Category: HYPER-V

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Der neue Microsoft Virtual Machine Converter ist verfügbar

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Vor wenigen Tagen wurde die Version 2.0 des Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC) veröffentlicht und zum Download bereitgestellt. Auf dieses Update wurde lange gewartet, da bisher die aktuellen VMware Versionen nicht unterstützt wurden, weder von MVMC noch von System Center Virtual Machine Manager. Zu den neuen Funktionen zählt nebst dem Support für VMware 5.1 /

 
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Blogserie zum Thema Hyper-V Converged Network

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Microsoft Kollege Cristian Edwards Sabathe, welcher auch als Reviewer für das eBook “Building Virtualized Network Solution” aktiv war, hat eine siebenteilige Blogserie zum Thema “Hyper-V Network Architectures” veröffentlicht (in Englisch). Folgende Themen werden behandelt: Einführung Non-Converged Networks, der klassische aber robuste Ansatz Converged Networks verwaltet durch SCVMM und PowerShell Converged Networks mit statischem QoS Converged

 
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Hyper-V, Pagefile und der Automatic Memory Dump

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Wie gross muss das Pagefile bei Hyper-V sein? Eine Frage welche noch immer wieder gerne gestellt wird. In einem früheren Artikel wurde bereits darauf eingegangen und empfohlen, dass für Windows Server 2012 die Option “Automatically manage paging file size for all drives” gewählt werden sollte. Doch was wenn das Pagefile nun doch zu gross wird?

 
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Der Hyper-V Replica Capacity Planner

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Mit Hyper-V Replica kam eine sehr interessante Neuerung in den Microsoft Hypervisor. Für eine optimale Einsetzung hat Microsoft nun ein Capacity Planner veröffentlicht. Damit erhalten IT Administratoren kompetente Angaben zu den Network, Storage und Compute Anforderungen welche für ein erfolgreiches Deployment erforderlich sind. Hyper-V Replica muss auf dem Primary und dem Replica Server, oder Failover

 
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Windows Server 2012 Hyper-V mit Pass Through Disks

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Früher wurden bei Hyper-V gerne mal Pass Through Disks konfiguriert, wo ein Volume grösser als 2 TB erforderlich war. Dadurch bekommt eine Virtual Machine eine Logical Unit (LUN) direkt von einem Storage Area Network (SAN) zugewiesen. Früher aus Performance Gründen, ab Windows Server 2008 R2 wurde dies dann primär noch wegen Platzgründen eingesetzt. Mit Windows Server

 

Am 22. März war es nun soweit, der “Windows Server 2012 Hyper-V Installation and Configuration Guide” ist bei Amazon verfügbar. In Europa allerdings vorerst “nur” als Kindle Version. Ab dem 5. April ist dann auch in Europa die Papier Version verfügbar. In den Kapiteln wird auf Themen rund um den Microsoft Hypervisor eingegangen: Installation und

 
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Wichtige Hyper-V und Failover Cluster Hotfixes

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Damit Hyper-V und Failover Cluster einwandfrei funktionieren, sind in manchen Situationen zusätzliche Hotfixes erforderlich. Diese werden nicht zwingend über Windows Update verteilt und müssen daher auch speziell angefordert werden. Hotfixes werden unter dem Namen “Limited Distribution Release” (LDR, früher auch QFE), wobei Windows Updates unter dem Namen “General Distribution Release” (GDR) geführt werden. Der Unterschied

 
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Windows Server 2012 Hyper-V Buchempfehlung

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Eine Frage welche immer wieder auftaucht bezieht sich auf Informationen und Bücher rund um Windows Server 2012 Hyper-V und System Center 2012 Virtual Machine Manager. In der Regel werden bei der Veröffentlichung eines neues Betriebssystems laufend neue Bücher veröffentlicht. Welches am Besten geeignet ist kommt immer auf die Bedürfnisse an. Viele Bücher behandeln ein ganzes

 
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Hyper-V und der Legacy Network Adapter

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Hyper-V kennt zwei Typen von Virtual Network Adapter, (Synthetic) Network Adapter und Legacy Network Adapter. Doch was sind die Unterschiede? Und wann sollte welcher Adapter am Besten verwendet werden? Der Synthetic Network Adapter wurden speziell für Hyper-V ausgelegt und optimiert für Betriebssysteme welche die Integration Services installiert haben, sprich die Hyper-V Treiber. Diese erforderlichen Treiber sind in Windows und

 
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Die Hyper-V Integration Services aktualisieren

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Für den optimalen Betrieb einer Virtual Machine werden entsprechende Treiber benötigt. Bei Hyper-V werden diese als Integration Services bezeichnet, früher gerne auch als Integration Components. Ein wesentlicher Vorteil ist das seit Windows Server 2008 bereits Integration Services integriert sind. Doch welche Versionen gibt es denn überhaupt? Die nachfolgende Liste hat die Versionen entsprechend zusammengefasst: Hyper-V

 
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