Category: Hyper-V

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Removable Virtual Hard Disk, Bug oder by Design?

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Diese Woche hat Nils Kaczenski von faq-o-matic.net ein Artikel zu “LUN auswerfen?!” gepostet. Bei näherer Betrachtung hat sich herausgestellt, dass dieser Server virtuell betrieben wird und die LUNs als Wechselhardware angezeigt werden. Da dies bei manchen Servern sehr unangenehm sein kann, wenn ein Laufwerk einfach so entfernt würde, schauen wir uns die Ursache mal etwas

 
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How-To: Verwaltung eines Cluster Shared Volume (CSV)

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Mit Windows Server 2008 R2 wurde für Hyper-V das Cluster Shared Volume (CSV) eingeführt. Im Artikel “Einblicke in Cluster Shared Volume (CSV)” wurde bereits detailliert darüber berichtet. Mit Cluster Shared Volume (CSV) nimmt allerdings nicht nur die Flexibilität, sondern auch die Komplexität eines Hyper-V Failover Cluster zu. Da durch den Einsatz von “Direct IO” gleichzeitig mehrere

 

Vor wenigen Tagen hat Microsoft den TechNet Artikel “Requirements and Limits for Virtual Machines and Hyper-V in Windows Server 2008 R2” angepasst. Neu können in einem Failover Cluster pro Host mehr Virtual Machines gehostet werden: Komponente Alt Neu Virtual Machines pro Host 384 384 Nodes in einem Failover Cluster 16 16 Virtual Machines pro Host

 

Von einer Weile hat Microsoft angekündigt, dass Hyper-V Server 2008 R2 (HVS) auch boot von USB Flash Devices (UFD) unterstützt. Somit kann der Hypervisor zukünftig ohne lokale Hard Disks auskommen, ohne an Funktionen zu verlieren. Wenn man die Konfiguration etwas genauer unter die Lupe nimmt, so kann man feststellen dass nicht nur USB Flash Drives

 
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Windows Server 2008 R2 Hyper-V Component Architecture Poster

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Microsoft hat neu ein Component Architecture Poster für Hyper-V bereitgestellt. Wie bereits schon beim Windows Server 2008 R2 Components Poster werden auf dieser A3 Seite die wichtigsten Funktionen einfach dargestellt. Es werden folgende Komponenten im Hyper-V Architecture Poster beschrieben: Architecture Virtual Networking Virtual Machine Snapshots Live Migration Storage Interfaces Storage Types Storage Location and Paths Import

 
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E-Book: HP Virtual Connect for Dummies

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Beim Thema Virtualisierung denkt man in erster Linie an Produkte wie Hyper-V, VMware ESX, oder XenServer – doch auch die Hardware Hersteller führen diverse Virtualisierungs-Lösungen im Angebot. HP bietet mit “Virtual Connect” eine Lösung für ihre Blade Systeme um LAN und SAN Infrastrukturen zu optimieren. Mit der Virtual Connect Technologie kann die Anzahl Kabel in einem Rack /

 
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Hyper-V Best Practices Analyzer

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Schon seit mehreren Jahren stellt Microsoft ihren Kunden mit “Best Practice Analyzer” (BPA) ein kostenloses Tools um die eigene Infrastruktur zu überprüfen, wie zum Beispiel die Konfiguration des eigenen Exchange Servers. Nachdem BPA eine Installation überprüft hat, werden Abweichungen von bewährten Einstellungen aus der Praxis dem Administrator aufgezeigt. Mit Windows Server 2008 R2 hat Microsoft

 

Microsoft empfiehlt für den produktiven Einsatz von Hyper-V den Core Installation Mode zu wählen. Denn die Vorteile des Server Core liegen für die Virtualisierung eigentlich ganz klar auf der Hand: Wartung – Da bei einer Server Core Installation nur das installiert wird, was zur Verwaltung einer Rolle erforderlich ist, fällt weniger Wartungsaufwand an. Angriffsfläche – Systemdateien sind nur in minimalem Umfang installiert.

 
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How-To: Virtualisieren von Linux mit Hyper-V

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Linux Virtual Machines laufen auch auf Hyper-V! Ja, der Hypervisor von Microsoft unterstützt Linux als Operating System für Virtual Machines. Natürlich wäre es aus der Sicht des Software Hersteller wünschenswert hauptsächlich Windows Server zu betreiben, aber man möchte mit Hyper-V auch vermehrt auch die Szenarien abdecken können welche eine Linux / Unix Plattform erfordern. Wie

 
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Was ist eigentlich #CLUSTER-INVARIANT#

VIRTUAL MACHINE MANAGER

Wer seine Hyper-V Virtual Machines mit System Center Virtual Machine Manager verwaltet, dem ist die Bezeichnung #CLUSTER-INVARIANT# sicherlich schon einmal aufgefallen. Diese wird nämlich bei jeder Virtual Machine automatisch in dem Feld “Notes” angefügt: