Archiv für die Kategorie „Windows Server 2008 R2“
E-Book: Understanding Microsoft Virtualization R2 Solutions

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Auch für R2 gibt es wieder ein interessantes E-Book zum Thema Virtualization. Wie bereits der Vorgänger ”Understanding Microsoft Virtualization Solutions” wird auch die zweite Ausgabe kostenlos zum Download angeboten. Das elektronische Buch wurde wieder von Mitch Tulloch zusammen mit dem Microsoft Virtualization Team verfasst. Es informiert über die Vorteile der neusten Virtualisierungs Technologien auf Basis von Windows Server 2008 R2. Abgedeckt werden Themen um folgende Microsoft Technologien:

  • Why Virtualization?
  • Server Virtualization
  • Local Desktop Virtualization
  • Remote Desktop Virtualization
  • Virtualization Management
  • Cloud Computing

Auszug

This is the book for IT professionals who want to learn more about the latest Microsoft virtualization technologies, including Hyper-V and Remote Desktop Services in Windows Server 2008 R2, Microsoft Virtual Desktop Infrastructure, Microsoft Application Virtualization 4.5, Microsoft Enterprise Desktop Virtualization, Windows Virtual PC and Windows XP Mode, System Center Virtual Machine Manager 2008, and Microsoft’s private and public cloud computing platforms including Windows Azure.

The primary target audience for this book is IT administrators, implementers, and decision makers of large and mid-sized organizations who want to learn about the benefits of the latest virtualization technologies and how to plan, implement, and manage virtual infrastructure solutions based on these technologies.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 466
  • Date Published: 2010-02-16
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

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Management Console Vergleich zwischen Hyper-V and Virtual Machine Manager

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Um Hyper-V und die darauf laufenden Virtual Machines zu verwalten gibt es aus dem Hause Microsoft verschiedene Möglichkeiten. Kostenlos steht die Hyper-V Management Console bei Windows Server, oder als Bestandteil der Remote Server Administration Tools zur Verfügung. Für die Verwaltung von mehreren Hyper-V Hosts ist diese Console allerdings weniger geeignet. Dafür bietet sich System Center Virtual Machine Manager  2008 R2 (SCVMM) an. Inzwischen hat Microsoft auch eine Version speziell für kleinere Unternehmen im Sortiment, System Center Essentials 2010 (SCE).

Die nachfolgende Tabelle sollte helfen, einen Überblick der Funktionen der jeweiligen Management Console zu erhalten:

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E-Book: Windows Server 2008 R2

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Ulrich B. Boddenberg, ein Autor von dem Galileo Verlag, hat für das neue Windows Betriebssystem Windows Server 2008 R2 ein neues E-Book ”Windows Server 2008 R2 – Das umfassende Handbuch” als kostenlosen Download bereitgestellt. Auf den 1′410 Seiten werden folgende Microsoft Technologien beschrieben:

  • Konzeption, Installation und Konfiguration
  • Anwendungsszenarien und praxisrelevante Lösungen
  • Inkl. Active Directory, Zertifikatdienste, Windows 7-Integration

Nach einem ersten Überblick über das Look-and-Feel werden die Basistechnologien besprochen und die Einsatzmöglichkeiten gezeigt. Ein besonderer Fokus liegt auf den Neuerungen gegenüber den Vorgängerbetriebssystemen. Von Installation und Migration, über Interoperabilität und Vista im Netz, bis hin zur Hochverfügbarkeit wird in diesem Buch thematisiert.

Auszug

Das lösungsorientierte und praktische Handbuch zum Windows Server 2008 R2 mit zahlreichen fundierten Hintergrundinformationen. Der Autor Ulrich B. Boddenberg greift bei der Beschreibung des Servers auf seine praktischen Erfahrungen in zahlreichen Projekten bei mittleren und großen Kunden zurück. Denn ein modernes Betriebssystem wie Windows Server 2008 R2 bietet weit mehr als nur die Möglichkeit, Programme auszuführen. Er beschreibt alle zentralen Technologien, wie die Virtualisierung mit Hyper-V, Active Directory, Remotedesktopdienste und den Webserver IIS. Neben diesen konkreten Technologien geht es auch um Grundlagen wie Netzwerkprotokolle, Kerberos-Authentifizierung oder die eingesetzte Hardware. Zentrale Aspekte wie Performance, Verfügbarkeit und Sicherheit ziehen sich durch das gesamte Buch.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt beim Galileo Verlag heruntergeladen werden, zum Download. Zum Lesen von HTML Dokumenten ist ein Internet Browser erforderlich.

  • ISBN: 978-3-8362-1528-2
  • Pages: 1′410
  • Date Published: 2009-12-19
  • Language: Deutsch
  • Format: *.html
  • Publisher: Galileo Verlag

Eine Übersicht über sämtlich verfügbaren Openbook’s vom Galileo Verlag gibt es hier. Die gedruckte Version von “Windows Server 2008 R2 – Das umfassende Handbuch” ist ebenfalls im Fachhandel erhältlich und kostet rund 100.- Schweizer Franken (€ 60.-).

How-To: Netzwerkkarten Teaming mit Hyper-V

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Teaming von Netzwerkkarten ist ein häufiges Thema bei Server Virtualisierung mit Hyper-V. Microsoft selbst stellt keine entsprechende Software zur Verfügung, dies wird durch die Hersteller der Netzwerkkarten übernommen. Dies wird auch so im Support KB 968703 von Microsoft entsprechend kommuniziert:

Since Network Adapter Teaming is only provided by Hardware Vendors, Microsoft does not provide any support for this technology thru Microsoft Product Support Services.

Allerdings gab es mit den bisherigen Software Versionen für NIC-Teaming in Zusammenhang mit Hyper-V ziemlich viele Hindernisse, diverse Probleme mit VLAN Tagging, fehlendem Cluster Support, etc. Die Hardware Hersteller haben inzwischen ihre Software aktualisiert, damit nun auch Hyper-V mit und ohne Failover Cluster entsprechende damit umgehen kann:

  • Broadcom: 12.30.03 und neuer
  • HP: 9.35 und neuer
  • Intel: 14.5 und neuer

Sollte der Server Hersteller noch keine aktuelle Version bereitstellen, kann auch auf ein Treiber des Netzwerkkarten Herstellers zurückgegriffen werden.

Installation

Die Reihenfolge der Installation ist sehr wichtig bei Teaming mit Hyper-V. Zunächst sollten die Angaben des Herstellers befolgt werden. Bei HP Server sieht dies zum Beispiel wie folgt aus:

  1. BIOS und Firmware aktualisieren
  2. Windows Server aufsetzen
  3. HP ProLiant Support Pack (PSP) installieren, jedoch ohne HP Network Configuration Utility (NCU)
  4. Server neu starten
  5. Hyper-V Rolle installieren
    1. Server Core: start /w ocsetup Microsoft-Hyper-V
    2. GUI: PS> Add-WindowsFeature Hyper-V
  6. Server neu starten
  7. Zusätzliche Software für HBA, DSM, Management Tools installieren
  8. HP Network Configuration Utility (NCU) installieren
  9. Server neu starten

Teaming

Nun können die Netzwerkkarten in einem Team zusammengefasst werden. Bei Server Core muss dazu das Control Panel “hpteam.cpl” aufgerufen werden. Dieses befindet sich unter “%ProgramFiles%\HP\NCU\”

Damit bei den vielen NICs die Übersicht behalten werden kann, empfiehlt sich eine entsprechende eindeutige Bezeichnung für den physikalische und virtuelle Netzwerkkarte zu verwenden. Dies kann übrigens auch mittels “netsh” bei Server Core durchgeführt werden: netsh interface>set interface newname="Management"

Bei einer Konfiguration von Hyper-V in einem Cluster, kann nun der Server als neuer Nodem dem Failover Cluster hinzugefügt werden.

Mit dem Command-Line Tool “%ProgramFiles%\HP\NCU\cqniccmd.exe” kann ein XML File erstellt werden, damit die Konfiguration automatisiert werden kann. Dieses Tool muss allerdings lokal auf dem Server ausgeführt werden:

  • Export der Konfiguration: cqniccmd /S c:\HP\teamcfg.xml
  • Import der Konfiguration: cqniccmd /C c:\HP\teamcfg.xml

Eine ausführliche Anleitung stellt HP als PDF zur Verfügung: HP ProLiant Network Adapter Scripting Utility User Guide

Hyper-V Virtual Network Switch

Die Konfiguration der Netzwerke für Hyper-V kann nun wie gehabt vorgenommen werden. Einziger Unterschied, ein Virtual Network Switch wird mit dem zuvor angelegten Team Netzwerk Adapter konfiguriert. Um Probleme zu vermeiden, sollte beim Anlegen von Virtual Network Switches darauf geachtet werden, dass nicht über die Netzwerkkarte verbunden wird an welcher die Konfiguration geändert wird. Somit verfügen die Virtual Machines auch bei einem Ausfall einer Netzwerkkarte über eine Netzwerkverbindung.

Weitere Informationen

E-Book: Windows Server 2008 R2

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Mit dem Titel “Introducing Windows Server 2008 R2″ stellt Microsoft ihren Kunden ein E-Book mit aktuellen Informationen zum neuen Server Betriebssystem zur Verfügung. Das Buch wurde von Charlie Russel (MVP) und Craig Zacker mit Unterstützung vom Windows Server Product Team von Microsoft verfasst. Die elektronische Version ist per sofort und kostenlos bei Microsoft Press als Download erhältlich. Auf den 182 Seiten äussern sich die Experten zu folgende Themen:

  • What’s New in Windows Server R2
  • Installation and Configuration: Adding R2 to Your World
  • Hyper-V: Scaling and Migrating Virtual Machines
  • Remote Desktop Services and VDI: Centralizing Desktop and Application Management
  • Active Directory: Improving and Automating Identity and Access
  • The File Services Role
  • IIS 7.5: Improving the Web Application Platform
  • DirectAccess and Network Policy Server
  • Other Features and Enhancements

Auszug

Windows Server 2008 R2, or simply R2 for short, is the second release of Windows Server 2008. It isn’t a completely new release, but rather adds additional features and refinements to the existing release. In this book, we focus on the new features and refinements in R2. We assume you have at least a general knowledge of Windows Server, and that you have some familiarity with Windows Server 2008, although we don’t assume you’re actively running Windows Server 2008. Where an R2 feature is a refinement of a feature that was new in Windows Server 2008, we provide background on the Windows Server 2008 feature to provide context.

Source

Das E-Book für Windows Server 2008 R2 kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden, zum Download… Zum Lesen von PDF Dokumenten ist der Adobe Reader erforderlich.

  • ISBN: -
  • Pages: 182
  • Date Published: 2009-10-20
  • Language: English
  • Format: *.pdf
  • Publisher: Microsoft

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E-Book: Windows Server 2008 R2

Open-E DSS mit Hyper-V

Logo Open-EMit der Verfügbarkeit von Windows Server 2008 R2 und Hyper-V Server 2008 R2 konnte eine weitere Steigerung der Marktanteile von Hyper-V verzeichnet werden. Der Hypervisor wurde im neuen Betriebssystem um wichtige Komponenten wie Live Migration (aka. VMotion) erweitert. Die Installation und Konfiguration einer Stand-Alone Lösung ist schnell umgesetzt. Die Herausforderung kommt allerdings, sobald in einem Testlabor eine hochverfügbare Infrastruktur aufgebaut werden soll.

Hochverfügbarkeit bedeutet bei Microsoft in den meisten Fällen eine Lösung basierend auf dem Windows Cluster. Damit Hyper-V mit mehreren Nodes betrieben werden kann, ist allerdings ein Shared Storage die Voraussetzung. Bei vielen Installationen wurde allerdings genau bei dieser Anforderung ein Problem während der Validierung festgestellt. Der Report des Cluster Validator Test wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

Validate SCSI-3 Persistent Reservation

Validate that storage supports the SCSI-3 Persistent Reservation commands.
Validating Cluster Disk 0 for Persistent Reservation support
Registering PR key for cluster disk 0 from node hyper01.intra.server-talk.eu
Failed to Register PR key for cluster disk 0 from node hyper01.intra.server-talk.eu status 1
Cluster Disk 0 does not support Persistent Reservation

Die Anforderungen an ein Failover Cluster werden bei Microsoft TechNet im Artikel “Failover Cluster Requirements” genauer beschreiben. Kann also ohne Support von SCSI-3 Persistent Reservation kein Windows Server 2008 (R2) Failover Cluster gebaut werden? Leider ist das so, ohne PR – kein Failover Cluster…

Bis Juli 2009 war, nebst den Enterprise Storage Anbieter, die einzige Alternative das iSCSI Target vom Windows Storage Server, welcher allerdings nur als OEM Produkt verfügbar ist. Seit anfangs Juli 2009 gibt es nun mit dem “Data Storage Server” (DSS) in der Version 6 eine sehr interessante Alternative von Open-E.

About Open-E DSS V6

Open-E DSS V6 provides superior performance, security, and scalability at a fraction of the cost of alternative storage offerings. Advanced features of Open-E DSS V6 include Data and Volume Replication, Volume Snapshot, Automatic Failover for iSCSI Volumes, WORM and NDMP. Additionally, Open-E DSS V6 supports a wide variety of hardware RAID platforms from the industry’s leading names. The versatility of the Open-E DSS V6 also allows users to combine NAS systems with iSCSI SAN systems, and provides built-in virus protection, while enabling the connection of multiple Network Interface Controllers, including Gigabit Ethernet, 10 Gigabit Ethernet, Fibre Channel and InfiniBand. Open-E DSS V6 is easily downloaded to any hardware device for simplified access.

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Nachfolger von ServerManagerCMD

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Mit der Einführung von Windows Server 2008 wurde die zentrale Management Console, der Server Manager, eingeführt. Zur Automatisierung von Installationen, mit ServerManagerCMD.exe wurde auch eine dazu passende Command Line Version angeboten. Seit Windows Server 2008 R2 kommt nun beim Aufruf allerdings folgende Fehlermeldung Warnung:

Servermanagercmd.exe is deprecated, and is not guaranteed to be supported in future releases of Windows. We recommend that you use the Windows PowerShell cmdlets that are available for Server Manager.

Eigentlich keine Überraschung, denn Microsoft setzt in Zukunft auf die PowerShell und auch immer mehr Produkte werden mit PowerShell Modules ergänzt. Für den Server Manager gibt es seit Windows Server 2008 R2 ebenfalls die PowerShell Erweiterung. Über “Start | All Programs | Accessories | Windows PowerShell” können diese geladen werden. Oder, in einem Command Prompt “PowerShell” eingeben. Wichtig, hier wird keine neue Konsole geöffnet, einzig vor der Zeile wird bei aktivem PowerShell “PS C:\…>” angezeigt. Egal welche Variante gewählt wird, die Windows PowerShell müssen als Administrator ausgeführt werden.

Als nächstes muss das entsprechende PowerShell Modul, in diesem Fall für den Server Manager, geladen werden. Dies wird mit dem cmdlet PS> Import-Module ServerManager durchgeführt. Ab diesem Zeitpunkt stehen die neuen PowerShell Tools zur Verfügung.

Nachfolgend noch die Befehle im Überblick:

PS> Get-WindowsFeature

The Get-WindowsFeature cmdlet allows you to retrieve information about roles, role services, and features that are available on a computer that is running Windows Server 2008 R2. The cmdlet results display both those Windows features that are already installed on the computer and those that are available to install.

PS> Add-WindowsFeature

The Add-WindowsFeature cmdlet allows you to install specified roles, role services, and features on a computer that is running Windows Server 2008 R2. The Add-WindowsFeature cmdlet functions similarly to the Add Roles Wizard and Add Features Wizard that you can start from the Server Manager UI. As in those wizards, you can add more than one role, role service, or feature per session, and all roles, role services, or features that are required by those Windows features you want to install are added automatically.

PS> Remove-WindowsFeature

The Remove-WindowsFeature cmdlet allows you to remove specified roles, role services, and features from a computer that is running Windows Server 2008 R2. The Remove-WindowsFeature cmdlet functions similarly to the Remove Roles Wizard and Remove Features Wizard that you can start from the Server Manager UI. As in those wizards, you can remove more than one role, role service, or feature per session.

Weitere Informationen zu den jeweiligen cmdlets können mit PS> Get-Help cmdlet angezeigt werden.

Weitere Informationen

Einblicke in Cluster Shared Volume (CSV)

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Mit dem Release von Windows Server 2008 R2 erfährt besonders Hyper-V einige wichtige Erneuerungen.  Besonderes Augenmerk verdient  dabei  das Cluster Shared Volume (CSV) für den Failover Cluster.

Da NTFS nicht als clustered File System ausgelegt wurde, kann jeweils nur ein Cluster Node die Disk Ressource aktiv im Zugriff haben. Bei einem Failover werden die Disk Ressourcen beim noch aktiven Node dismounted und nach wenigen Sekunden Downtime beim passiven, respektive nun aktiven Node remounted. Wird High Availability in einem aktiv/passiv Scenario angeboten, stellt diese kurze Downtime grundsätzlich kein Problem dar. Bei der Server Virtualisierung sind aber bereits diese wenigen Sekunden ein grosses Problem.

Mit dem Release von Windows Server 2008 R2 und Cluster Shared Volume (CSV) wird diese Limitierung für Hyper-V nun umgangen. Mit der Erweiterung des File Systems ist es nun möglich, mehrere Virtual Machines (VMs) auf dem gleichen Logical Unit Number (LUN) abzulegen und geleichzeitig von verschiedenen Hyper-V Cluster Nodes zu betreiben. Die wichtigsten Vorteile von CSV vorab im Überblick:

  • Virtual Machine bleibt während eines Failovers verfügbar
  • Disks werden nicht dismounted / remounted
  • Single Name Space für den Zugriff auf die CSV Disk: %SystemDrive%\ClusterStorage\Volume…
  • Keine zusätzlichen Anforderungen an Shared Storage und Virtualization Host
  • Kein neues File System

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Hyper-V Server 2008 R2 released

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Microsoft hat mit Hyper-V Server 2008 R2 (HVS) nicht nur ein neuer Release der Stand-alone Virtualization Solution veröffentlich, die kostenlose Version des Hypervisor wurde um einige sehr interessanten Funktionen erweitert. Nach wie vor basiert die die auf einer 64-Bit Edition des Windows Server Core, womit nebst HVConfig kein “Graphical User Interface” (GUI) zur Verfügung steht.

About Hyper-V Server 2008 R2

Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 is a stand-alone product that provides a reliable and optimized virtualization solution enabling organizations to improve server utilization and reduce costs. With the addition of new features such as live migration and expanded processor and memory support for host systems, it allows organizations to consolidate workloads onto a single physical server and is a good solution for organizations who are consolidating servers as well as for development and test environments.

By having the ability to plug into existing IT infrastructures Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 enables companies to reduce costs, improve utilization and provision new servers. It allows IT professionals to leverage existing patching, provisioning, management and support tools and processes. IT Professionals can continue to leverage their individual skills and the collective knowledge of Microsoft tools, minimizing the learning curve to manage Microsoft Hyper-V Server 2008 R2. In addition, with Microsoft providing comprehensive support for Microsoft applications and heterogeneous guest operating systems support, customers can virtualize with confidence and peace of mind.

Key Features

Die wichtigsten Neuerungen in Hyper-V Server 2008  R2 nochmals im Feature Bullet Überblick:

  • High availability and live migration for managing a dynamic IT infrastructure
  • Support for 64 logical processors future proofing our customers to scale up with the hardware
  • Support for running up to 384 virtual machines with up to 512 virtual processors
  • Processor compatibility mode for live migration across different processor SKU’s from the same vendor
  • Hot add/remove virtual storage
  • Networking enhancements (VMQ, Chimney, support for Jumbo Frames)
  • Simplified management using sconfig
  • Boot from flash (for OEM partners)

Um den Fortschritt und wichtigen Erweiterungen besser aufzeigen zu können, wird in der nachfolgende Tabelle ein direkter Vergleich zwischen folgenden Produkten vorgenommen:

  • Hyper-V Server 2008
  • Hyper-V Server 2008 R2 
  • Windows Server 2008 R2 (Datacenter Edition)

Hyper-V Server 2008 R2 released

Weitere Informationen zu den Neuerungen stehen auch auf der Hyper-V Server Webseite zur Verfügung.

Deployment Szenarien

Hyper-V Server kann aus technischer Sicht die gleichen Szenarien wie Windows Server mit installierter Hyper-V Role eingesetzt werden. Da Hyper-V Server auf der Enterprise Edition basiert, werden auch folgende Enterprise Funktionen nahtlos unterstützt:

  • Live Migration für “Zero Downtime” für geplante Migrationen
  • Host Failover Cluster für ungeplante Downtime
  • Hardwareunterstützung bis zu 1 TB Host Memory und 8 Prozessoren (Sockets)

Der Unterschied zu den Vollversionen kann demnach nur noch bei folgenden Punkten gemacht werden:

  1. Hyper-V Server ist nur als Core Edition verfügbar
  2. Host unterstützt kein “Hot add” von Memory und Prozessor
  3. Es kann nur die Hyper-V Rolle betreiben werden
  4. Kostenlos verfügbar, daher sind keine Lizenzen für weitere Instanzen enthalten

Anforderungen

Wie auch Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V, erfordert auch Hyper-V Server ein System mit 64-Bit Processor Architektur. Zusätzlich wurden durch Microsoft folgende System Requirements bekannt gegeben:

Hyper-V Server 2008 R2 released

Ausführliche Informationen zu den Hardware Anforderungen stehen auf der Hyper-V Server Webseite zur Verfügung.

Source

Die Source für Hyper-V Server 2008 R2 kann direkt bei Microsoft heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 2008 R2
  • Date Published: 2009-08-24
  • Language: Chinese, English, French, German, Italian, Japanese, Korean, Portuguese, Russian, Spanish
  • Format: *.exe
  • Publisher: Microsoft
  • License: Freeware

Weitere Informationen

How-To: Resize von VHD Files

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2In einer virtuellen Infrastruktur werden bekanntlicherweise Daten in einer Virtual Hard Disk, sprich in einer Datei gespeichert. Je nach Konfiguration entspricht die Grösse nur dem effektiv belegten Platz (Dynamic), oder es wird direkt der gesamt zugewiesene Platz reserviert (Fixed). Bei Hyper-V und Virtual PC (und auch Virtual Server) wird diese Virtual Hard Disk in einem *.vhd File abgespeichert. Auch andere Virtualization Tools wie Citrix XenServer und Provisioning Server, oder auch VirtualBox von Sun Oracle nutzen Virtual Hard Disks  im VHD Format. Der Vollständigkeitshalber sei erwähnt, VMware nutzt mit *.vmdk ein eigens für ESX entwickeltes Format.

Wenn nun hunderte Virtual Machines (VMs) auf dem teuren SAN Speicher abgelegt werden, kommt man vielleicht schon in Versuchung das Operating System von Windows Server 2008 oder 2008 R2 wie bei Server 2003 nur mit 20GB anstelle der empfohlenen 40GB auszustatten. Genau diese Konfiguration kann aber bei einem Update zu Problemen führen - leider schon zu oft gesehen… Zum Beispiel erforder die Installation von Windows Server 2008 SP2 mindestens 5GB freien Disk Space. Bei einem Inplace Upgrade auf 2008 R2  sind es sogar 10GB.

Im Gegenzug zu einer physischen Hard Disk kann allerdings in Hyper-V ein *.vhd File innert wenigen Minuten entsprechend vergrössert werden. Allerdings muss dazu die Virtual Machine auch gewissen Kriterien entsprechen und für diesen Vorgang entsprechend vorbereitet werden:

  • Shutdown der Virtual Machine
  • Auflösen von Snapshots

Hyper-V

  1. Die Hyper-V Management Console öffnen.
  2. Shut Down der entsprechenden Virtual Machine.
  3. Mit “Edit Disk…” in der Hyper-V Action Pane wird der “Edit Virtual Hard Disk Wizard” gestartet.
  4. Der erste wichtige Screen ist “Locate Virtual Hard Disk”. Mittels “Browse” muss hier das zu vergrössernde *.vhd File ausgewählt werden.
  5. Bei “Choose Action” kann zwischen Compact, Convert und Expand gewählt werden. In diesem Fall ist “Expand” zu wählen.
  6. Im darauf folgende Screen “Expand Virtual Hard Disk” kann nun die neue Grösse in GB angegeben werden.
  7. Mit “Next” wird eine Zusammenfassung der Settings angezeigt und schlussendlich mit “Finish” wird die Aktion gestartet.

Dieser Vorgang kann einige Minuten in Anspruch nehmen, je nach definierter Grösse. Es werden keine Änderungen an der bestehenden Partition vorgenommen. Einzig die Virtual Hard Disk wird vergrössert, somit sollten keine Daten verloren gehen. Da sozusagen Murphy aber jeden Tag aufsteht, ist ein Backup vor einer solchen Operation jedoch sicherlich sehr zu empfehlen!

Disk Management

Damit der Speicher genutzer werden kann, muss die Partition vergrössert werden. Ab Windows Server 2008 kann dies auch für die System Partition im Disk Management durchgeführt werden.

  1. Im Server Manager unter Storage den Disk Mananger öffnen.
  2. Die Partition, welche zuvor in Hyper-V vergrössert wurde, anwählen.
  3. Mittels Rechtsklick, oder in der Action Pane, kann mit “Extend Volume…” der neu gewonnene Speicher zugewiesen werden.
  4. That’s it!

Diskpart

Steht das Disk Management Snap-in nicht zur Verfügung, wie zum Beispiel bei Server Core, kann der Vorgang auch mittels Diskpart durchgeführt werden. Dazu muss ein Command Prompt geöffnet und diskpart gestartet werden. Administrative Rechte sind für diesen Vorgang erforderlich.

DISKPART> list disk
DISKPART> select disk 0 (In diesem Beispiel representiert "Disk 0" die zu vergrössernde Disk)
DISKPART> list volume
DISKPART> select volume 0 (In diesem Beispiel repräsentiert "Volume 0" das zu vergrössernde Volume)
DISKPART> extend (Der Vorgang wird mit "Successfully extended the volume." abgeschlossen)
DISKPART> exit

Wie die System Partition bei Windows Server 2003 und älter in Windows vergrössert werden kann, wird in einem früheren Artikel How-To: vDisk in VMware Workstation vergrössern beschrieben.

Weitere Informationen