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VMware Workstation 6.5 doch mit ESX support?

Logo VMwareWie in einem älteren Post beschrieben, war es früher möglich VMware ESX in der Workstation Edition zu betreiben. Leider war ab der Version 3.5 inkl. 3i schluss… Eric Sloof hat auf seinem VMware Blog einen interessanten Artikel zu VMware Workstation 6.5 veröffentlich. Gemäss inoffiziellen Aussagen von VMware scheint sich was zum Thema “running VMware ESX inside VMware Workstation and power on a VM” zu tun. Dazu muss eine normale VM erstellt werden und die VMX Datei um folgende zwei Zeilen ergänzt werden.

monitor.virtual_exec = hardware
monitor_control.restrict_backdoor = true

Mehr Informationen direkt gibt es hier

How-To: Windows XP auf VMware ESX instalieren

Logo VMwareBei der Installation von Windows XP als Virtual Machine auf einer VMware ESX Plattform, kann das Client  Operating System keine Hard Disk finden. Anstelle wird der Kopiervorgange mit folgender Fehlermeldung abgebrochen:

Es konnten keine installierten Festplattenlaufwerke gefunden werden.

Stellen sie sicher, dass alle Festplattenlaufwerke eingeschaltet und richtig mit dem Computer verbunden sind, und dass alle Hardwareeinstellungen für die Festplatenlaufwerke korrekt sind. Hierzu können sie beispielsweise ein Diagnose- oder Installationsprogramm des Herstellers ausführen.

Die Installation kann nicht fortgesetzt werden. Drücken sie die F3-TASTE, um die Installation abzubrechen.

Setup did not find any har disk drivers installed in your computer.

Make sure any hard disk drivers are powered on and properly connected to your computer, and that any disk-related hardware configuration is correct. This may involve running a manufacturer-supplied diagnostic or setup program.

Setup cannot continue. To quit Setup, press F3.

VMware verwendet für die Festplattenanbindung einen eigenen Controller, welcher nicht automatisch von Microsoft Windowsx XP erkannt wird. Die Ursache des Problems kann allerdings mit dem entsprechenden Driver auf einer Floppy Disk behoben werden. 

Vorbereitung

Bei VMware ESX können zwei SCSI Controller gewählt werden, welche jeweils unterschiedliche Treiber benötigen:

Zunächst muss der Treiber für den Virtual SCSI Controller als Floppy Disk Image bereitgestellt werden. Der für BusLogic erforderliche Treiber ist bereits als Image unter “vmimages/floppies/vmscsi-1.2.0.2.flp” auf dem ESX Server abgelegt. Alternativ kann dieses Floppy Disk Image auch von der Webseite heruntergeladen werden, zum Download…

Bei LSI Logic muss der Treiber für den LSI20320-R SCSI Controller von der Webseite heruntergeladen werden. Mit einem Program wie Winimage kann dann der Treiber als Floppy Disk Image gespeichert werden.

Installation

Die Installation sollte von Windows XP sollte wie folgt vorgenommen werden:

  1. Die Virtual Machine mit dem Windows XP Medium (ISO, oder CD) starten. Wichtig, die Floppy Disk sollte erst später eingelegt werden, da ansonsten direkt von der Floppy Disk gebootet wird.
  2. Beim Setup muss bei der Aufforderung die Taste “F6” gedrückt werden, damit zusätzliche SCSI Treiber geladen werden können.
  3. Nun wird die Floppy Disk benötigt. Mittels “VMware Infrastructure Client” kann das Floppy Disk Image gemountet werden. 
  4. Mit “Z” für “Zusätzliches Gerät” , oder in der englischen Version mit “S” für “Specify Additional Device”, kann der Treiber geladen werden. In Windows XP wird dieser als “VMware SCSI Controller” bezeichnet.
  5. Die Installation kann nun wie gewohnt fortgesetzt werden. Nicht vergessen nach Abschluss das .ISO und .FLP wieder abzuhängen und die VMware Tools zu laden.

Weitere Informationen

  • VMware KB 1000863: Windows XP setup cannot find any hard disk drives during installation
How-To: VMware VMDK in Microsoft’s VHD konvertieren

Logo Microsoft System CenterWer von VMware ESX auf den Hypervisor von Microsoft umsteigt, möchte auch die bereits virtualisierten Server auf die neue Hyper-V Plattform migrieren. Da bei VMware die Daten in einer *.vmdk Datei gespeichert werden, müssen diese in das *.vhd Format von Microsoft konvertiert werden. Eine solche Migration von Virtuellen Hard Disks lässt sich mit verschiedenen Tools durchzuführen:

Microsoft System Center Virtual Machine Manager

Besonders zu empfehlen ist allerdings der System Center Virtual Machine Manager von Microsoft. Mit VMM können Virtual Machines direkt von VMware migriert werden, dies wird als “virtual-to-virtual machine (V2V) conversion” bezeichnet. Für die Konvertierung von VMware Virtual Machines stehen mit VMM drei Methoden zur Verfügung:

  • Direkt von einem VMware ESX Host
  • Von der VMM Library
  • Von einem Windows oder NFS Share

Für die Migration direkt von einem VMware System, müssen die ESX Hosts zunächst durch VMM verwaltet werden. Danach werden die Virtual Machines indexiert und in VMM aufgeführt. Für die Migration muss die VM allerdings im offline Status sein. Alternativ können die zu migrierenden *.vmx und *.vmdk Dateien in die VMM Library kopiert werden. Die nachfolgende Grafik zeigt die verschiedenen Möglichkeiten auf:

Der Assistent zum Konvertieren von virtuellen Maschinen kann in der Action Pane gestartet werden. Dabei werden folgende Schritte durchgeführt:

  1. Das Disk Format und Virtual Machine wird identifiziert
  2. Konvertierung der *.vmdk Dateien in das *.vhd Format
  3. Vorbereitung der Virtual Machine

Die ursprünglichen VMware Virtual Machines werden weder verändertn, noch durch die Konvertierung entfernt. Die Konvertierung kann auch vollständig mittels PowerShell durchgeführt und automatisiert werden.

StartWind V2V Converter

Tools wie VMDK2VHD funktionieren tadellos. Aber auch kostenpflichtige Tools wie WinImage kann für einen solchen Migrations-Vorgang eingesetzt werden. Mit StarWind Software hat nun auch ein weiterer bekannter Third-Party Hersteller ein kostenloses Tool ins Sortiment aufgenommen. Der V2V Converter kann *.vmdk in *.vhd Dateien konvertieren. Dabei wird eine Sektor-weise Kopieroperation gestartet, welche die Quelldateien unverändert lässt, so dass diese weiterverwendet werden können.

Eine detaillierte Anleitung für eine Migration von *.vmdk nach *.vhd gibt es in diesem Artikel.

Citrix XenConvert

Eine der interessantesten Lösungen unter den kostenlosen Angeboten kommt aus dem Hause Citrix und heisst XenConvert. XenConvert ist nicht nur eine Lösung für Virtual-to-Virtual (V2V), sondern zugleich auch für Physical-to-Virtual (P2V) Migrationen. Migriert werden können Systeme welche in einem online oder offline Modus sind, sowie Winodws und Linux Operating Systems. XenConvert stellt diverse unterstützte Ausgabe-Formate zur Auswahl, VHD, OVF (Open Virtualization Format) und XVA (Xen Virtual Appliance), welche wiederum von Hyper-V, XenServer oder Provisioning Server genutzt werden können.

In der neuen Versionen wurden zudem folgende Verbesserungen eingeführt:

  • Verbesserte Leistung bei der Konvertierung (teilweise bis 75% schneller)
  • Erweiterter Support für P2V bei multiplen Disks / Volumes
  • Grössenänderungen von Disks oder Volumes be P2V konvertierungen
  • Erweiterter Linux Support (V2V)
  • Wizward für Command Line Support (Scripts)
  • Erweiterter Support für VMWare und Hyper-V konvertierungen
  • Erweiterter Support für OVF (Open Virtualization Format)

Source

Die Source für XenConvert kann direkt bei Citrix heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 2.1
  • Date Published: 2010-02-12
  • Language: Englisch
  • Format: *.exe
  • Publisher: Citrix
  • License: Freeware

Im Vergleich zu vielen anderen Lösungen, steht Citrix XenConvert 2.1 als 32-Bit sowie auch als 64-Bit Version zur Verfügung.

Weitere Information

How-To: Windows Share unter VMware ESX einbinden

Logo VMwareIn manchen Situationen ist es hilfreich, wenn auch von der ESX Service Console auf ein Network-Share zugegriffen werden kann. Mit wenigen Anpassungen ist dies ohne weiteres möglich:

  1. Als root auf der ESX Service Consoler einloggen
  2. Die ESX interne Firewall muss für den smbClient konfiguriert werden: „esxcfg-firewall -enableService smbClient
  3. Mit “mkdir /mnt/myshare” muss ein lokaler Mount Point angelegt werden.
  4. Die Verbindung wird mit folgendem Befehl  hergestellt: mount -t smbfs -o username=<user>/<domain-name>,password=<password> //<server-name>/<share> /mnt/myshare

Mit “umount /mnt/myshare” kann die Verbindung wieder aufgehoben werden. Der Mount-Point wird mit “rmdir /mnt/myshare” wieder gelöscht.

How-To: In-place Update von VMware VI 3.0.x auf VI 3.5

Logo VMwareDie neue Virtual Infrastructure Version ist seit Ende 2007 verfügbar und die Anfragen für Upgrades nehmen nach wie vor zu. Basierend auf eines der letzten Projekte wird hier ein In-place Upgrade von VMware ESX 3.0.2 mit VirtualCenter 2.0.1 auf VI 3.5 beschrieben. Dieser Artikel basiert auf dem von VMware bereitsgestellten Upgrade Guide. Dieser sollte zwingend vor einem Upgrade genau studiert werden. Zum Download…

  1. Vor dem VMware ESX 3.5 Upgrade muss das VMware VirtualCenter auf die neue Version aktualisiert werden. Dies kann gemäss dem Upgrade Guide durchgeführt werden. Wird Microsoft SQL Server 2005 als Database verwendet, sollten diese beiden KB Artikel konsoltiert werden:
    • KB Article 1003391: SQL Server require Native Client ODBC Driver
    • KB Article 1003052: Administrative Credentials for SQL Server Databases
  2. Nach dem erfolgreichen Update von VirtualCenter sollten local Virtual Machines mittels clone, backup oder export gesichert werden. Ebenfalls kann eine Sicherung der aktuellen Konfiguration als Failback hilfreich sein. Mit dem Befehl vm-support -w /tmp wird ein ZIP-File erstellt welches danach einfach mittels FastSCP wegkopiert werden kann. In diesem Beispiel wurde dieses File erstellt “/tmp/esx-2008-02-21--09.46.3531.tgz
  3. Das heruntergeladene VMWare 3.5.0 Update Packet enpacken und auf den ESX Server in den Ordner “/tmp/3.5.0-64607″ kopieren. Dazu eignet sich Veeam FastSCP sehr gut.
  4. In das Verzeichnis mit den RPM Files wechseln und mit dem Befehl “esxupdate -n update” den Update Prozess starten. Der Schalter “-n” bewirkt, dass der Server keinen automatischen Neustart durchführt.
  5. Wenn der Update Prozess abgeschlossen wurde, kann der ESX Server mit dem Befehl “reboot -n” neu gestartet werden.
  6. Der Systemstand kann zur Kontrolle mit “esxupdate info” ausgelesen werden.

Weitere Informationen zum Patchvorgang mit esxupdate stellt Daniel Petri auf seiner Webpage zur Verfügung.

VMware Patch E-Mail Subscription

Logo VMwareVMware hat ihren Support um einen sehr hilfreichen Service erweitert. Wer immer auf dem aktuellsten Patch-Stand sein möchte, kann sich bei der VMware Patch/Maintenance Alerts Subscription eintragen. Zum Link…

Nach wenigen Sekunden bekommt man ein Bestätiguns-Mail wo die gewünschten Produkte und Versionen selektiert werden können. Ab diesem Zeitpunkt werden nach einem Patch-Release die E-Mails durch das vmwareteam versendet:

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Subject: ESX Server 2.5.4/ 2.5.5 New Patches Available
Release Date: 01/31/08
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

New patches are available for ESX Server 2.5.4 and 2.5.5. Please
follow the instructions on the appropriate patch download page.

VMware ESX Server 2.5.4 Patch Download Page
[http://www.vmware.com/download/esx/esx2_patches.html?elq=xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx]

Upgrade Patch 15 (Security): fixes an issue with Samba, Python and
the aacraid SCSI Driver. Fixes an issue with the reporting of the
sysObjectId value by SNMP agents

VMware ESX Server 2.5.5 Patch Download Page
[http://www.vmware.com/download/esx/esx2_patches.html?elq=xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx]

Upgrade Patch 4 (Security): fixes an issue with Samba, Python and
the aacraid SCSI Driver. Fixes an issue with the reporting of the
sysObjectId value by SNMP agents

We expect the next patch release in late February 2008. If you have
any questions, please contact support at 877-4-VMWARE.

Regards,
The VMware Team

How-To: Eine VMware ESX Virtual Machine “abschiessen”

Logo VMwareFalls sich mal eine Virtual Machine so aufgehängt hat, dass diese sich mittels VMware VI Client oder “vmware-cmd /PathToVM/NameOfVM.vmx stop trysoft” oder “... stop hard“ nicht mehr stoppen lässt, hilft nur noch eines – den Prozess auf der VMware ESX Service Console abschiessen:

  1. Mit einem SSH Client (PuTTy) die Verbindung auf die ESX Service Console herstellen
  2. Virtual Machine Status kann mit dem Befehl “vmware-cmd /PathToVM/NameOfVM.vmx getstate” geprüft werden
  3. Mit “ps -ef | grep NameOfVM” wird die PID auf der zweiten Zeile angezeigt
  4. Der Befehl “kill -9 PidOfVM” schiesst die Virtual Machine mit der angegebenen PID ab
  5. Virtual Machine Status nochmals mit dem Befehl “vmware-cmd /PathToVM/NameOfVM.vmx getstate” prüfen
  6. Nun kann die Virtual Machine mit dem VMware VI Client wieder gestartet werden

Alternative funktioniert auch diese Methode:

  1. VMware ESX Host in “Maintenance Mode” versetzen
  2. Abwarten bis sämtliche Virtual Machines migriert wurden, ausser natürlich der “Problem VM”
  3. Reboot des ESX Host durchführen
Error “cannot accept requests” mit VMware Update Manager

Logo VMwareMit VMware VirtualCenter 2.5 kam der “VMware Updata Manager” als Plugin dazu. Nach der Installation dieses Plugin’s kann es allerdings zu folgender Fehlermeldung kommen:

The VMware Update Manager cannot accept requests now because VirtualCenter server cannot be reached, or the database cannot be reached, or it is in the process of stopping.

In diesem Fall ist die Datenbank auf einem dedizierten SQL Server. Da der “VMware Updata Manager” Service mit dem “Local System Account” gestartet wurde, hat VirtualCenter respektive der VMware Updata Manager keinen Zugriff auf die Database.  Wird der Service zukünftig mit einem Domain Account gestartet, welcher zudem Berechtigungen auf die SQL Database hat.

Error “Access denied” wenn mit FastSCP auf VMware ESX 3.5 verbunden wird

Logo VeeamSeit VMware ESX 3.5 kann mit Veeam FastSCP nicht mehr direkt nach der Installation auf einen ESX Server zugegriffen werden. Folgender Fehler  erscheint im ”Veeam Output Window”:

Trying to log in. Login name – root, password *********
Access denied

Für den Zugriff muss nun die neue ESX Firewall mit den von FastSCP benötigten Ports angepasst werden. Dazu kann das Konfig-File FastSCP.xml beim Hersteller heruntergeladen werden. Zum Download… Das XML-File sieht wie folgt aus:

<!-- Firewall configuration information for Veeam FastSCP -->
<ConfigRoot>
  <service>
    <id>FastSCP</id>
    <rule id='0000'>
      <direction>outbound</direction>
      <protocol>tcp</protocol>
      <port type='dst'>
        <begin>2500</begin>
        <end>5000</end>
      </port>
      <flags>-m state --state NEW</flags>
    </rule>
    <rule id='0001'>
      <direction>inbound</direction>
      <protocol>tcp</protocol>
      <port type='dst'>
        <begin>2500</begin>
        <end>5000</end>
      </port>
      <flags>-m state --state NEW</flags>
    </rule>
  </service>
</ConfigRoot>

Dieses muss dann in das Verzeichnis ”/etc/vmware/firewall” kopiert werden. Auf der VMware ESX 3.5 Service Console den Befehl “esxcfg-firewall -e FastSCP” und “service mgmt-vmware restart” ausführen. Danach klappt der Login mit FastSCP wieder wie am Schnürchen:

Trying to log in. Login name – root, password *********
Login name and password correct. Connection established

How-To: VMware ESX 3i / 3.5 als VM

Logo VMwareMit VMware Workstation und einem PC/Notebook mit VT-fähigem Prozessor (aktivierte Prozessor Virtualisierung) kann VMware ESX 3i, oder ESX 3.5 als Virtual Machine (VM) installiert werden. Dazu ist eine Modifikation des .vmx File notwendig:

ethernet0.virtualDev = "e1000"
monitor_control.restrict_backdoor = TRUE
monitor_control.vt32 = TRUE

Die Einstellung wurde auf einem IBM Lenovo ThinkPad T60 erfolgreich ausgetestet. Ein vollständiges .vmx-File könnte wie folgt aussehen:

checkpoint.vmState = ""
config.version = "8"
deploymentPlatform = "windows"
displayName = "ESX_3.5"
guestOS = "redhat"
tools.upgrade.policy = "useGlobal"
virtualHW.productCompatibility = "hosted"
virtualHW.version = "6"
extendedConfigFile = "ESX_3.5.vmxf"
nvram = "ESX_3.5.nvram"

memsize = "512"
numvcpus = "1"
floppy0.present = "FALSE"

scsi0.pciSlotNumber = "16"
scsi0.present = "TRUE"
scsi0.virtualDev = "lsilogic"
scsi0:0.fileName = "ESX_3.5.vmdk"
scsi0:0.present = "TRUE"
scsi0:0.redo = ""

ide1:0.autodetect = "TRUE"
ide1:0.present = "TRUE"
ide1:0.fileName = "auto-detect"
ide1:0.deviceType = "cdrom-raw"

ethernet0.present = "TRUE"
ethernet0.wakeOnPcktRcv = "FALSE"
# Start server-talk adds
### Network Card
ethernet0.virtualDev = "e1000"

### Enabling Intel VT
monitor_control.restrict_backdoor = TRUE
monitor_control.vt32 = TRUE
# End server-talk adds

Nun kann die Installation von dem VMware Enterprise Produkt durchgeführt werden.

Weitere Informationen