Archiv für die Kategorie „Windows“
Mit Update KB976002 kommt “Browser Choice”

Seit wenigen Tagen ist das Windows Update KB976002 in der Europäischen Union und der Schweiz verfügbar. Mit der Installation wird eine Anwendung namens “Browser Choice” aktiv. Damit lässt sich ein beliebiger Browser als Standard auswählen. Microsoft geht mit diesem Schritt der Aufforderung durch die EU-Kommission (und Opera) nach. Das Update gilt für Windows XP, Vista, 7  und auch zukünftige Windows Versionen. Hintergründe zur dieser Auflage hat die EU-Kommission in einer Pressemitteilung veröffentlich. Auch Microsot hat zu diesem Entscheid Stellung genommen.

Nachdem das Update KB976002 installiert wurde, wird “Browser Choice” geöffnet.  Zudem wird der Internet Explorer aus dem Startmenü und auf der Taskleiste entfernt :

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E-Book: Understanding Microsoft Virtualization R2 Solutions

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Auch für R2 gibt es wieder ein interessantes E-Book zum Thema Virtualization. Wie bereits der Vorgänger ”Understanding Microsoft Virtualization Solutions” wird auch die zweite Ausgabe kostenlos zum Download angeboten. Das elektronische Buch wurde wieder von Mitch Tulloch zusammen mit dem Microsoft Virtualization Team verfasst. Es informiert über die Vorteile der neusten Virtualisierungs Technologien auf Basis von Windows Server 2008 R2. Abgedeckt werden Themen um folgende Microsoft Technologien:

  • Why Virtualization?
  • Server Virtualization
  • Local Desktop Virtualization
  • Remote Desktop Virtualization
  • Virtualization Management
  • Cloud Computing

Auszug

This is the book for IT professionals who want to learn more about the latest Microsoft virtualization technologies, including Hyper-V and Remote Desktop Services in Windows Server 2008 R2, Microsoft Virtual Desktop Infrastructure, Microsoft Application Virtualization 4.5, Microsoft Enterprise Desktop Virtualization, Windows Virtual PC and Windows XP Mode, System Center Virtual Machine Manager 2008, and Microsoft’s private and public cloud computing platforms including Windows Azure.

The primary target audience for this book is IT administrators, implementers, and decision makers of large and mid-sized organizations who want to learn about the benefits of the latest virtualization technologies and how to plan, implement, and manage virtual infrastructure solutions based on these technologies.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 466
  • Date Published: 2010-02-16
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

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Management Console Vergleich zwischen Hyper-V and Virtual Machine Manager

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Um Hyper-V und die darauf laufenden Virtual Machines zu verwalten gibt es aus dem Hause Microsoft verschiedene Möglichkeiten. Kostenlos steht die Hyper-V Management Console bei Windows Server, oder als Bestandteil der Remote Server Administration Tools zur Verfügung. Für die Verwaltung von mehreren Hyper-V Hosts ist diese Console allerdings weniger geeignet. Dafür bietet sich System Center Virtual Machine Manager  2008 R2 (SCVMM) an. Inzwischen hat Microsoft auch eine Version speziell für kleinere Unternehmen im Sortiment, System Center Essentials 2010 (SCE).

Die nachfolgende Tabelle sollte helfen, einen Überblick der Funktionen der jeweiligen Management Console zu erhalten:

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E-Book: Windows Server 2008 R2

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Ulrich B. Boddenberg, ein Autor von dem Galileo Verlag, hat für das neue Windows Betriebssystem Windows Server 2008 R2 ein neues E-Book ”Windows Server 2008 R2 – Das umfassende Handbuch” als kostenlosen Download bereitgestellt. Auf den 1′410 Seiten werden folgende Microsoft Technologien beschrieben:

  • Konzeption, Installation und Konfiguration
  • Anwendungsszenarien und praxisrelevante Lösungen
  • Inkl. Active Directory, Zertifikatdienste, Windows 7-Integration

Nach einem ersten Überblick über das Look-and-Feel werden die Basistechnologien besprochen und die Einsatzmöglichkeiten gezeigt. Ein besonderer Fokus liegt auf den Neuerungen gegenüber den Vorgängerbetriebssystemen. Von Installation und Migration, über Interoperabilität und Vista im Netz, bis hin zur Hochverfügbarkeit wird in diesem Buch thematisiert.

Auszug

Das lösungsorientierte und praktische Handbuch zum Windows Server 2008 R2 mit zahlreichen fundierten Hintergrundinformationen. Der Autor Ulrich B. Boddenberg greift bei der Beschreibung des Servers auf seine praktischen Erfahrungen in zahlreichen Projekten bei mittleren und großen Kunden zurück. Denn ein modernes Betriebssystem wie Windows Server 2008 R2 bietet weit mehr als nur die Möglichkeit, Programme auszuführen. Er beschreibt alle zentralen Technologien, wie die Virtualisierung mit Hyper-V, Active Directory, Remotedesktopdienste und den Webserver IIS. Neben diesen konkreten Technologien geht es auch um Grundlagen wie Netzwerkprotokolle, Kerberos-Authentifizierung oder die eingesetzte Hardware. Zentrale Aspekte wie Performance, Verfügbarkeit und Sicherheit ziehen sich durch das gesamte Buch.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt beim Galileo Verlag heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von HTML Dokumenten ist ein Internet Browser erforderlich.

  • ISBN: 978-3-8362-1528-2
  • Pages: 1′410
  • Date Published: 2009-12-19
  • Language: Deutsch
  • Format: *.html
  • Publisher: Galileo Verlag

Eine Übersicht über sämtlich verfügbaren Openbook’s vom Galileo Verlag gibt es hier. Die gedruckte Version von “Windows Server 2008 R2 – Das umfassende Handbuch” ist ebenfalls im Fachhandel erhältlich und kostet rund 100.- Schweizer Franken (€ 60.-).

Windows 7, schneller und einfacher

Logo Windows 7Tägliche Aufgaben einfacher und schneller erledigen – dank Windows 7. Genau das bringen die drei Spots von Microsoft Schweiz auf den Punkt. Sie zeigen auf witzige und überraschende Weise, wie man mühsame, anstrengende, langweilige Alltagsaufgaben einfach und schnell erledigen kann. Ohne gross weitere Worte darüber zu verlieren, that’s Windows 7:

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In der Boulevard Zeitung “Blick am Abend” wurde in Zusammenhang zum letzten Windows 7 Video folgender Artikel veröffentlicht:

Windows 7, schneller und einfacher

How-To: Netzwerkkarten Teaming mit Hyper-V

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Teaming von Netzwerkkarten ist ein häufiges Thema bei Server Virtualisierung mit Hyper-V. Microsoft selbst stellt keine entsprechende Software zur Verfügung, dies wird durch die Hersteller der Netzwerkkarten übernommen. Dies wird auch so im Support KB 968703 von Microsoft entsprechend kommuniziert:

Since Network Adapter Teaming is only provided by Hardware Vendors, Microsoft does not provide any support for this technology thru Microsoft Product Support Services.

Allerdings gab es mit den bisherigen Software Versionen für NIC-Teaming in Zusammenhang mit Hyper-V ziemlich viele Hindernisse, diverse Probleme mit VLAN Tagging, fehlendem Cluster Support, etc. Die Hardware Hersteller haben inzwischen ihre Software aktualisiert, damit nun auch Hyper-V mit und ohne Failover Cluster entsprechende damit umgehen kann:

  • Broadcom: 12.30.03 und neuer
  • HP: 9.35 und neuer
  • Intel: 14.5 und neuer

Sollte der Server Hersteller noch keine aktuelle Version bereitstellen, kann auch auf ein Treiber des Netzwerkkarten Herstellers zurückgegriffen werden.

Installation

Die Reihenfolge der Installation ist sehr wichtig bei Teaming mit Hyper-V. Zunächst sollten die Angaben des Herstellers befolgt werden. Bei HP Server sieht dies zum Beispiel wie folgt aus:

  1. BIOS und Firmware aktualisieren
  2. Windows Server aufsetzen
  3. HP ProLiant Support Pack (PSP) installieren, jedoch ohne HP Network Configuration Utility (NCU)
  4. Server neu starten
  5. Hyper-V Rolle installieren
    1. Server Core: start /w ocsetup Microsoft-Hyper-V
    2. GUI: PS> Add-WindowsFeature Hyper-V
  6. Server neu starten
  7. Zusätzliche Software für HBA, DSM, Management Tools installieren
  8. HP Network Configuration Utility (NCU) installieren
  9. Server neu starten

Teaming

Nun können die Netzwerkkarten in einem Team zusammengefasst werden. Bei Server Core muss dazu das Control Panel “hpteam.cpl” aufgerufen werden. Dieses befindet sich unter “%ProgramFiles%\HP\NCU\”

Damit bei den vielen NICs die Übersicht behalten werden kann, empfiehlt sich eine entsprechende eindeutige Bezeichnung für den physikalische und virtuelle Netzwerkkarte zu verwenden. Dies kann übrigens auch mittels “netsh” bei Server Core durchgeführt werden: netsh interface>set interface newname="Management"

Bei einer Konfiguration von Hyper-V in einem Cluster, kann nun der Server als neuer Nodem dem Failover Cluster hinzugefügt werden.

Mit dem Command-Line Tool “%ProgramFiles%\HP\NCU\cqniccmd.exe” kann ein XML File erstellt werden, damit die Konfiguration automatisiert werden kann. Dieses Tool muss allerdings lokal auf dem Server ausgeführt werden:

  • Export der Konfiguration: cqniccmd /S c:\HP\teamcfg.xml
  • Import der Konfiguration: cqniccmd /C c:\HP\teamcfg.xml

Eine ausführliche Anleitung stellt HP als PDF zur Verfügung: HP ProLiant Network Adapter Scripting Utility User Guide

Hyper-V Virtual Network Switch

Die Konfiguration der Netzwerke für Hyper-V kann nun wie gehabt vorgenommen werden. Einziger Unterschied, ein Virtual Network Switch wird mit dem zuvor angelegten Team Netzwerk Adapter konfiguriert. Um Probleme zu vermeiden, sollte beim Anlegen von Virtual Network Switches darauf geachtet werden, dass nicht über die Netzwerkkarte verbunden wird an welcher die Konfiguration geändert wird. Somit verfügen die Virtual Machines auch bei einem Ausfall einer Netzwerkkarte über eine Netzwerkverbindung.

Weitere Informationen

How-To: Letzte Windows Startzeit überprüfen

Logo Microsoft WindowsBei Operating System wird immer mit uptime Zahlen jongliert… Doch wie sieht es mit der Uptime bei Windows aus? Und, wo kriegt man eigentlich solche Information her, ohne dass eine Auswertung in der Monitoring Software durchgeführt werden muss?

Mit dem integrierten Tool “systeminfo“  können solche Information ausgelesen werden. Bei Systemen neuer als Windows Vista und Server 2008 lautet der gesuchte Eintrag “System Boot Time”. Bei älteren Betriebssystemen ist dieser als “System Up Time” zu finden. Der Befehl wird in einem Command Prompt aufgerufen. Das Ergebnis einer solchen Abfrage sieht dann wie folgt aus:

C:\>systeminfo

Host Name:                    HYPER01
OS Name:                      Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise
OS Version:                    6.1.7600 N/A Build 7600
OS Manufacturer:            Microsoft Corporation
OS Configuration:            Member Server
OS Build Type:                Multiprocessor Free
Registered Owner:          Michel
Registered Organization: Server Talk
Original Install Date:       12.08.2009, 22:21:05
System Boot Time:         01.10.2009, 08:57:16
….

Um diese Ausgabe für die Abgrader der System Uptime zu optimieren, kann der Befehl mit ” | find” erweitert werden. Der Befehl sieht dann wie folgt aus: systeminfo| find "System Boot Time"

C:\>systeminfo| find “System Boot Time”

System Boot Time:          01.10.2009, 08:57:16

Alternativ kann auch das Tool “uptime“, welches seit Windows NT 4.0 verfügbar ist, eingesetzt werden. Die Ausgabe bei diesem Tool sieht dann wie folgt aus:

C:\>uptime.exe

\\HYPER01 has been up for: 57 day(s), 0 hour(s), 20 minute(s), 28 second(s)

Mein Hyper-V Host, basierend auf Windows Server 2008 R2, hat eine Uptime von 57 Tagen. Nach der Installation der letzten Security Updates ist nun allerdings ein Reboot des Servers erforderlich…

Weitere Informationen

  • Microsoft KB 232243: Uptime.exe Tool Allows You to Estimate Server Availability with Windows NT 4.0 SP4 or Higher
Wettbewerb: Windows 7 Deployment Contest

Logo MCSEboardDie Kollegen vom MCSEboard.de haben in den letzten Wochen zusammen mit Microsoft eine interessante Aktion ausgetüftelt – Dabei geht es um das Deployment vom neuen Betriebssystem Windows 7. Folgendes ist die Idee, der Auftrag bei diesem Contest:

Was muss ich tun? Zeige innerhalb unseres Wettbewerbs deine Best Practice auf, und eröffne auf diese Weise den Dialog mit Kollegen. Berichte, auf welche Weise du Windows 7 auf mehreren PCs vollautomatisch installiert und konfiguriert hast. Beschreibe dabei die einzelnen Stationen deiner Deployment-Reise. Lade dir hier die 90-Tage-Testversion herunter. Sollte Windows 7 in deinem Unternehmen bereits verfügbar sein, kannst du – in Einklang mit den jeweiligen Lizenzbestimmungen – auch diese Version nutzen.

Zur Unterstützung haben wir einen konkreten Fragebogen erstellt, den du dir auf dieser Seite herunterladen kannst. Dieser skizziert die Marschroute für die Einreichung und gibt dir Hilfestellung für deinen Bericht darüber, wie Windows 7 testweise auf mindestens 10 PCs in einer Testumgebung installiert wurde. Folgende Inhalte sind obligatorischer Teil deiner Wegbeschreibung:

  1. Vorbereitung des Deployment-Projektes
    Schildere eingangs, welche Testverfahren du im Vorfeld angewandt hast und wie du mit Inkompatibilitäten umgegangen bist. Erläutere weiterhin, wie viele Komponenten das Masterabbild beinhaltet und welcher Prozentsatz der Software automatisch bereitgestellt wird.
  2. Durchführung des Deployment

Wer also bis Ende Januar 2010 ein “Reisebericht” mit den persönlichen Erfahrungen / Highlights und das dazugehörige Windows 7 Deploymentkonzept (der Testumgebung) bei Microsoft eingereicht hat, kann beim Wettbewerb teilnehmen – vielleicht zuvor noch ein Blick in die Teilnahmebedingungen werfen.

Jeder Teilnehmer wird mit einem TechNet Professional Jahresabonnement belohnt. Aber was ganz besonderes ist der Hauptpreis; der “Deployment-Champ” gewinnt eine Reise nach Redmond (Unites States, WA) in das Microsoft Headquater inklusive ein Treffen mit Mark Russinovich (aka. Sysinternals). Hier gibt es weitere Informationen zum laufenden Wettbewerb.

Wettbewerb: Windows 7 Deployment

E-Book: Windows Server 2008 R2

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Mit dem Titel “Introducing Windows Server 2008 R2″ stellt Microsoft ihren Kunden ein E-Book mit aktuellen Informationen zum neuen Server Betriebssystem zur Verfügung. Das Buch wurde von Charlie Russel (MVP) und Craig Zacker mit Unterstützung vom Windows Server Product Team von Microsoft verfasst. Die elektronische Version ist per sofort und kostenlos bei Microsoft Press als Download erhältlich. Auf den 182 Seiten äussern sich die Experten zu folgende Themen:

  • What’s New in Windows Server R2
  • Installation and Configuration: Adding R2 to Your World
  • Hyper-V: Scaling and Migrating Virtual Machines
  • Remote Desktop Services and VDI: Centralizing Desktop and Application Management
  • Active Directory: Improving and Automating Identity and Access
  • The File Services Role
  • IIS 7.5: Improving the Web Application Platform
  • DirectAccess and Network Policy Server
  • Other Features and Enhancements

Auszug

Windows Server 2008 R2, or simply R2 for short, is the second release of Windows Server 2008. It isn’t a completely new release, but rather adds additional features and refinements to the existing release. In this book, we focus on the new features and refinements in R2. We assume you have at least a general knowledge of Windows Server, and that you have some familiarity with Windows Server 2008, although we don’t assume you’re actively running Windows Server 2008. Where an R2 feature is a refinement of a feature that was new in Windows Server 2008, we provide background on the Windows Server 2008 feature to provide context.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download… Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 182
  • Date Published: 2009-10-20
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

Um Benachrichtigungen über weitere E-Book Angebote, oder kürzlich veröffentlichte Bücher zu erhalten sollte der Microsoft Press Book Connection Monthly Newsletter abonniert werden.

E-Book: Windows Server 2008 R2

Sysinternals “Disk2vhd”

Logo Microsoft SysinternalsMark Russinovich und Bryce Cogswell haben die Microsoft Sysinternals Kollektion um ein hilfreiches Physical to Virtual (P2V) Tool. Mit Disk2vhd lässt sich im laufenden Betrieb eine exakte Kopie einer Hard Disk erstellen. Die Virtual Hard Disk (VHD) lässt sich dann später in Hyper-V, oder Windows Virtual PC nutzen, oder auch als VHD bei Windows 7 und Windows Server 2008 R2 mounten.

About Disk2vhd

Disk2vhd is a utility that creates VHD (Virtual Hard Disk – Microsoft’s Virtual Machine disk format) versions of physical disks for use in Microsoft Virtual PC or Microsoft Hyper-V virtual machines (VMs). The difference between Disk2vhd and other physical-to-virtual tools is that you can run Disk2vhd on a system that’s online. Disk2vhd uses Windows’ Volume Snapshot capability, introduced in Windows XP, to create consistent point-in-time snapshots of the volumes you want to include in a conversion. You can even have Disk2vhd create the VHDs on local volumes, even ones being converted (though performance is better when the VHD is on a disk different than ones being converted).

Physical to Virtual

Disk2vhd funktioniert ab Windows XP SP2, Windows Server 2003 SP1 und neuere Systeme. Es wird sowohl die 32-Bit als auch die 64-Bit Architektur unterstützt. Der Einsatz ist sehr einfach:

  1. Disk2vhd.exe ausführen und EULA akzeptieren.
  2. Den Pfad für das VHD File angeben. Per Default wird der Ordner der Disk2vhd Applikation gewählt.
  3.  Nachdem die Physical Disk welche in VHD konvertiert werden soll selektiert wurde, kann der Vorgang mit “Create” gestartet werden.
  4. Disk2vhd erstellt einen Snasphot welcher als Differencing VHD abgespeichert wird.

Da das Tool allerdings lediglich ein VHD File anlegt, müssen Treiber beziehungsweise die HAL der Virtual Machine im Anschluss manuell geändert werden. Nach dem ersten Start als Virtual Machine erkennt Windows die geänderte Hardware und installiert automatisch die erforderlichen Treiber, sofern diese verfügbar sind. Bei Hyper-V wird für bei 32-Bit ein “ACPI x86-based PC” und bei 64-Bit eine “ACPI x64-based PC” HAL installiert. Je nach Betriebssystem müssen die Integration Components nachträglich manuell installiert werden. Wichtig, da sich die Hardware wären dem Physical to Virtual Conversion um einiges geändert hat, ist eine erneute Aktivierung der Windows Lizenz erforderlich.

Mit der Version 1.2 wurde nun Disk2VHD auch um Command Line Optionen erweitert, welche es erlauben das Erstellen von VHDs zu automatisieren:

Befehl: disk2vhd <[drive: [drive:]...]|[*]> <vhdfile>
Beispiel: disk2vhd * c:\vhd\snapshot.vhd

Support

Tools von Sysinternals kommen zwar inzwischen von Microsoft, werden allerdings als „as is“ bereitgestellt. Ein Auszug aus den Sysinternals Software License Terms:

5. SUPPORT SERVICES: Because this software is “as is”, we may not provide support services for it.

9. DISCLAIMER OF WARRANTY: The Software is licensed “as is”. You bear the risk of using it. Sysinternals gives no express warranties, guarantees or conditions. You may have additional consumer rights under your local laws which this agreement cannot change. To the extent permitted under your local laws, Sysinternals excluded the implied warranties of merchantability, fitness for a particular purpose and non-infringement.

10. LIMITATION ON AND EXCLUSION OF REMEDIES AND DAMAGES: You can recover from Sysinternals and its suppliers only direct damages up to U.S: $5.00. You cannot recover any other damages, including consequential, lost profits, special, indirect or incidental damages.

Source

Die Source für Disk2vhd kann direkt bei Microsoft TechNet heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 1.4
  • Date Published: 2009-12-01
  • Language: English
  • Format: *.zip
  • Publisher: Microsoft (Sysinternals)
  • License: Freeware

Das Utility Disk2vhd kann übrigens auch direkt via “Live.Sysinternals.com” gestartet werden.