Archiv für die Kategorie „Windows“
Bare Metal Deployment in System Center Virtual Machine Manager 2012, Teil 2

Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration des Host Profiles in VMM welche die Basis für die Konfiguration der Hyper-V Hosts bilden.

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Windows 8 is coming…

Steven Sinofsky, Windows Division President, hat heute die //build Konferenz in Anaheim (California) eröffnet. Zur Keynote gibt es einen Live Stream wo weitere Informationen zu Windows 8 und Windows Server 8 veröffentlicht werden. Also nicht verpassen!

Weiters gibt es ab 20:00 Uhr Seattle Time (was 05:00 Uhr Schweizer Zeit entspricht) einen Developer Preview von Windows 8 zum Download: (weiterlesen…)

How-To: Eine Pass-Through Disk bei Hyper-V konfigurieren

Nebst den klassischen Virtual Hard Disk (VHD) können bei Hyper-V auch Pass-Through Disks konfiguriert werden. Diese bieten die Möglichkeit, dass eine Virtual Machine ein LUN direkt vom Storage zugewiesen bekommt. Das Storage kann dabei eine lokal an den Hyper-V angeschlossene Disk, oder ein Logical Unit (LUN) von einem Storage Area Network (SAN) sein. Da mit Windows Server 2008 R2 die Performance der VHDs massiv optimiert werden konnte, werden Pass-Through Disk inzwischen hauptsächlich für Szenarien eingesetzt, wo Volumes grösser als 2 TB  sein müssen.

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Diskeeper 2011 – Effizient auf dem nächsten Level

Die Festplatte ist nach Prozessor und Arbeitsspeicher die dritt wichtigste Komponente eines Computers. Übertrieben gesagt ist es im Grunde genommen egal wie schnell Prozessor oder Arbeitsspeicher sind wenn die Festplatte fragmentiert ist.

Diskeeper ist ein sogenanntes “Echtzeit-Defragmentierungstool”, welches gemäss Angaben des Herstellers bis zu 85% aller Fragmentierungen verhindert. Über Diskeeper wurde in diesem Blog bereits berichtet als mit V-locity eine speziell für Hyper-V zugeschnittene Version veröffentlicht wurde. Vor wenigen Wochen wurde nun die neue Version “Diskeeper 2011” veröffentlicht worüber nachfolgend detaillierter berichtet wird.

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Was die Unterschiede zwischen Hyper-V und Hyper-V Server sind

Hyper-V ist seit Windows Server 2008 ein fester Bestandteil des Betriebssystems. Microsoft stellt Hyper-V allerdings auch kostenlos als “Hyper-V Server” zur Verfügung. Diese Edition kann direkt bei Microsoft heruntergeladen werden. Daher tritt nun sehr oft die Frage auf “Aber wann sollte man Hyper-V Server dann eingesetzen”? Dieser Artikel sollte bei der Beantwortung dieser Frage Unterstützung bieten.

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How-To: Mit Starwind Software V2V Converter VMware VMDK in Microsoft VHD umwandeln

Mit StarWind Software V2V Converter steht ein kostenloses Tool für die Konvertierung von “VMDK zu VHD” und “VHD zu VMDK” zur Verfügung. Darin unterscheidet sich dieses Tool von vielen anderen Anbietern, welche jeweils nur eine Richtung kennen.

Das Tool kopiert aus dem Quell-Image Sektor für Sektor in das Ziel-Image, ohne das Original zu verändern. Es unterstützt dabei sowohl beim *.vmdk als auch beim *.vhd Image die dynamische und statische Variante. Nebst *.vmdk und *.vhd kann alternativ auch das *.img Format von StarWind Software verwendet werden. Dies ist speziell dann hilfreich, wenn der StarWind Storage Server verwendet wird und die RAW Disk später als iSCSI Target bereitgestellt werden soll.

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Was kommt mit Service Pack 1 für Windows 7 und Server 2008 R2

Bald wird Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Server 2008 R2 den Status Release to Manufacturing (RTM) erreichen. Wie bereits in der Vergangenheit wird das SP für beide Operating System (Client sowie Server), sämtliche Architekturen (x86, x64, IA64) und mehrere Sprachen einsetzbar sein.

Änderungen im Service Pack 1

Nachfolgend werden die wichtigsten Änderungen aufgeführt, diese betreffen hauptsächlich Windows Server 2008 R2, oder besser gesagt Hyper-V. Bei den anderen Rollen und auch Windows 7 handelt es sich um keine “Magic News” sondern um reine Verbesserungen: (weiterlesen…)

Mit ImageX eine Disk Migration durchführen

Vor einigen Monaten wurde hier in einem Artikel das Szenario beschreiben, wie Hyper-V Server von einem USB-Stick gestartet werden kann. Dieser Artikel richtet sich nun an Migration vom USB-Stick zurück auf eine Physikalische Disk.

Folgende Komponenten sind für dieses Szenario erforderlich:

  • Der Hyper-V Server USB-Stick (Y:\, F:\)
  • Windows Server 2008 R2 Installations-Medium
  • Windows AIK

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How-To: Einen Treiber bei Server Core manuell installieren

Die neuen Windows Versionen (er)kennen inzwischen sehr viele in einem Client oder Server System eingesetzten Hardware Komponenten. Es kann dennoch zur Situation kommen, wo ein Treiber manuell aktualisiert werden muss. In der Regel ist dies keine grosse Sache, doch bei Server Core ist von remote nur ein Read-Only Zugriff auf den Device Manager möglich.

Zurück auf die Command Line verschafft man sich am besten mal einen Überblick der bereits installierten Treiber. Dies kann mit sc query type= driver oder mit driverquery durchgeführt werden. Stellt sich heraus, dass ein Update der Treiber erforderlich ist, sollte die Installationsdateien auf den Server kopiert werden. Mit pnputil lassen sich dann die Treiber (im *.inf Format) installieren: C:\>pnputil -i -a "C:\ Drivers\IntelChipset\InfInst\ibexide.inf"

Die Ausgabe dieses Commands sieht dann wie folgt aus: 

C:\>pnputil -i -a “C:\ Drivers\IntelChipset\InfInst\ibexide.inf”
Microsoft PnP Utility

Processing inf :            ibexide.inf
Successfully installed the driver on a device on the system.
Driver package added successfully.
Published name :            oem0.inf

Total attempted:              1
Number successfully imported: 1

Da viele Treiber mit einem eigenen Installer kommen, sollten diese zuvor auf einem anderen System extrahiert werden. Beim genannten Beispiel des Intel Chipset Driver konnte der Installer mit einem zusätzlichen Parameter (Extract driver files that match the system hardware) aufgerufen werden, um nur die vom System benötigten Treiber zu extrahieren: C:\> infinst911autol.exe –aonly

Weitere Informationen

How-To: All-in-One Installations-Medium für Windows

In den vergangenen Monaten wurden hier schon einiges um das Thema Windows Installations- und Boot-Szenarien mit USB-Sticks publiziert. In diesem Artikel geht es nun einen Schritt weiter… und zwar ein All-in-One Installations-Medium für Windows Client und Server auf einem USB-Stick.

Folgende Komponenten sind für dieses Szenario erforderlich:

  • Ein USB-Stick (E:\) mit genügend Speicher
  • Ein temporäres Verzeichnis (D:\MyUSB)
  • Windows 7 / Server 2008 R2 Installations-Medium
  • Windows AIK

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