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Bare Metal Deployment in System Center Virtual Machine Manager 2012, Teil 3

Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im letzten Artikel dieser Serie geht es um die finale Durchführung einer Hyper-V Host Installation mittels Einsatz von System Center Virtual Machine Manager.

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Bare Metal Deployment in System Center Virtual Machine Manager 2012, Teil 2

Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration des Host Profiles in VMM welche die Basis für die Konfiguration der Hyper-V Hosts bilden.

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Bare Metal Deployment in System Center Virtual Machine Manager 2012, Teil 1

Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration des VHD Image von welchem die installierten Hyper-V Hosts zukünftig booten werden.

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Welche Version der Hyper-V Integration Services ist installiert?

Eigentlich eine einfache Frage, doch bei vielen Virtual Machines kann die Antwort unter Umstände doch noch einige “Schwierigkeiten” bereiten. Dass es entscheidend ist aktuelle Treiber, oder eben Integration Services einzusetzen sollte jedem einleuchten. Gerade seit der Einführung von Dynamic Memory in Windows Server 2008 R2 Service Pack1 ist die Version der Integration Services entscheidend.

Doch mit System Center Virtual Machine Manager kann die Version sehr schnell ausgelesen werden. Dazu muss lediglich die Spalte “VM Additions” in der VMM Admin Console eingeblendet werden:

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PXE Server in System Center Virtual Machine Manager 2012

Eine der Neuerungen in SCVMM 2012 ist das Bare Metal Deployment Szenario welches eine unattended Installation von Hyper-V ermöglicht. Dies wird bei den meisten Operating System Deployment Szenarien mittels von PXE (Pre-boot Execution Environment) initiiert. Bei SCVMM wird dazu der Windows Deployment Server (WDS), welcher Bestandteil von Windows Server 2008 R2 ist, benötigt. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im nachfolgenden Artikel wird die Installation und Konfiguration von WDS als Vorbereitung für das Bare Metal Deployment Szenario in VMM beschrieben.

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How-To: Eine Pass-Through Disk bei Hyper-V konfigurieren

Nebst den klassischen Virtual Hard Disk (VHD) können bei Hyper-V auch Pass-Through Disks konfiguriert werden. Diese bieten die Möglichkeit, dass eine Virtual Machine ein LUN direkt vom Storage zugewiesen bekommt. Das Storage kann dabei eine lokal an den Hyper-V angeschlossene Disk, oder ein Logical Unit (LUN) von einem Storage Area Network (SAN) sein. Da mit Windows Server 2008 R2 die Performance der VHDs massiv optimiert werden konnte, werden Pass-Through Disk inzwischen hauptsächlich für Szenarien eingesetzt, wo Volumes grösser als 2 TB  sein müssen.

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Fabric Patching in System Center Virtual Machine Manager 2012

Ein funktionierendes Patch Management ist entscheidend für eine gut funktionierende Infrastruktur. Mit System Center Virtual Machine Manager 2012 kommt eine wichtige Neuerung für das Patchen einer Fabric. Mit diesem neuen Fabric Patching Management können nun sehr einfach Hyper-V Hosts, VMM Server, VMM Library und der Update Server aktuell gehalten werden.

Das Fabric Patch Management von SCVMM 2012 basiert auf Windows Server Update Service (WSUS). WSUS  wird benötigt um die Windows Patches von Microsoft Update herunterzuladen und den Servern bereitzustellen. Dazu ist (mindestens) WSUS in der Version 3.0 SP2 erforderlich. Dieser WSUS sollte allerdings nicht mit anderen Produkten geteilt werden, ausgenommen System Center Configurations Manager (SCCM). (weiterlesen…)

Was kommt mit Service Pack 1 für Windows 7 und Server 2008 R2

Bald wird Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Server 2008 R2 den Status Release to Manufacturing (RTM) erreichen. Wie bereits in der Vergangenheit wird das SP für beide Operating System (Client sowie Server), sämtliche Architekturen (x86, x64, IA64) und mehrere Sprachen einsetzbar sein.

Änderungen im Service Pack 1

Nachfolgend werden die wichtigsten Änderungen aufgeführt, diese betreffen hauptsächlich Windows Server 2008 R2, oder besser gesagt Hyper-V. Bei den anderen Rollen und auch Windows 7 handelt es sich um keine “Magic News” sondern um reine Verbesserungen: (weiterlesen…)

Mit ImageX eine Disk Migration durchführen

Vor einigen Monaten wurde hier in einem Artikel das Szenario beschreiben, wie Hyper-V Server von einem USB-Stick gestartet werden kann. Dieser Artikel richtet sich nun an Migration vom USB-Stick zurück auf eine Physikalische Disk.

Folgende Komponenten sind für dieses Szenario erforderlich:

  • Der Hyper-V Server USB-Stick (Y:\, F:\)
  • Windows Server 2008 R2 Installations-Medium
  • Windows AIK

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How-To: All-in-One Installations-Medium für Windows

In den vergangenen Monaten wurden hier schon einiges um das Thema Windows Installations- und Boot-Szenarien mit USB-Sticks publiziert. In diesem Artikel geht es nun einen Schritt weiter… und zwar ein All-in-One Installations-Medium für Windows Client und Server auf einem USB-Stick.

Folgende Komponenten sind für dieses Szenario erforderlich:

  • Ein USB-Stick (E:\) mit genügend Speicher
  • Ein temporäres Verzeichnis (D:\MyUSB)
  • Windows 7 / Server 2008 R2 Installations-Medium
  • Windows AIK

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