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Error “Cannot find OS present in the VHD” bei Bare Metal Deployment

Bei Deployment von neuen Hyper-V Host schlägt der Prozess (New-SCVMHost) mit folgender Fehlermeldung fehl:

Error (21117)
Cannot find an OS present in the VHD which support native VHD boot

Recommended Action
Verify the vhd file

Die Meldung kann etwas irreführend sein, da das VHD Image unter Umstände völlig in Ordnung ist….

… denn die gleiche Meldung kommt auch wenn das Windows Automated Installation Kit (WAIK) in einer non-English Sprache installiert wurde. In solch einem Fall hilft ein kleiner Workaround:

  1. WAIK Resource (CD, ISO) bereitstellen und in das Verzeichnis “x:\WinPE_LangPacks\amd64″ wechseln
  2. Verzeichnis “en-us” nach “C:\Program Files\Windows AIK\Tools\PETools\amd64\WinPE_FPs” kopieren
  3. In diesem Verzeichnis existieren nun zwei Ordner, das zuvor kopierte “en-us” und das Originale zum Beispiel “de-de”

Nachdem die richtigen Sprachen bereitgestellt wurden, muss dies nun noch in SCVMM respektive in WDS bereitgestellt werden:

  1. Das WinPE Image Updaten
      • Console: Fabric ⇒ PXE Server ⇒ Update WinPE Image
      • Shell: Publish-SCWindowsPE -UseWindowsAIK
  2. Bare Metal Deployment Vorgang erneut ausführen (Restart Job)

Werden 1-3 ausgeführt bevor der PXE Server zu VMM hinzugefügt wird, dann wird bereits von Beginn das korrekte WinPE Image erstellt / verwendet.

Bare Metal Deployment in System Center Virtual Machine Manager 2012, Teil 3

Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im letzten Artikel dieser Serie geht es um die finale Durchführung einer Hyper-V Host Installation mittels Einsatz von System Center Virtual Machine Manager.

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Bare Metal Deployment in System Center Virtual Machine Manager 2012, Teil 2

Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration des Host Profiles in VMM welche die Basis für die Konfiguration der Hyper-V Hosts bilden.

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Bare Metal Deployment in System Center Virtual Machine Manager 2012, Teil 1

Mittels Bare Metal Deployment Szenario von System Center Virtual Machine Manager 2012 lassen sich auf einfache Art und Weise unattended Installation von Hyper-V durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Skalierung, Automatisierung, Standardisierung – also die Buzz-Words für ein Dynamic Datacenter aka Private Cloud. Da das Thema noch sehr neu und umfassend ist, gibt es eine Serie von Artikel welche sich dem Thema annehmen. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im nachfolgenden Artikel geht es um die Konfiguration des VHD Image von welchem die installierten Hyper-V Hosts zukünftig booten werden.

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Error “This node is not a possible owner for this resource” mit einem Cluster Share Volume

Bei einem Failover Cluster kann über die Eigenschaften einer Cluster Ressource definiert werden, welche Cluster Nodes berechtigt sind diese Ressource zu betreiben. In der Regel sind in der Liste der “Possible Owners”. sämtliche Cluster Nodes eingetragen. Auch wenn ein weiterer Cluster Node hinzugefügt wird, wird dieser automatisch als ein weiterer Possible Owner mitaufgenommen. In der Regel klappt dies auch, ausser wenn Probleme mit dem Zoning bestehen. Hat der neue Cluster Node (noch) keinen Zugriff auf das CSV würde dies einen “Redirected Access” verursachen.

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Error “The system cannot find the file specified” wenn in VMM ein Cluster Node hinzugefügt wird

Wird ein Hyper-V Cluster um einen weiteren Cluster Nodes erweitert, so lässt sich dieser sehr einfach mittels System Center Virtual Machine Manager in einen bestehenden Cluster integrieren. Einzige Bedinung, der neue Hyper-V Host muss bereits durch VMM verwaltet werden, damit dieser im “Add Cluster Node” Wizard ausgewählt werden kann. Wird allerdings das Bare Metal Deployment eingesetzt wäre dies bereits gegeben.

Ein Cluster Node kann mit folgendem Wizard zu einem Hyper-V Cluster hinzugefügt werden:

 

Doch was wenn dieser Prozess mit einer Fehlermeldung fehlschlägt? Ein gängiger Fehler ist folgender:

Error (25334)
Adding host hyperv03.backslash.li to the cluster hyperv.backslash.li failed because of error An error occurred while adding node ‘hyperv.backslash.li’ to cluster ‘hyperv’. The system cannot find the file specified.

Recommended Action
Please refer to cluster documentation for resolving cluster problems.

Only one could be added, the other three failed. We managed it by adding them to the cluster using Failover Cluster Manager.

In diesem Fall ist die Ursache leicht zu ermitteln, denn “Add” sowie “Remove” von Cluster Nodes erfordern die Failover Cluster PowerShell cmdlet (APIs). Das heisst, wenn in VMM Failover Cluster eine Add / Remove Aktionen durchgeführt werden sollen, so müssen die Failover Clustering Tools installiert sein. Sollten die Tools nicht (mehr) installiert sein, so lassen sich diese über den Server Manager, oder PowerShell einfach installieren:

Import-Module ServerManager
Add-WindowsFeature RSAT-Clustering

Wie erwähnt sollten ab SCVMM 2012 die Failover Clustering Tools eigentlich automatisch auf dem VMM Server installiert worden sein.

Welche Version der Hyper-V Integration Services ist installiert?

Eigentlich eine einfache Frage, doch bei vielen Virtual Machines kann die Antwort unter Umstände doch noch einige “Schwierigkeiten” bereiten. Dass es entscheidend ist aktuelle Treiber, oder eben Integration Services einzusetzen sollte jedem einleuchten. Gerade seit der Einführung von Dynamic Memory in Windows Server 2008 R2 Service Pack1 ist die Version der Integration Services entscheidend.

Doch mit System Center Virtual Machine Manager kann die Version sehr schnell ausgelesen werden. Dazu muss lediglich die Spalte “VM Additions” in der VMM Admin Console eingeblendet werden:

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Veeam Weihnachtsgeschenk, Backup & Replication v6 NFR Lizenz

Logo Veeam“Ja ist denn heut’ scho’ Weihnachten?” Der Spezialist für Datensicherungen in virtuellen Umgebungen, Veeam Software, hat heute in einer Pressemitteilung verkündet, dass “Backup & Replication v6″ kostenlos für
Testumgebungen eingesetzt werden kann.

Die erst kürzlich veröffentlichte Version 6 ermöglicht eine verbesserte Datensicherung unter VMware und unterstützt nun (endlich) auch Hyper-V. Somit können Unternehmen die beide Hypervisor einsetzen, diese mit nur einer Administrationskonsole bedienen. Backup & Replication unterstützt Windows Server Hyper-V und Microsoft Hyper-V Server, sowie auch Cluster Shared Volume (CSV) vollumfänglich.

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Hyper-V Integration Services 3.2 released

Nur wenige Monate nach der letzten Veröffentlichung der Linux Integration Services für Hyper-V steht mit Version 3.2 ein weiteres Update bereit. Verglichen mit Version 3.1 wurden folgende Neuerungen eingeführt:

  • Synthetic Mouse Support – Das virtualisierte Mouse Device kann in VMConnect und neu auch in RDP Sessions genutzt werden.
  • Merged Device Drivers – Einzelner Device Driver für IDE und SCSI Devices (hv_storvsc).
  • SCVMM fix – Problem von Microsoft Support KB 2586286 behoben.
  • Windows 8 fix – Problem mit Synthetic network Device (hv_netvsc) behoben.
  • Improved Setup Experience – Vereinfachter Setup-Prozess (install.sh) welcher automatisch die entsprechende Architektur (x86 / x64) erkennt.

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PXE Server in System Center Virtual Machine Manager 2012

Eine der Neuerungen in SCVMM 2012 ist das Bare Metal Deployment Szenario welches eine unattended Installation von Hyper-V ermöglicht. Dies wird bei den meisten Operating System Deployment Szenarien mittels von PXE (Pre-boot Execution Environment) initiiert. Bei SCVMM wird dazu der Windows Deployment Server (WDS), welcher Bestandteil von Windows Server 2008 R2 ist, benötigt. Für ein erfolgreiches End-to-End Bare Metal Deployment müssen folgende Konfigurationen vorgenommen werden:

  1. Konfigurieren des BMC Adapter
  2. Integrieren des PXE Servers
  3. Vorbereiten des VHD Image
  4. Vorbereiten des Host Profile
  5. Hyper-V Host Deployment

Im nachfolgenden Artikel wird die Installation und Konfiguration von WDS als Vorbereitung für das Bare Metal Deployment Szenario in VMM beschrieben.

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