Objekte (kostenpflichtig)
- VI3 PatchDownloader 2: Command-line Utility zum patchen der ESX Hosts
- VISBU: VMDK Backup Utility
- KS QuickConfig: VMware Scripter für Windows
Links zu den Downloads: http://www.xtravirt.com
Weitere coole Links