Für die Migration nach Windows Server 2012 Hyper-V steht im Failover Cluster eine Funktion “Migrate Role” zur Verfügung. Das Vorgehen ist eigentlich sehr einfach und im Failover Clustering Team Blog sehr gut und ausführlich beschrieben. Doch was wenn sich die VM nach der Migration durch den Failover Cluster nicht starten lässt? Der Startvorgang wird mit
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Früher wurden bei Hyper-V gerne mal Pass Through Disks konfiguriert, wo ein Volume grösser als 2 TB erforderlich war. Dadurch bekommt eine Virtual Machine eine Logical Unit (LUN) direkt von einem Storage Area Network (SAN) zugewiesen. Früher aus Performance Gründen, ab Windows Server 2008 R2 wurde dies dann primär noch wegen Platzgründen eingesetzt. Mit Windows Server
Damit Hyper-V und Failover Cluster einwandfrei funktionieren, sind in manchen Situationen zusätzliche Hotfixes erforderlich. Diese werden nicht zwingend über Windows Update verteilt und müssen daher auch speziell angefordert werden. Hotfixes werden unter dem Namen “Limited Distribution Release” (LDR, früher auch QFE), wobei Windows Updates unter dem Namen “General Distribution Release” (GDR) geführt werden. Der Unterschied
Ein vor kurzem veröffentlichter Hotfix (KB 2750149) für Windows Server 2012 sollte eigentlich Probleme mit dem .NET Framework 4.5 adressieren, stattdessen wurden Administratoren von Failover Cluster vor eine neue Problematik gestellt. Denn nach der Installation des Update war es nicht mehr möglich die Rolls oder Nodes in der Management Console (CluAdmin.msc) anzuzeigen. Wichtig, das Problem betraf
Endlich ist es soweit, die Arbeiten am Buch “Windows Server 2012 Hyper-V Installation and Configuration Guide” sind abgeschlossen. Die letzten Kapitel wurden letzte Woche durch den Editor gutgeheissen. Wie es der Buchtitel schon vermuten lässt, geht es rund um die Neuerungen von Hyper-V in Windows Server 2012. In den unterschiedlichen Kapiteln wird auf verschiedene Themen rund
In der Regel wird mal eine Namenskonvention festgelegt und Server entsprechend diesem Konzept installiert. Doch was wenn diese Konventionen geändert werden müssen? Dies kann zum Beispiel nach einer Akquisition / Migration anstehen. Windows (Server) ist hier eigentlich schmerzfrei, doch was ist mich dem Failover Cluster? Auch dies ist möglich, ein “Cluster Name Object” (CNO) lässt
Mit Windows Server 2012 RTM wurde auch Hyper-V Component Architect Poster mit den letzten Neuerungen aktualisiert. Das Feedback war so positiv, dass auch dedizierte Poster für Hyper-V mit Failover Cluster und Hyper-V Replica erstellt wurden. Die Component Architecture Poster sind inzwischen sehr beliebt und gibt inzwischen auch für Exchange Server, SharPoint Server und Windows Azure.
Bei einem Failover Cluster ist die Validierung die erste Anlaufstelle bei Probleme – sollte man meinen. Doch leider wird noch immer nur Initial ein Report angefertigt und später nicht mehr ausgeführt. Dabei sollte die Validierung eines Clusters regelmässig durchgeführt werden, mindestens nach jeder Änderung. Für eine erfolgreiche Storage Validierung im laufenden Betrieb müssen allerdings auch
Auch für Windows Server “8″ (nun als Windows Server 2012 bezeichnet) hat Microsoft ein Component Architecture Poster erstellt wo auf einer A3 Seite die wichtigsten Funktionen einfach dargestellt werden. Folgende Komponenten werden im Hyper-V Architecture Poster beschrieben: Hyper-V Replica Hyper-V Networking Hyper-V Virtual Machine Mobility Hyper-V Storage Hyper-V and Failover Clustering Hyper-V Scalability Mittels Zoom.it von Microsoft
Live Migration ist eine sehr praktische Funktion um eine Virtual Machine von einem Hyper-V Host auf einen anderen zu verschieben. Ist die Basis (Storage, Network, Computer) richtig konfiguriert, funktioniert dies in der Regel tadellost. Doch auch eine fehlerhafte Virtual Machine Configuration kann eine Fehler bei einer Live Migration verursachen. Solche Probleme entstehen meistens, wenn Einstellungen

