Artikel-Schlagworte ‘PowerShell’
Error “This node is not a possible owner for this resource” mit einem Cluster Share Volume

Bei einem Failover Cluster kann über die Eigenschaften einer Cluster Ressource definiert werden, welche Cluster Nodes berechtigt sind diese Ressource zu betreiben. In der Regel sind in der Liste der “Possible Owners”. sämtliche Cluster Nodes eingetragen. Auch wenn ein weiterer Cluster Node hinzugefügt wird, wird dieser automatisch als ein weiterer Possible Owner mitaufgenommen. In der Regel klappt dies auch, ausser wenn Probleme mit dem Zoning bestehen. Hat der neue Cluster Node (noch) keinen Zugriff auf das CSV würde dies einen “Redirected Access” verursachen.

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Welche Version der Hyper-V Integration Services ist installiert?

Eigentlich eine einfache Frage, doch bei vielen Virtual Machines kann die Antwort unter Umstände doch noch einige “Schwierigkeiten” bereiten. Dass es entscheidend ist aktuelle Treiber, oder eben Integration Services einzusetzen sollte jedem einleuchten. Gerade seit der Einführung von Dynamic Memory in Windows Server 2008 R2 Service Pack1 ist die Version der Integration Services entscheidend.

Doch mit System Center Virtual Machine Manager kann die Version sehr schnell ausgelesen werden. Dazu muss lediglich die Spalte “VM Additions” in der VMM Admin Console eingeblendet werden:

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Welche Virtual Machine hat noch immer ein ISO gemounted?

Ist für die Installation einer Software ein Medium erforderlich, so wird dies bei Virtual Machines oftmals in der Form eines ISO-Image bereitgestellt. Werden diese nicht mehr benötigt, so sollten diese dann aber auch wieder entfernt / unmounted werden. Doch man kennt es, es geht auch mal etwas vergessen… Beachtet werden sollte auch, dass mit SCVMM die ISO-Images jeweils in das Verzeichnis der VM kopiert werden und hat somit auch einen (negativen) Einfluss auf das Storage. Doch mit der Hilfe von PowerShell lässt sich schnell eine Liste der “Übeltäter” erstellen.

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Hyper-V Cluster Virtual Machine Renaming Script

Wer kennt das nicht, in einem Hyper-V Cluster existieren oftmals Virtual Machines welche in Hyper-V angelegt wurden und nun mit System Center Virtual Machine Manager verwaltet werden. Spricht technisch gesehen nichts dagegen, aber wenn man unter die Haube schaut, dann sieht man da doch einen Unterschied… die Namenskonvention für die Virtual Machine Cluster Ressourcen.

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How-To: Backup und Recovery einer VMM Datenbank

Schon mal Gedanken zum Backup / Recovery Szenario von VMM gemacht? Nicht? Dann am besten ran an die Boardmittel und ein Backup der VMM Datenbank anlegen… Hyper-V funktioniert zwar auch ohne System Center, es würden aber dennoch einige wichtige Funktionen wegfallen, wenn VMM nicht mehr zur Verfügung stehen sollte.

Backup

Für den Backup einer VMM Datenbank kann ein PowerShell cmdlet von VMM eingesetzt werden. Backup-VMMServer verwendet TSQL Commands um ein Dump der SQL Datenbank zu erstellen. Eine Automatisierung lässt sich einfach mit einem PowerShell Script erreichen:

# Filename:    BackupVMMDatabase.ps1
# Description: Backs up the VMM database.

# Specify the VMM server and domain.
$VMMServer = Get-VMMServer -ComputerName "%MyVMMServer.fqdn.com%"

# Specify the backup folder path and name. To back
# up a database to a network share, specify the UNC
# path, for example, \\SQLServer01\VMMBackups.
Backup-VMMServer –Path "D:\VMMBackups" -VMMServer $VMMServer

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Error “Cluster Disk has a Persistent Reservation”

Ein Storage welches in einem Failover Cluster genutzt werden sollt, muss zwingend die SCSI-3 Spezifikationen erfüllen. Denn mit Persistent Reservation kann ein Node durch das setzen einer Reservation Lese- und Schreibzugriffe von anderen Nodes unterbinden. Weil dadurch nie mehr als ein Node auf eine Cluster Disk zugreifen kann, wird bereits auf Storage-Ebene dem Split-Brain entgegengewirkt. Die Storage-Voraussetzungen werden auch explizit im Cluster Validation Wizard abgefragt und geprüft, wie zum Beispiel:

  • List Potential Cluster Disks
  • Validate SCSI-3 Persistent Reservation
  • Validate Simultaneous Failover

Unter bestimmten Umständen kann es nun aber zu einem Problem kommen, dass eine Disk Reservation nicht wieder aufgehoben (released) wird. In einem solchen Fall kann kein Node diese Disk mehr online nehmen und die Hochverfügbare Applikation (Exchange Server, Hyper-V, SQL Server) schlägt fehlt . (weiterlesen …)

Prozessoren und deren Herausforderungen mit Hyper-V

Prozessoren und deren Funktionen sind ein wichtiger Bestanteil für die Server Virtualisierung. In einem älteren Artikel (Hyper-V CPU Anforderungen) wurde bereits detailliert beschrieben, welche Funktionen Hyper-V voraussetzt und wie diese aktiviert werden können.

Anders als bei Memory findet bei Prozessoren generell ein over-commit statt. Das heisst es werden den Virtual Machines mehr Ressourcen zugewiesen, als physikalisch vorhanden sind. Damit dies am Schluss sich nicht negativ auf die Performance der Virtual Machines und den Host auswirkt, sollte die Empfehlung von Microsoft befolgt werden. Aktuell wird die Limite auf ein Maximum von 8 v-procs pro logical Processor festgelegt. Für die beste Performance sollte aber wenn möglich eine Ratio von 1:4 nicht überschritten werden. Um die aktuelle Auslatung auslesen zu können, kann eine Zeile PowerShell Code ausgeführt werden: write-host (@(gwmi -ns root\virtualization MSVM_Processor).count / (@(gwmi Win32_Processor) | measure -p NumberOfLogicalProcessors -sum).Sum) "virtual processor(s) per logical processor" -f yellow

Damit stell Ben Armstrong ein sehr nützliches Hilfsmittel bereits um die aktuelle Auslastung genauer zu prüfen, indem die Anzahl “MSVM_Processor” Instanzen ausgelesen werden um die aktuell laufenden Virtual Machines respektive der zugewiesenen v-procs auszulesen:

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Virtual Machine Manager PowerShell cmdlets

Logo Microsoft System CenterProdukte aus dem Haus Microsoft unterstützen in den neuen Versionen allesamt die Script Sprache PowerShell. So ist es auch bei System Center Virtual Machine Manager. Damit man den Überblick über alle cmdlets behält, stellt Microsoft die sogenannten Reference Guides zur Verfügung.

Auszug

System Center Virtual Machine Manager (VMM) is a server application that you can use to manage virtual machines on a variety of virtualization platforms. As an alternative to using the VMM Administrator Console to administer your Virtual Machine Manager environment, you can use the cmdlets in the Windows PowerShell – Virtual Machine Manager command shell, which is an administrator-focused command-line shell. This document provides the Help topics for the VMM cmdlets.

Beispiele

PowerShell ist ein mächtiges Werkzeug, mit welchem sich die Administration einer Infrastruktur stark vereinfachen lässt. Nachfolgend ein “schmankerl” welches aufzeigen soll, wie einfach sich Hyper-V und Virtual Machine Manager über PowerShell administrieren lässt:

  • Auflistung sämtlich vorhandener VMs
    • PS> Get-VM | ft Name, VMHost, HostGroupPath, Status -auto
  • Auflistung sämtlich vorhandener Snapshots
    • PS> Get-VMCheckpoint | ft VM, AddedTime, Name -auto
  • Anzeigen der virtuellen NIC mit der MAC Adresse
    • PS> Get-VM | Get-VirtualNetworkAdapter | ft Name,EthernetAddress
  • Auflistung durchgeführter Migrationen
    • PS> Get-job “move virtual machine *” -all
  • Migration einer VM (Live Migration)
    • PS> Get-VM -Name <VMName> | Move-VM -VMHost <HostName>
  • Ändern des Besitzer für alle VMs
    • PS> Get-VM | Set-VM -Owner <DOMAIN\User>
  • Wiederherstellen des letzten Snapshots
    • PS> Get-VMCheckpoint -MostRecent –VM <VMName> | Restore-VMCheckpoin
  • Maintenance Mode für Host aktivieren und VMs migrieren (Live Migration)
    • PS> Disable-VMHost –VMHost <HostName> -MoveWithinCluster
  • Backup der VMM Datenbank (TSQL)
    • PS> Get-VMMServer <VMM Server> | Backup-VMMServer -Path <BackupFileFolder>

Sämtliche Möglichkeiten der PowerShell cmdlets werden im Reference Guide ausführlich beschrieben.

Source

Der Reference Guide kann direkt im Microsoft Download Center heruntergeladen werden: Virtual Machine Manager 2008 R2, Virtual Machine Manager 2008, oder Virtual Machine Manager 2007. Zum Lesen von Word Dokumenten ist Microsoft Office Word oder der Microsoft Word Viewer erforderlich.

  • Version: 1.0
  • Pages: 498
  • Date Published: 2009-08-24
  • Language: English
  • Format: *.docx
  • Publisher: Microsoft
Nachfolger von ServerManagerCMD

Logo Microsoft Windows Server 2008 R2Mit der Einführung von Windows Server 2008 wurde die zentrale Management Console, der Server Manager, eingeführt. Zur Automatisierung von Installationen, mit ServerManagerCMD.exe wurde auch eine dazu passende Command Line Version angeboten. Seit Windows Server 2008 R2 kommt nun beim Aufruf allerdings folgende Fehlermeldung Warnung:

Servermanagercmd.exe is deprecated, and is not guaranteed to be supported in future releases of Windows. We recommend that you use the Windows PowerShell cmdlets that are available for Server Manager.

Eigentlich keine Überraschung, denn Microsoft setzt in Zukunft auf die PowerShell und auch immer mehr Produkte werden mit PowerShell Modules ergänzt. Für den Server Manager gibt es seit Windows Server 2008 R2 ebenfalls die PowerShell Erweiterung. Über “Start ⇒ All Programs ⇒ Accessories ⇒ Windows PowerShell” können diese geladen werden. Oder, in einem Command Prompt “PowerShell” eingeben. Wichtig, hier wird keine neue Konsole geöffnet, einzig vor der Zeile wird bei aktivem PowerShell “PS C:\…>” angezeigt. Egal welche Variante gewählt wird, die Windows PowerShell müssen als Administrator ausgeführt werden.

Als nächstes muss das entsprechende PowerShell Modul, in diesem Fall für den Server Manager, geladen werden. Dies wird mit dem cmdlet PS> Import-Module ServerManager durchgeführt. Ab diesem Zeitpunkt stehen die neuen PowerShell Tools zur Verfügung.

Nachfolgend noch die Befehle im Überblick:

PS> Get-WindowsFeature

The Get-WindowsFeature cmdlet allows you to retrieve information about roles, role services, and features that are available on a computer that is running Windows Server 2008 R2. The cmdlet results display both those Windows features that are already installed on the computer and those that are available to install.

PS> Add-WindowsFeature

The Add-WindowsFeature cmdlet allows you to install specified roles, role services, and features on a computer that is running Windows Server 2008 R2. The Add-WindowsFeature cmdlet functions similarly to the Add Roles Wizard and Add Features Wizard that you can start from the Server Manager UI. As in those wizards, you can add more than one role, role service, or feature per session, and all roles, role services, or features that are required by those Windows features you want to install are added automatically.

PS> Remove-WindowsFeature

The Remove-WindowsFeature cmdlet allows you to remove specified roles, role services, and features from a computer that is running Windows Server 2008 R2. The Remove-WindowsFeature cmdlet functions similarly to the Remove Roles Wizard and Remove Features Wizard that you can start from the Server Manager UI. As in those wizards, you can remove more than one role, role service, or feature per session.

Weitere Informationen zu den jeweiligen cmdlets können mit PS> Get-Help cmdlet angezeigt, oder bei TechNet nachgelesen werden. Zum Beispiel für das Add-WindowsFeature.

Weitere Informationen

Resource Delegates erhalten keine Meeting Requests

Microsoft Exchange Server LogoEs gibt einige Möglichkeiten wie Resource Mailboxen konfiguriert werden können. Mit der Delegate Einstellung können Meeting Requests direkt zur Genehmigung an eine Verwaltung, Sekretärin, oder eine andere Stelle weitergeleitet werden. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass in bestimmten Konstellationen diese E-Mails “nicht ankommen”…

Für die Fehlerbehebung sollte zunächst in die Exchange Management Shell gewechselt werden. Mit dem Befehl “Get-MailboxCalendarsetting” kann die aktuelle Konfiguration ausgelesen werden. Nachfolgend ein Auszug einer solchen “Problem Resource”:

ResourceDelegates : {Michel}
RequestOutOfPolicy :
AllRequestOutOfPolicy : True
BookInPolicy :
AllBookInPolicy : False
RequestInPolicy :
AllRequestInPolicy : True

Da die Optionen “AllRequestInPolicy” und “AllRequestOutOfPolicy” auf $true gesetzt sind, wird der Exchange Server dies nicht entsprechend an die Delegates weiterleiten. Wird “AllRequestOutOfPolicy” zurück auf $false gesetzt, werden die Anfragen an die Delegates weitergeleitet, that’s it…