Category: Failover Cluster

Vor wenigen Tagen hat Microsoft den TechNet Artikel “Requirements and Limits for Virtual Machines and Hyper-V in Windows Server 2008 R2” angepasst. Neu können in einem Failover Cluster pro Host mehr Virtual Machines gehostet werden: Komponente Alt Neu Virtual Machines pro Host 384 384 Nodes in einem Failover Cluster 16 16 Virtual Machines pro Host

 

Microsoft empfiehlt für den produktiven Einsatz von Hyper-V den Core Installation Mode zu wählen. Denn die Vorteile des Server Core liegen für die Virtualisierung eigentlich ganz klar auf der Hand: Wartung – Da bei einer Server Core Installation nur das installiert wird, was zur Verwaltung einer Rolle erforderlich ist, fällt weniger Wartungsaufwand an. Angriffsfläche – Systemdateien sind nur in minimalem Umfang installiert.

 
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Was ist eigentlich #CLUSTER-INVARIANT#

VIRTUAL MACHINE MANAGER

Wer seine Hyper-V Virtual Machines mit System Center Virtual Machine Manager verwaltet, dem ist die Bezeichnung #CLUSTER-INVARIANT# sicherlich schon einmal aufgefallen. Diese wird nämlich bei jeder Virtual Machine automatisch in dem Feld “Notes” angefügt:

 
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How-To: Netzwerkkarten Teaming mit Hyper-V

SERVER CORE

Teaming von Netzwerkkarten ist ein häufiges Thema bei Server Virtualisierung mit Hyper-V. Microsoft selbst stellt keine entsprechende Software zur Verfügung, dies wird durch die Hersteller der Netzwerkkarten übernommen. Dies wird auch so im Support KB 968703 von Microsoft entsprechend kommuniziert: Since Network Adapter Teaming is only provided by Hardware Vendors, Microsoft does not provide any

 
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Open-E DSS mit Hyper-V

FAILOVER CLUSTER

Mit der Verfügbarkeit von Windows Server 2008 R2 und Hyper-V Server 2008 R2 konnte eine weitere Steigerung der Marktanteile von Hyper-V verzeichnet werden. Der Hypervisor wurde im neuen  Operating System um wichtige Komponenten wie Live Migration (aka. VMotion) erweitert. Die Installation und Konfiguration einer Stand-Alone Lösung ist schnell umgesetzt. Die Herausforderung kommt allerdings, sobald in einem

 
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Einblicke in Cluster Shared Volume (CSV)

FAILOVER CLUSTER

Mit dem Release von Windows Server 2008 R2 erfährt besonders Hyper-V einige wichtige Erneuerungen.  Besonderes Augenmerk verdient dabei das Cluster Shared Volume (CSV) für den Failover Cluster. Da NTFS nicht als Clustered File System ausgelegt wurde (wie Melio), kann jeweils nur ein Hyper-V Host eine Disk aktiv im Zugriff haben. Zudem wird bei einem Failover einer

 

Windows Server 2008 R2 wird auch die neue Funktion Cluster Shared Volume (CSV) für Hyper-V Failover Cluster eingeführt. Dies ermöglicht erstmalig den gleichzeitigen Zugriff auf ein NTFS Volume durch mehrere Nodes. Diese Funktion ist ein wesentlicher Bestandteil von Hyper-V Live Migration und wird auch nur für dieses Szenario unterstützt. Wie auch schon bei den älteren

 

Seit Windows Server 2008 wird bei der Installation des Failover Cluster die Hardware und Operating System Konfiguration mit dem “Cluster Validator” auf die Kompatibilität geprüft. Diese Validierung muss erfolgreich durchlaufen, damit die Konfiguration funktioniert und durch Microsoft unterstützt wird: For the Windows Server 2008 Failover Clustering solution to be considered an officially supported solution by

 

Wer Exchange Server 2007 “Cluster Continuous Replication” (CCR) installiert muss bei der Quorum Konfiguration ein “Majority Node Set” angeben. Dieses liegt gemäss Empfehlung von Microsoft auf dem Exchange Server mit der Hub/Transport (HT) Rolle. Damit auch dieser File-Share nicht als single-point-of-failure dasteht, sollte für die Kommunikation ein CNAME verwendet werden. By Default kann zu diesem Zeitpunkt noch

 

Mit MSCS ein VirtualCenter Management Server clustern

VMWARE

[HighlightGreen] Dieser Artikel ist veraltet![/HighlightGreen] Wäre eine ideale Gelegenheit um Hyper-V genauer unter die Lupe zu nehmen. VMware hat ein Whitepaper veröffentlich, wie VirtualCenter mit einem Windows Server 2003 Cluster hochverfügbar gemacht werden kann: Auszug In a default installation, VMware VirtualCenter 2.x runs on a single Windows-based server. In order to provide high availability, you