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Hyper-V Kernel Modules bei einem Linux Guest

LINUX

Wie bereits in einem früheren Artikel beschrieben wurde, hat Microsoft eine neue Version der Hyper-V Integration Services für Linux bereitgestellt. Im Juli 2009 hat Microsoft den Linux Kernel Entwicklern das erste Mal den Code für Hyper-V Treiber als Open Source übergeben. Diese Treiber sollen den Linux Kernel für den Einsatz als Hyper-V Guest optimieren.

Doch welche Kernel Module werden bei einem Hyper-V Guest geladen? Die geladenen Module können bei Linux einfach mit “modinfo” angezeigt werden. Die für Hyper-V relevanten Kernel Module werden in der nachfolgenden Tabelle kurz beschrieben:

Kernel Modul Beschreibung
hv_netvsc Support für Synthetic Network Adapter
hv_storvsc Support für Synthetic SCSI Controller und Disks
hv_blkvsc Support für Synthetic IDE Disks und Dastpath Boot
hv_timesource Module für Zeitabgleich zwischen Host und Guest
hv_vmbus High-Performance Kommunikations-Kanal zwischen Host und Guest
hv_utils Support für Shutdown, KVP Data Exchange und VM Heartbeat

Bei einer CentOS 5.5 Virtual Machine sehen die Detail vom Modul “hv_vmbus” dann wie folgt aus: # /sbin/modinfo vmbus

Hyper-V

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About the Author

Michel Luescher is a solution architect in the worldwide Datacenter & Cloud Infrastructure Center of Excellence (CoE) at Microsoft Corporation based out of Zurich, Switzerland. Primarily, Michel is focused on hybrid cloud solutions (Hyper-V, System Center and Microsoft Azure). In addition Michel is speaker, blogger and author of several books.

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