Windows Server 8 Hyper-V Component Architecture Poster

Auch für Windows Server “8″ (nun als Windows Server 2012 bezeichnet) hat Microsoft ein Component Architecture Poster erstellt wo auf einer A3 Seite die wichtigsten Funktionen einfach dargestellt werden. Folgende Komponenten werden im Hyper-V Architecture Poster beschrieben:

  • Hyper-V Replica
  • Hyper-V Networking
  • Hyper-V Virtual Machine Mobility
  • Hyper-V Storage
  • Hyper-V and Failover Clustering
  • Hyper-V Scalability

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System Center Virtual Machine Manager 2012 SP1 CTP mit Windows Server “8″ Beta Support verfügbar

Vor wenigen Tagen wurde die Beta Version von Windows Server “8″  veröffentlicht und speziell die Neuerungen welche für Hyper-V kommen stehen im Fokus. Damit sich diese zentral verwalten lassen, hat das System Center Team einen ersten Community Technical Preview (CTP) zu Virtual Machine Manager 2012 mit Windows Server “8″ Support veröffentlicht. Diesen Beitrag weiterlesen »

“No compatible drivers were identified” bei P2V Migration mit SCVMM

System Center Virtual Machine Manager bietet die Möglichkeit für V2V wie auch P2V Migrationen. P2V können online oder auch offline durchgeführt werden. Offline Migrationen sind gerade bei Domain Controller, Database Servern etc. empfohlen. Bei SCVMM wird dabei ein WinPE kopiert wovon der zu migrierende Server dann startet.

Bei Windows Server 2003 (SP2) Systemen welche mit einem HP Network Teaming (NCU) konfiguriert wurden, identifiziert der Wizard allerdings anstelle des Physical Network Adapter nur den “HP Network Teaming Virtual Miniport Driver”. Diesen Beitrag weiterlesen »

Probleme mit Live Migration bei fehlerhaften Virtual Machine Configuration

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Live Migration ist eine sehr praktische Funktion um eine Virtual Machine von einem Hyper-V Host auf einen anderen zu verschieben. Ist die Basis (Storage, Network, Computer) richtig konfiguriert, funktioniert dies in der Regel tadellost. Doch auch eine fehlerhafte Virtual Machine Configuration kann eine Fehler bei einer Live Migration verursachen. Solche Probleme entstehen meistens, wenn Einstellungen der Virtual Machine in der Hyper-V Management Console (HMC) anstelle im Failover Cluster Manger (FCM) vorgenommen wurden.

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Windows Server “8″ Beta verfügbar

Die nächste Version von Windows Server, aktuell unter Codename Windows Server “8″ bekannt, wurde am 29. Februar 2012 als Beta Version veröffentlicht. Dies bietet Unternehmen und vor allem auch Hostinganbietern eine skalierbare, dynamische und für die Cloud optimierte Infrastruktur. Zusammengefasst bietet die kommende Version einen Mehrwert in folgenden Bereichen:

  • Beyond Virtualization
    Windows Server “8″ bietet eine dynamische Infrastruktur, die über eine reine Virtualization-Technology hinaus geht und  eine vollständige Plattform zum Erstellen einer Private Cloud bietet. Dies lässt Workloads sicher und skalierbarer werden. Dadurch baut man sich eine kostengünstige Cloud und erhält eine sichere Verbindung zu allen Cloud-Services.
  • Power of Many Servers, Simplicity of One
    Windows Server “8″ bietet hervorragende Wirtschaftlichkeit durch eine integrierte, hoch verfügbare und einfach zu bedienenden Multiserver-Plattform.
  • Every App, Any Cloud
    Windows Server “8″ ist eine umfassende, skalierbare und elastische Serverplattform, welche Flexibilität zum Erstellen und Bereitstellen von Anwendungen und Websites in lokalen, in der Cloud und in einer Hybridumgebung bietet, indem einen konsistenten Satz von Tools und Frameworks verwendet wird.
  • Modern Workstyle Enabled
    Windows Server “8″ ermöglicht es dem User von praktisch überall Zugriff auf Daten und Anwendungen mit jedem Gerät zu erhalten und dies mit einer hohen Benutzerfreundlichkeit bei dennoch vereinfachter Verwaltung.

Weitere Informationen zu Windows und Windows Server “8″ Beta gibt es auch an der Windows TechConference am 12. März in Baden (Schweiz). Gemäss unserer Event Verantstalter sind allerdings nur noch wenige Plätze verfügbar.

Download

Das Operating System kann nach einer kurzen Registrierung mit der Live ID direkt bei Microsoft heruntergeladen werden.

Weitere Informationen

Error “Cannot find OS present in the VHD” bei Bare Metal Deployment

Bei “internationalen” Installationen kann es vorkommen, dass ein Deployment Prozess (New-SCVMHost) von neuen Hyper-V Host mit folgender Fehlermeldung fehlschlägt:

Error (21117)
Cannot find an OS present in the VHD which support native VHD boot

Recommended Action
Verify the vhd file

Die Meldung kann etwas irreführend sein, da das VHD Image unter Umstände völlig in Ordnung ist….

… denn die gleiche Meldung kommt auch wenn das Windows Automated Installation Kit (WAIK) in einer non-English Sprache installiert wurde. In solch einem Fall hilft ein kleiner Workaround:

  1. WAIK Resource (CD, ISO) bereitstellen und in das Verzeichnis “x:\WinPE_LangPacks\amd64″ wechseln
  2. Verzeichnis “en-us” nach “C:\Program Files\Windows AIK\Tools\PETools\amd64\WinPE_FPs” kopieren
  3. In diesem Verzeichnis existieren nun zwei Ordner, das zuvor kopierte “en-us” und das Originale zum Beispiel “de-de”

Nachdem die richtigen Sprachen bereitgestellt wurden, muss dies nun noch in SCVMM respektive in WDS bereitgestellt werden:

  1. Das WinPE Image Updaten
      • Console: Fabric ⇒ PXE Server ⇒ Update WinPE Image
      • Shell: Publish-SCWindowsPE -UseWindowsAIK
  2. Bare Metal Deployment Vorgang erneut ausführen (Restart Job)

Werden 1-3 ausgeführt bevor der PXE Server zu VMM hinzugefügt wird, dann wird bereits von Beginn das korrekte WinPE Image erstellt / verwendet.

Kollege Walter Weinfurter ist auf ein änliches Problem gestossen, wenn die Hyper-V Rolle aktiviert wird. Auch dies konnte mit den richtigen WAIK Sprachdateien gelöst werden. Alternativ könnte auch ein VHD-Image eines vollständig installierten Servers (inkl. Hyper-V Rolle) mittels sysprep generalisiert werden und für das Deployment verwendet werden:

Error: 80004005, Unspecified error
press SHIFT +F10 to open a command window, A trace log is available at X:\VMM\vmmAgentPE.exe.log. This file will be deleted when this machine reboots.

Bare Metal Deployment in System Center Virtual Machine Manager 2012, Teil 3

Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im letzten Artikel dieser Serie geht es um die finale Durchführung einer Hyper-V Host Installation mittels Einsatz von System Center Virtual Machine Manager.

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Bare Metal Deployment in System Center Virtual Machine Manager 2012, Teil 2

Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration des Host Profiles in VMM welche die Basis für die Konfiguration der Hyper-V Hosts bilden.

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Bare Metal Deployment in System Center Virtual Machine Manager 2012, Teil 1

Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration des VHD Image von welchem die installierten Hyper-V Hosts zukünftig booten werden.

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Error “This node is not a possible owner for this resource” mit einem Cluster Share Volume

Bei einem Failover Cluster kann über die Eigenschaften einer Cluster Ressource definiert werden, welche Cluster Nodes berechtigt sind diese Ressource zu betreiben. In der Regel sind in der Liste der “Possible Owners”. sämtliche Cluster Nodes eingetragen. Auch wenn ein weiterer Cluster Node hinzugefügt wird, wird dieser automatisch als ein weiterer Possible Owner mitaufgenommen. In der Regel klappt dies auch, ausser wenn Probleme mit dem Zoning bestehen. Hat der neue Cluster Node (noch) keinen Zugriff auf das CSV würde dies einen “Redirected Access” verursachen.

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