Archiv für die Kategorie „Windows“
Prozessoren und deren Herausforderungen mit Hyper-V

Prozessoren und deren Funktionen sind ein wichtiger Bestanteil für die Server Virtualisierung. In einem älteren Artikel (Hyper-V CPU Anforderungen) wurde bereits detailliert beschrieben, welche Funktionen Hyper-V voraussetzt und wie diese aktiviert werden können.

Anders als bei Memory findet bei Prozessoren generell ein over-commit statt. Das heisst es werden den Virtual Machines mehr Ressourcen zugewiesen, als physikalisch vorhanden sind. Damit dies am Schluss sich nicht negativ auf die Performance der Virtual Machines und den Host auswirkt, sollte die Empfehlung von Microsoft befolgt werden. Aktuell wird die Limite auf ein Maximum von 8 v-procs pro logical Processor festgelegt. Für die beste Performance sollte aber wenn möglich eine Ratio von 1:4 nicht überschritten werden. Um die aktuelle Auslatung auslesen zu können, kann eine Zeile PowerShell Code ausgeführt werden: write-host (@(gwmi -ns root\virtualization MSVM_Processor).count / (@(gwmi Win32_Processor) | measure -p NumberOfLogicalProcessors -sum).Sum) "virtual processor(s) per logical processor" -f yellow

Damit stell Ben Armstrong ein sehr nützliches Hilfsmittel bereits um die aktuelle Auslastung genauer zu prüfen, indem die Anzahl “MSVM_Processor” Instanzen ausgelesen werden um die aktuell laufenden Virtual Machines respektive der zugewiesenen v-procs auszulesen:

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Removable Virtual Hard Disk, Bug oder by Design?

Diese Woche hat Nils Kaczenski von faq-o-matic.net ein Artikel zu “LUN auswerfen?!” gepostet. Bei näherer Betrachtung hat sich herausgestellt, dass dieser Server virtuell betrieben wird und die LUNs als Wechselhardware angezeigt werden. Da dies bei manchen Servern sehr unangenehm sein kann, wenn ein Laufwerk einfach so entfernt würde, schauen wir uns die Ursache mal etwas genauer an…

Bei Hyper-V werden Datenträger entweder an einen IDE- oder SCSI-Controller angeschlossen. Da man mit SCSI weitaus eine grössere Zahl von Devices verwalten kann, sowie auch im laufenden Betrieb ohne downtime weitere Hard Disks hinzugefügt werden können, wird empfohlen für Daten Disks ausschliesslich den SCSI-Controller zu verwenden. Auch Pass-through Disks werden mit einem SCSI-Controller konfiguriert.

Nun ist es so, dass alle Hard Disks welche an einem solchen SCSI-Controller angeschlossen sind, als auswerfbar angezeigt werden. Mit einem Klick auf das Task Icon “Safely Remove Hardware and Eject Media” lässt sich die Disk auswerfen (“Eject Msft Virtual Disk SCSI Disk Device”):

Was passiert nun, wenn eine Hard Disk ausgeworfen wurde? Windows Server führt diese Aktion entsprechend durch und die Disk wird auch aus dem Storage Manager entfernt. Diese bleibt solange “verschwunden” bis a) der Server neu gestartet wird, oder b) die VHD in den Virtual Machine Settings re-attached wird. Übrigens, da IDE Hard Disks, wie zum Beispiel auch die System Disk, nicht online hinzugefügt werden können, werden diese Laufwerke auch nicht als auswerfbar angezeigt.

Ironischerweise ist die Anzeige im Device Manager korrekt und die Hard Disk wird nicht als “Devices with removable storage” aufgeführt:

Dieses Verhalten ist auch bei Windows Server 2008 R2 (Beta) mit installiertem Service Pack 1 noch so. Workaround? Eigentlich kein richtiger – “Safely Remove Hardware and Eject Media” kann zum Beispiel von der Taskbar ausgeblendet werden…

By the way – auch bei VMware werden Devices zum Auswerfen angezeigt:

How-To: Verwaltung eines Cluster Shared Volume (CSV)

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Mit Windows Server 2008 R2 wurde für Hyper-V das Cluster Shared Volume (CSV) eingeführt. Im Artikel “Einblicke in Cluster Shared Volume (CSV)” wurde bereits detailliert darüber berichtet. Mit Cluster Shared Volume (CSV) nimmt allerdings nicht nur die Flexibilität, sondern auch die Komplexität um ein grosses Stück zu. Da durch den Einsatz von “Direct IO” gleichzeitig mehrere Hyper-V Hosts auf das gleiche LUN Zugriff haben, muss für den optimalen Betrieb eine perfekte Ausgangslage bezüglich Network und Storage geschaffen werden. Aber auch Aufgaben aus dem “Daily Business” müssen mit grösster Sorgfalt und bei CSV Volumes oftmals ein wenig anders durchgeführt werden. In den nachfolgenden Abschnitten werden daher die wichtigsten Punkte näher erläutert.

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How-To: Mit WMI ein Network Adapter auf Server Core aktivieren

Der Core Installation Mode (Server Core) ist sehr häufig mit Hyper-V und natürlich bei Hyper-V Server anzutreffen. Durch die geringe Angriffsfläche, Wartungs- und Verwaltungsaufwand ist dies die ideale Konfiguration. Ein sicheres System ist nicht immer die einfachste Variante – gerade die Installation von NIC Treiber und/oder Teaming Software ist bei Server Core aufwändiger als bei einer Installation im Full Installation Mode, aber durchaus machbar.

In gewissen Konstellationen kann es vorkommen / angebracht sein – nicht verendete Network Adapter zu deaktivieren. Bei Server Core wird dies mit dem Netsh Command-Line Utility durchgeführt: “netsh interface set interface "Local Area Connection 4" DISABLED. Der Status der Network Adapter kann mittels “netsh interface show interface” überprüft werden.

Es kann allerdings nachträglich zu Problemen kommen, diesen Adapter wieder zu aktivieren. Zum Beispiel nach einem Update der Treiber (zum Beispiel bei Broadcom in HP Server…). Der Status bleibt dann auch nach der Anwendung von Netsh “Disabled”. Ein simples WMI-Script kann hier Abhilfe leisten:

Function EnablePreviouslyDisabledNics()
    strComputer = "."
    Set objWMIService = GetObject("winmgmts:\\" & _
    strComputer & "\root\cimv2")
    Set colAdapters = objWMIService.Execquery("Select * from Win32_NetworkAdapter Where NetEnabled=False")
    For Each Adapter in colAdapters
        Adapter.Enable()
    Next
    Set objWMIService = Nothing
End Function

EnablePreviouslyDisabledNics

Einfach als enableNIC.vbs speichern und auf dem Server aufrufen, “cscript enableNIC.vbs“. Sämtlich deaktivierten Network Adapter werden nun wieder aktiviert und der können wieder verwendet werden. Mit “netsh interface show interface” kann wieder der Status überprüft werden.

Weitere Informationen

Windows Server 2008 R2 Hyper-V Component Architecture Poster

Microsoft hat neu ein Component Architecture Poster für Hyper-V bereitgestellt. Wie bereits schon beim Windows Server 2008 R2 Components Poster werden auf dieser A3 Seite die wichtigsten Funktionen einfach dargestellt. Es werden folgende Komponenten im Hyper-V Architecture Poster beschrieben:

  • Architecture
  • Virtual Networking
  • Virtual Machine Snapshots
  • Live Migration
  • Storage Interfaces
  • Storage Types
  • Storage Location and Paths
  • Import and Export

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Hyper-V Best Practices Analyzer

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Schon seit mehreren Jahren stellt Microsoft ihren Kunden mit “Best Practice Analyzer” (BPA) ein kostenloses Tools um die eigene Infrastruktur zu überprüfen, wie zum Beispiel die Konfiguration des eigenen Exchange Servers. Nachdem BPA eine Installation überprüft hat, werden Abweichungen von bewährten Einstellungen aus der Praxis dem Administrator aufgezeigt.

Mit Windows Server 2008 R2 hat Microsoft nun auch diverse Best Practice Analyzer für folgende Rollen eingeführt:

  • Active Directory Certificate Services
  • Active Directory Domain Services
  • Domain Name System
  • Internet Information Services
  • Remote Desktop Services

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Error: “Service has not been started” bei Failover Cluster mit Server Core

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Microsoft empfiehlt für den produktiven Einsatz von Hyper-V den Core Installation Mode zu wählen. Denn die Vorteile des Server Core liegen für die Virtualisierung eigentlich ganz klar auf der Hand:

  • Wartung - Da bei einer Server Core Installation nur das installiert wird, was zur Verwaltung einer Rolle erforderlich ist, fällt weniger Wartungsaufwand an.
  • Angriffsfläche – Systemdateien sind nur in minimalem Umfang installiert. Dadurch dass nur wenige Dienste und Anwendungen laufen, verringert dies die Angriffsfläche.
  • Management - Da auf einem Server im Core Installation Mode nur wenige Applikationen und Dienste vorhanden sind, sinkt der Verwaltungsaufwand.
  • Speicherplatzbedarf – Server Core benötigt zur Installation nur etwa 1 Gigabyte (GB) Disk Space. Im Anschluss daran sind beim Betrieb lediglich rund 2 GB erforderlich.

Wie die Installation von Hyper-V auf Basis von Server Core durchgeführt werden kann, wird in einem älteren Artikel bereits beschrieben. Mit dem in Windows Server 2008 R2 hinzugefügten “sconfig” geht dies  inzwischen ganz flott. Nun hat sich herausgestellt, dass bei manchen ProLiant Server von HP zu Problemen kommen kann. Beim Anlegen des Failover Cluster wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

An error occurred while creating the cluster. An error occurred creating cluster ‘clustername’.
The service has not been started.

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How-To: Key Management Service (KMS) mit Windows Server 2008 R2 *reloaded*

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Mit dem Key Management Service (KMS) ermöglicht Microsoft den Kunden, bei der Installation eines Betriebssystems die Zuweisung und Aktivierung der Windows Lizenz im Hintergrund zu automatisieren. Dieser Dienst wurde erstmalig mit Windows Vista eingeführt und dann auch für Windows Server verwendet, darüber wurde bereits bei Server Talk berichtet.

Damit nebst Windows Vista und Server 2008 auch die neuen Betriebssystem Windows 7 und Server 2008 R2 mit dem KMS aktiviert werden können, muss die Infrastruktur auf KMS 1.2 aktualisiert werden. Dies kann erreicht werden indem die bestehende Installation mit neuen Funktionen erweitert, oder der KMS direkt in der neuen Version 1.2 installiert wird.

Update eines bestehenden Key Management Service (KMS)

Eine bestehende Installation kann mittels Hotfix auf die benötigte Version 1.2 aktualisiert werden. Dieses Update ist für folgende Betriebssysteme erhältlich:

  • Windows Server 2003 SP2: KB968915 erforderlich
  • Windows Server 2008: KB968912 erforderlich
  • Windows Server 2008 R2: Kein Update erforderlich

Da es sich nur um ein Update handelt, muss bereits ein Key Management Service in der Version 1.0 oder 1.1 auf dem System installiert sein. Nach der Installation von KB968915, oder KB968912 muss der Server neu gestartet werden.

Nach dem Neustart kann der KMS Host für Windows 7 und/oder Windows Server 2008 R2 installiert werden: cscript %windir%\system32\slmgr.vbs /ipk 12345-12345-12345-12345-12345 Wichtig, es wird nach wie vor wird eine Anzahl an KMS Clients vorausgesetzt, bevor mit der Aktivierung begonnen wird, dies variiert je nach Betriebssystem:

  • Windows Vista: Mindestens 25x installiert (Physical)
  • Windows Server 2008: Mindestens 5x installiert (Physical)
  • Windows 7: Mindestens 25x installiert (Physical / Virtual)
  • Windows Server 2008 R2: Mindestens 5x installiert (Physical / Virtual)

Neue Installation des Key Management Service (KMS)

Wie eine KMS Infrastruktur implementiert werden kann, wird in einem älteren Artikel detailliert beschrieben. Für Windows Server 2008 R2 sind keine Update erforderlich. 

Mechanismus

Auch bei KMS 1.2 bleibt der Mechanismus der gleiche, wird ein Windows 7 Client aufgesetzt sucht sich dieser den KMS Host. Vom DNS Server (SRV-Record “_VLMCS”) bekommt die Client Maschine die IP Adresse des KMS Host. Der Client übermittelt anschliessend seinen Activation Hash (25-stellig), welcher vom Host mit dem Threshold beantwortet wird. Dies ist eine Nummer zwischen 1 und 50. Beträgt dieser Threshold “5″ so können Server aktiviert werden, bei einem Threshold von “25″ lassen sich Server und Clients aktivieren.

Ist der erforderliche Wert noch nicht erreicht so melden sich die KMS Client Maschine regelmässig beim KMS Host bis der erforderliche Threshold erreicht wurde und die Aktivierung erfolgreich durchgeführt werden kann.

Management

Für die Überwachung der aktivierten, oder eben nicht aktivierten, KMS Clients gibt es ein Management Pack für System Center Operations Manager. Damit werden automatisch alle wichtigen Funktionen des KMS Hosts überwacht und in das Alerting von SCOM aufgenommen.

Aber auch für Infrastrukturen ohne System Center Operations Manager hat Microsoft eine Lösung. Mit dem kostenlosen Tool “Volume Activation Management Tool” (VAMT) kann der aktuelle Status der Windows Clients angezeigt werden. Für die Verwaltung von Windows 7 und Server 2008 R2 ist VAMT 1.2 erforderlich, welches nun Bestandteil von Windows Automated Installation Kit (AIK) ist.

Mit VAMT 2.0 wird der Inhalt in einer MMC aufbereitet:

Leider ist die Ansicht nach wie vor blockiert wenn ein Job ausgeführt wird, wie zum Beispiel “Collecting product information”. Nebst der neuen “Action Pane” welche mit MMC 3.0 eingeführt wurde, lässt sich das Tool nun auch von der Command Line ansprechen, welches mit geplanten Tasks sehr hilfreich sein kann.

Mit der Einführung der Version 2.0 des Volume Activation Management Tools wird zugleich auch der Support für Microsoft Office 2010 hinzugefügt. Somit lassen sich künftig Windows und Office Activation von der gleichen Console verwalten.

KMS Setup Keys

Per Default verwendet Windows 7 und Windows Server 2008 R2 KMS für die Aktivierung. Um dies zu ändern kann ein KMS Client einfach durch die Installation eines MAK Product Key zu einem MAK Client umgewandelt werden. Auf dem gleichen Weg kann auch ein MAK Client zu einem KMS Client konfiguriert werden. Dazu sind allerdings spezielle Product Keys erforderlich:

OPERATING SYSTEM KMS SETUP KEY
- Windows 7 Professional FJ82H-XT6CR-J8D7P-XQJJ2-GPDD4
- Windows 7 Professional N MRPKT-YTG23-K7D7T-X2JMM-QY7MG
- Windows 7 Enterprise 33PXH-7Y6KF-2VJC9-XBBR8-HVTHH
- Windows 7 Enterprise N YDRBP-3D83W-TY26F-D46B2-XCKRJ
- Windows 7 Enterprise E C29WB-22CC8-VJ326-GHFJW-H9DH4
- Windows Server 2008 R2 HPC Edition FKJQ8-TMCVP-FRMR7-4WR42-3JCD7
- Windows Server 2008 R2 Datacenter 74YFP-3QFB3-KQT8W-PMXWJ-7M648
- Windows Server 2008 R2 Enterprise 489J6-VHDMP-X63PK-3K798-CPX3Y
- Windows Server 2008 R2 for Itanium GT63C-RJFQ3-4GMB6-BRFB9-CB83V
- Windows Server 2008 R2 Standard YC6KT-GKW9T-YTKYR-T4X34-R7VHC
- Windows Web Server 2008 R2 6TPJF-RBVHG-WBW2R-86QPH-6RTM4

 
Diese KMS Client Keys sind von Microsoft TechNet und können nicht als KMS Host für die Aktivierung eingesetzt werden.

Source

Die Volume Activation Management Tool kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 2.0
  • Date Published: 2010-04-26
  • Language: Englisch
  • Format: *.msi
  • Publisher: Microsoft
  • License: Freeware

Troubleshooting

Error: 0xc004C008, The actication server determined that the specific product key could not be used

Ein KMS Host Key kann nur 6x aktiviert werden, danach wird automatisch eine Sperrung dieses Keys ausgelöst. Eine zukünftige Aktivierung wird dann durch den Microsoft License Server abgelehnt. In einem solchen Fall muss eine Freischaltung des Keys beantragt werden. Das genaue Vorgehen wird im Dokument “MAK and KMS Volume License Keys and Their Activation Limits” beschrieben.

Error: 0xC004F074, The Key Management Server (KMS) is unavailable

Der auf dem KMS Host installierte Key kann keine Windows 7, oder Windows Server 2008 R2 Maschinen aktivieren. Der KMS Host und Key müssen aktualisiert werden. Einen entsprechenden Key kann über den Volume License Vertrag angefordert werden.

Error: 0xC004F050, The Software Licensing Service reported that the product key is invalid

Der Server muss nach dem Update neu gestartet werden. Sollte der Fehler nach dem Neustart nach wie vor bestehen, muss der Software Licensing Dienst vor der KMS Host Key Installation gestoppt / gestartet werden. Dazu muss lediglich ein Command Prompt als Administrator geöffnet werden:

  1. net stop slsvc && net start slsvc
  2. cscript %windir%\system32\slmgr.vbs /ipk 12345-12345-12345-12345-12345

Weitere Informationen

Mit Update KB976002 kommt “Browser Choice”

Seit wenigen Tagen ist das Windows Update KB976002 in der Europäischen Union und der Schweiz verfügbar. Mit der Installation wird eine Anwendung namens “Browser Choice” aktiv. Damit lässt sich ein beliebiger Browser als Standard auswählen. Microsoft geht mit diesem Schritt der Aufforderung durch die EU-Kommission (und Opera) nach. Das Update gilt für Windows XP, Vista, 7  und auch zukünftige Windows Versionen. Hintergründe zur dieser Auflage hat die EU-Kommission in einer Pressemitteilung veröffentlich. Auch Microsot hat zu diesem Entscheid Stellung genommen.

Nachdem das Update KB976002 installiert wurde, wird “Browser Choice” geöffnet.  Zudem wird der Internet Explorer aus dem Startmenü und auf der Taskleiste entfernt :

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E-Book: Understanding Microsoft Virtualization R2 Solutions

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Auch für R2 gibt es wieder ein interessantes E-Book zum Thema Virtualization. Wie bereits der Vorgänger ”Understanding Microsoft Virtualization Solutions” wird auch die zweite Ausgabe kostenlos zum Download angeboten. Das elektronische Buch wurde wieder von Mitch Tulloch zusammen mit dem Microsoft Virtualization Team verfasst. Es informiert über die Vorteile der neusten Virtualisierungs Technologien auf Basis von Windows Server 2008 R2. Abgedeckt werden Themen um folgende Microsoft Technologien:

  • Why Virtualization?
  • Server Virtualization
  • Local Desktop Virtualization
  • Remote Desktop Virtualization
  • Virtualization Management
  • Cloud Computing

Auszug

This is the book for IT professionals who want to learn more about the latest Microsoft virtualization technologies, including Hyper-V and Remote Desktop Services in Windows Server 2008 R2, Microsoft Virtual Desktop Infrastructure, Microsoft Application Virtualization 4.5, Microsoft Enterprise Desktop Virtualization, Windows Virtual PC and Windows XP Mode, System Center Virtual Machine Manager 2008, and Microsoft’s private and public cloud computing platforms including Windows Azure.

The primary target audience for this book is IT administrators, implementers, and decision makers of large and mid-sized organizations who want to learn about the benefits of the latest virtualization technologies and how to plan, implement, and manage virtual infrastructure solutions based on these technologies.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 466
  • Date Published: 2010-02-16
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

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