Tag Archives: Hyper-V Server

Windows Server 2012 R2 als Guest

WINDOWS SERVER

Mit der Verfügbarkeit des neuen Betriebssystems Windows Server 2012 R2 stellen sich diverse Fragen zu Support und möglichen Einsatzzwecke. Nicht jede Firma kann so schnell den Hypervisor migrieren, da Abhängigkeiten zu Hardware, Management Software und so weiter solch ein Upgrade schon mal verlangsamen können. Somit stellt sich die berechtigte Frage, kann Windows Server 2012 R2

 

Windows Server 2012 R2 ist RTM

WINDOWS SERVER

Heute hatte Microsoft verkündet, dass die Arbeiten am neuen Operating System abgeschlossen sind. Windows Server 2012 R2 wie auch Windows 8.1, haben den Status “Release to Manufacturing” (RTM) erreicht. Am 18. Oktober 2013 erfolgt dann der Release und ab dem 1. November wird dies im Handel verfügbar sein. Microsoft Partner, Enterprise Kunden mit Software Assurance

 

Als Hyper-V Management Tool vereinfacht System Center Virtual Machine Manager einige Arbeiten rund um den Hypervisor von Microsoft. Zum Beispiel lassen sich VHD (wie auch VHDX) Images vereinfacht verwalten, konvertieren oder erweitern. Wird die Operation an der System Disk (IDE) vorgenommen, so muss die VM in einem gestoppten Zustand sein. Nun kann es vorkommen, dass

 

Hyper-V, Pagefile und der Automatic Memory Dump

HYPER-V

Wie gross muss das Pagefile bei Hyper-V sein? Eine Frage welche noch immer wieder gerne gestellt wird. In einem früheren Artikel wurde bereits darauf eingegangen und empfohlen, dass für Windows Server 2012 die Option “Automatically manage paging file size for all drives” gewählt werden sollte. Doch was wenn das Pagefile nun doch zu gross wird?

 

Der Hyper-V Replica Capacity Planner

HYPER-V

Mit Hyper-V Replica kam eine sehr interessante Neuerung in den Microsoft Hypervisor. Für eine optimale Einsetzung hat Microsoft nun ein Capacity Planner veröffentlicht. Damit erhalten IT Administratoren kompetente Angaben zu den Network, Storage und Compute Anforderungen welche für ein erfolgreiches Deployment erforderlich sind. Hyper-V Replica muss auf dem Primary und dem Replica Server, oder Failover

 

VM Startprobleme nach Hyper-V Cluster Migration?

FAILOVER CLUSTER

Für die Migration nach Windows Server 2012 Hyper-V steht im Failover Cluster eine Funktion “Migrate Role” zur Verfügung. Das Vorgehen ist eigentlich sehr einfach und im Failover Clustering Team Blog sehr gut und ausführlich beschrieben. Doch was wenn sich die VM nach der Migration durch den Failover Cluster nicht starten lässt? Der Startvorgang wird mit

 

Konfiguration von Hyper-V Converged Fabric

VIRTUAL MACHINE MANAGER

Wie in den letzten Artikel beschrieben, ist mit Service Pack 1 für System Center 2012 Virtual Machine Manager einiges im Bereich Network Management hinzugekommen, wie der Logical Switch. Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration dieser Komponente. Dies ist der zweite Artikel einer Serie zu System Center 2012 Virtual Machine Manager, welche zusammen mit

 

Kürzlich hat Savision mit “Vital Signs for VMM” ein kostenloses Add-In für System Center 2012 Virtual Machine Manager veröffentlicht. Das Add-In nutzt die neue Integration in die VMM Console, welche mit System Center 2012 SP1 dazugekommen ist. Vital Signs analysiert die vorhandenen Informationen aus der VMM Database, schaut spezifisch auf folgende Probleme und stellt sogenannte

 

System Center 2012 Update Rollup 5 verfügbar

PRIVATE CLOUD

Nebst dem soeben veröffentlichten Update Rollup 2 für System Center 2012 SP1 wurde auch Update Rollup für System Center 2012 (ohne SP1) bereitgestellt. Unter KB 2822776 sind die detaillierten Informationen aufrufbar. Dieser Rollup beinhaltet Updates für folgende System Center Komponenten: Operations Manager (5 Fixes); Virtual Machine Manager (1 Fixe); Die Installationsroutine und allenfalls nachfolgenden Aktivitäten

 

Windows Server 2012 Hyper-V mit Pass Through Disks

HYPER-V

Früher wurden bei Hyper-V gerne mal Pass Through Disks konfiguriert, wo ein Volume grösser als 2 TB erforderlich war. Dadurch bekommt eine Virtual Machine eine Logical Unit (LUN) direkt von einem Storage Area Network (SAN) zugewiesen. Früher aus Performance Gründen, ab Windows Server 2008 R2 wurde dies dann primär noch wegen Platzgründen eingesetzt. Mit Windows Server

 
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