Category: FAILOVER CLUSTER

Mit Windows Server 2008 wurde erstmals Server Core vorgestellt. Der Installation Mode ohne grafisches User Interface (GUI) bietet diverse Vorteile, vor allem aber im Bereich Security. Für produktive (Hyper-V) Systeme empfiehlt Microsoft daher auch den Core Installation Mode zu wählen. In vielen Fällen wurde aber dennoch zunächst der alt bekannte bewährte Full Installation Mode verwendet.

 

Am gestrigen Tag hat Microsoft die Arbeiten am Service Pack 1 für Windows 7 und Server 2008 R2 abgeschlossen. Dies hat somit den Status “Release to Manufacturing” (RTM) erreicht und ist ab 22. Februar als Download erhältlich. Welche Änderungen das neue SP bringt und welche Anforderungen gelten, können im Artikel “Was kommt mit Service Pack

 
cat-failover-cluster

Error “Cluster Disk has a Persistent Reservation”

FAILOVER CLUSTER

Ein Storage welches in einem Failover Cluster genutzt werden sollt, muss zwingend die SCSI-3 Spezifikationen erfüllen. Denn mit Persistent Reservation kann ein Node durch das setzen einer Reservation Lese- und Schreibzugriffe von anderen Nodes unterbinden. Weil dadurch nie mehr als ein Node auf eine Cluster Disk zugreifen kann, wird bereits auf Storage-Ebene dem Split-Brain entgegengewirkt.

 
cat-failover-cluster

Windows Failover Cluster mit Hyper-V

FAILOVER CLUSTER

Vor einigen Wochen wurde hier ein Artikel zu Failover Cluster mit VMware publiziert. Natürlich darf dann auch ein Artikel zu Failover Cluster mit Hyper-V nicht fehlen. Die Konfiguration von Guest Clustering ist auch bei Hyper-V möglich. Allerdings gilt es die Support Policy für das jeweilige Operating System zu prüfen und die Limitierungen zu beachten. Im

 

Gemäss Handbuch wird ein Server nach der Installation und Konfiguration einem “Hardening” Prozess unterzogen. Somit werden alle nicht benötigten Dienste und Prozesse deaktiviert um die Angriffsfläche zu verkleinern. In diesem Zusammenhang wird in den meisten Fällen auch die Authentifizierung angepasst. Ein Active Directory kann NTLM, NTLMv2 sowie Kerberos zur Authentifizierung verwenden. Als eine Best Practice

 
cat-failover-cluster

How-To: Verwaltung eines Cluster Shared Volume (CSV)

FAILOVER CLUSTER

Mit Windows Server 2008 R2 wurde für Hyper-V das Cluster Shared Volume (CSV) eingeführt. Im Artikel “Einblicke in Cluster Shared Volume (CSV)” wurde bereits detailliert darüber berichtet. Mit Cluster Shared Volume (CSV) nimmt allerdings nicht nur die Flexibilität, sondern auch die Komplexität eines Hyper-V Failover Cluster zu. Da durch den Einsatz von “Direct IO” gleichzeitig mehrere

 

Vor wenigen Tagen hat Microsoft den TechNet Artikel “Requirements and Limits for Virtual Machines and Hyper-V in Windows Server 2008 R2” angepasst. Neu können in einem Failover Cluster pro Host mehr Virtual Machines gehostet werden: Komponente Alt Neu Virtual Machines pro Host 384 384 Nodes in einem Failover Cluster 16 16 Virtual Machines pro Host

 
cat-failover-cluster

Open-E DSS mit Hyper-V

FAILOVER CLUSTER

Mit der Verfügbarkeit von Windows Server 2008 R2 und Hyper-V Server 2008 R2 konnte eine weitere Steigerung der Marktanteile von Hyper-V verzeichnet werden. Der Hypervisor wurde im neuen  Operating System um wichtige Komponenten wie Live Migration (aka. VMotion) erweitert. Die Installation und Konfiguration einer Stand-Alone Lösung ist schnell umgesetzt. Die Herausforderung kommt allerdings, sobald in einem

 
cat-failover-cluster

Einblicke in Cluster Shared Volume (CSV)

FAILOVER CLUSTER

Mit dem Release von Windows Server 2008 R2 erfährt besonders Hyper-V einige wichtige Erneuerungen.  Besonderes Augenmerk verdient dabei das Cluster Shared Volume (CSV) für den Failover Cluster. Da NTFS nicht als Clustered File System ausgelegt wurde (wie Melio), kann jeweils nur ein Hyper-V Host eine Disk aktiv im Zugriff haben. Zudem wird bei einem Failover einer

 

Windows Server 2008 R2 wird auch die neue Funktion Cluster Shared Volume (CSV) für Hyper-V Failover Cluster eingeführt. Dies ermöglicht erstmalig den gleichzeitigen Zugriff auf ein NTFS Volume durch mehrere Nodes. Diese Funktion ist ein wesentlicher Bestandteil von Hyper-V Live Migration und wird auch nur für dieses Szenario unterstützt. Wie auch schon bei den älteren