Wird ein Hyper-V Cluster um einen weiteren Cluster Nodes erweitert, so lässt sich dieser sehr einfach mittels System Center Virtual Machine Manager in einen bestehenden Cluster integrieren. Einzige Bedinung, der neue Hyper-V Host muss bereits durch VMM verwaltet werden, damit dieser im “Add Cluster Node” Wizard ausgewählt werden kann. Wird allerdings das Bare Metal Deployment eingesetzt wäre dies

 

Eigentlich eine einfache Frage, doch bei vielen Virtual Machines kann die Antwort unter Umstände doch noch einige “Schwierigkeiten” bereiten. Dass es entscheidend ist aktuelle Treiber, oder eben Integration Services einzusetzen sollte jedem einleuchten. Gerade seit der Einführung von Dynamic Memory in Windows Server 2008 R2 Service Pack1 ist die Version der Integration Services entscheidend. Doch

 
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Veeam Weihnachtsgeschenk, Backup & Replication v6 NFR Lizenz

VEEAM

“Ja ist denn heut’ scho’ Weihnachten?” Der Spezialist für Datensicherungen in virtuellen Umgebungen, Veeam Software, hat heute in einer Pressemitteilung verkündet, dass “Backup & Replication v6” kostenlos für Testumgebungen eingesetzt werden kann. Die erst kürzlich veröffentlichte Version 6 ermöglicht eine verbesserte Datensicherung unter VMware und unterstützt nun (endlich) auch Hyper-V. Somit können Unternehmen die beide

 
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Hyper-V Integration Services 3.2 released

LINUX

Nur wenige Monate nach der letzten Veröffentlichung der Linux Integration Services für Hyper-V steht mit Version 3.2 ein weiteres Update bereit. Verglichen mit Version 3.1 wurden folgende Neuerungen eingeführt: Synthetic Mouse Support – Das virtualisierte Mouse Device kann in VMConnect und neu auch in RDP Sessions genutzt werden. Merged Device Drivers – Einzelner Device Driver

 

Eine der Neuerungen in SCVMM 2012 ist das Bare Metal Deployment Szenario welches eine unattended Installation von Hyper-V ermöglicht. Dies wird bei den meisten Operating System Deployment Szenarien mittels von PXE (Pre-boot Execution Environment) initiiert. Bei SCVMM wird dazu der Windows Deployment Server (WDS), welcher Bestandteil von Windows Server 2008 R2 ist, benötigt. Für ein

 
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Diskeeper V-locity für Hyper-V in Version 3 erschienen

HYPER-V

Vor wenigen Tagen hat Diskeeper an der VMworld einer Messe die neueste Version von Diskeeper V-locity vorgestellt. In früheren Artikel wurde bereits über den Virtual Platform Optimisers berichtet. Heutzutage müssen virtuelle Infrastrukturen dynamisch, effizient aber doch vor allem schnell sein. V-locity eignet sich besonder für Plattformen wie Hyper-V oder VMware da die Lösung Virtualization Aware ist,

 

Ist für die Installation einer Software ein Medium erforderlich, so wird dies bei Virtual Machines oftmals in der Form eines ISO-Image bereitgestellt. Werden diese nicht mehr benötigt, so sollten diese dann aber auch wieder entfernt / unmounted werden. Doch man kennt es, es geht auch mal etwas vergessen… Beachtet werden sollte auch, dass mit SCVMM die

 

Mit der Veröffentlichung von System Center 2012 Virtual Machine Manager stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung, In-Place Upgrade oder Neu-Installation von SCVMM 2012. Sollten bestehende Konfiguration und Daten (VM Hosts, Virtual Machines Templates, …) beibehalten werden, bietet sich ein In-Place Upgrade an. Ansonsten kann auch eine Neu-Installation durchgeführt und die VM Hosts neu zugeordnet werden. Folgende

 

Die VMM Database beinhaltet viele Informationen, einige davon sind weniger kritisch, andere können durchaus sensitive Daten beinhalten, wie zum Beispiel Passwörter von Administratoren und Produkteschlüssel. Damit diese Information nicht einfach aus der Database, oder einer Kopie davon, ausgelesen werden können, werden diese durch VMM verschlüsselt. Per Default wird der dazu erforderliche Encryption Key auf dem

 
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Windows 8 is coming…

WINDOWS

Steven Sinofsky, Windows Division President, hat heute die //build Konferenz in Anaheim (California) eröffnet. Zur Keynote gibt es einen Live Stream wo weitere Informationen zu Windows 8 und Windows Server 8 veröffentlicht werden. Also nicht verpassen! Weiters gibt es ab 20:00 Uhr Seattle Time (was 05:00 Uhr Schweizer Zeit entspricht) einen Developer Preview von Windows