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StarWind iSCSI SAN nun auch als Free Version

StarWind Software bietet eine Softwarelösung an, mit deren sich ein herkömmlicher Windows Server in eine mächtiges iSCSI SAN verwandeln lässt. Die Installation und Konfiguration lässt sich in weniger als 30 Minuten durchführen, was sehr für die Software spricht. Diese Storage-Lösung richtet sich somit auch sehr stark nach den Bedürfnissen (und dem Budget) von kleinen und mittelständischen Unternehmungen.

Ein sehr interessantes Feature ist High Availability. Diese steht ab der Enterprise Edition von StarWind iSCSI SAN, wo Replication und High Availability Suport dazu kommt, zur Verfügung. Die Architektur basiert auf eine synchrone Datenspiegelung mit automatischem Failover und Failback. In einem solchen Active-Active Cluster werden die Daten zwischen zwei StarWind Targets aufgeteilt (Lastverteilung). Die zwei Systeme überwachen sich stets gegenseitig, sollte einer von ihnen ausfallen  übernimmt der zweite Knoten ohne jeglichen manuellen Eingriff.

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How-To: Mit Starwind Software V2V Converter VMware VMDK in Microsoft VHD umwandeln

Mit StarWind Software V2V Converter steht ein kostenloses Tool für die Konvertierung von “VMDK zu VHD” und “VHD zu VMDK” zur Verfügung. Darin unterscheidet sich dieses Tool von vielen anderen Anbietern, welche jeweils nur eine Richtung kennen.

Das Tool kopiert aus dem Quell-Image Sektor für Sektor in das Ziel-Image, ohne das Original zu verändern. Es unterstützt dabei sowohl beim *.vmdk als auch beim *.vhd Image die dynamische und statische Variante. Nebst *.vmdk und *.vhd kann alternativ auch das *.img Format von StarWind Software verwendet werden. Dies ist speziell dann hilfreich, wenn der StarWind Storage Server verwendet wird und die RAW Disk später als iSCSI Target bereitgestellt werden soll.

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How-To: VMware VMDK in Microsoft’s VHD konvertieren

Logo Microsoft System CenterWer von VMware ESX auf den Hypervisor von Microsoft umsteigt, möchte auch die bereits virtualisierten Server auf die neue Hyper-V Plattform migrieren. Da bei VMware die Daten in einer *.vmdk Datei gespeichert werden, müssen diese in das *.vhd Format von Microsoft konvertiert werden. Eine solche Migration von Virtuellen Hard Disks lässt sich mit verschiedenen Tools durchzuführen:

Microsoft System Center Virtual Machine Manager

Besonders zu empfehlen ist allerdings der System Center Virtual Machine Manager von Microsoft. Mit VMM können Virtual Machines direkt von VMware migriert werden, dies wird als “virtual-to-virtual machine (V2V) conversion” bezeichnet. Für die Konvertierung von VMware Virtual Machines stehen mit VMM drei Methoden zur Verfügung:

  • Direkt von einem VMware ESX Host
  • Von der VMM Library
  • Von einem Windows oder NFS Share

Für die Migration direkt von einem VMware System, müssen die ESX Hosts zunächst durch VMM verwaltet werden. Danach werden die Virtual Machines indexiert und in VMM aufgeführt. Für die Migration muss die VM allerdings im offline Status sein. Alternativ können die zu migrierenden *.vmx und *.vmdk Dateien in die VMM Library kopiert werden. Die nachfolgende Grafik zeigt die verschiedenen Möglichkeiten auf:

Der Assistent zum Konvertieren von virtuellen Maschinen kann in der Action Pane gestartet werden. Dabei werden folgende Schritte durchgeführt:

  1. Das Disk Format und Virtual Machine wird identifiziert
  2. Konvertierung der *.vmdk Dateien in das *.vhd Format
  3. Vorbereitung der Virtual Machine

Die ursprünglichen VMware Virtual Machines werden weder verändertn, noch durch die Konvertierung entfernt. Die Konvertierung kann auch vollständig mittels PowerShell durchgeführt und automatisiert werden.

StartWind V2V Converter

Tools wie VMDK2VHD funktionieren tadellos. Aber auch kostenpflichtige Tools wie WinImage kann für einen solchen Migrations-Vorgang eingesetzt werden. Mit StarWind Software hat nun auch ein weiterer bekannter Third-Party Hersteller ein kostenloses Tool ins Sortiment aufgenommen. Der V2V Converter kann *.vmdk in *.vhd Dateien konvertieren. Dabei wird eine Sektor-weise Kopieroperation gestartet, welche die Quelldateien unverändert lässt, so dass diese weiterverwendet werden können.

Eine detaillierte Anleitung für eine Migration von *.vmdk nach *.vhd gibt es in diesem Artikel.

Citrix XenConvert

Eine der interessantesten Lösungen unter den kostenlosen Angeboten kommt aus dem Hause Citrix und heisst XenConvert. XenConvert ist nicht nur eine Lösung für Virtual-to-Virtual (V2V), sondern zugleich auch für Physical-to-Virtual (P2V) Migrationen. Migriert werden können Systeme welche in einem online oder offline Modus sind, sowie Winodws und Linux Operating Systems. XenConvert stellt diverse unterstützte Ausgabe-Formate zur Auswahl, VHD, OVF (Open Virtualization Format) und XVA (Xen Virtual Appliance), welche wiederum von Hyper-V, XenServer oder Provisioning Server genutzt werden können.

In der neuen Versionen wurden zudem folgende Verbesserungen eingeführt:

  • Verbesserte Leistung bei der Konvertierung (teilweise bis 75% schneller)
  • Erweiterter Support für P2V bei multiplen Disks / Volumes
  • Grössenänderungen von Disks oder Volumes be P2V konvertierungen
  • Erweiterter Linux Support (V2V)
  • Wizward für Command Line Support (Scripts)
  • Erweiterter Support für VMWare und Hyper-V konvertierungen
  • Erweiterter Support für OVF (Open Virtualization Format)

Source

Die Source für XenConvert kann direkt bei Citrix heruntergeladen werden, zum Download… Wichtig! Natürlich gibt es andere Lokationen welche weitere Downloads anbieten, es sollte allerdings nur offizielle Builds und Download Centers aufgesucht werden. Zitat Forrest Gump: “Man weiss nie, was man kriegt.”

  • Version: 2.1
  • Date Published: 2010-02-12
  • Language: Englisch
  • Format: *.exe
  • Publisher: Citrix
  • License: Freeware

Im Vergleich zu vielen anderen Lösungen, steht Citrix XenConvert 2.1 als 32-Bit sowie auch als 64-Bit Version zur Verfügung.

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